AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
16.04.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Exportabhängigkeit belastet
Was den DAX die letzten Jahre von einem Höhenflug zum nächsten hat eilen lassen – die Exportstärke bzw. -abhängigkeit vieler im DAX vertretener Unternehmen – ist nun Anlass für größere Nervosität. Die sich verschärfende Lage in den ostukrainischen Provinzen und die Furcht vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen machen die Investoren zunehmend nervös. Die Hoffnung, dass sich die Situation nach der allgemeinen Akzeptanz der Krim-Annexion durch Russland beruhigen würde, hat getrogen. Sollte es in diesem Zusammenhang zu einer Ausweitung der Sanktionen gegen Russland kommen, dürften auch Bremseffekte auf das europäische Wirtschaftswachstum zu erwarten sein.

Im weltweiten Zusammenhang erwartet einer globalen Fondsmanagerumfrage zufolge jedoch weiterhin die Mehrheit der befragten Investmententscheider ein Anziehen der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr 2014. Nach den Ausverkaufsszenarien in den Aktienmärkten vieler Schwellenländer beginnen die Kapitalströme langsam wieder in deren Richtung zu strömen. Günstige Bewertungen im Vergleich zu den Marktniveaus der westlichen Industrieländer lassen Investments in Schwellenländer zunehmend attraktiv erscheinen. Auch viele Währungen in diesen Regionen zeigen deutliche Erholungstendenzen.

Hinsichtlich der Euro-Entwicklung scheinen sich derzeit zwei Meinungslager zu bilden. Die einen erwarten eine deutliche Euro-Abschwächung aufgrund des Zins- und Wachstumsvorsprungs der USA sowie des nach wie vor ungelösten Themas der Schulden in der Euro-Zone. Die anderen verfolgen die Kapitalströme, die seit geraumer Zeit insbesondere nach Südeuropa fließen und sehen in der Währungszone sogar eine Art „Safe Haven“. Viele Investoren vertrauen dem Draghi-Put, also der Zusicherung der EZB, Staatsanleihen in Europa zu unterstützen, und kaufen sogar Griechenland-Anleihen mit extrem niedrigen Verzinsungen. Der Euro-Kurs um 1,38 EUR/USD scheint eine Art Gleichgewichtspreis zwischen diesen beiden Weltanschauungen zu sein.

Aktuelle Pressenews: www.privatbank.de/presse

Sie finden die Marktmeinung ebenfalls unter folgendem Link: www.privatbank.de/presse

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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15.04.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit einem Minus von 1,5 Prozent
14.04.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Alexander Schäfer „Europäische Immobilienaktien mit einem Minus von 1,5 Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
14.04.2014Die Börsen Zeitung berichtet über den Immobilienaktienindex DIMAX und zitiert dabei Michael Beck, Leiter Portfoliomanagement, und Helmut Kurz, Leiter Fondsmanagement REITs beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER.
11.04.2014

Börsen Zeitung

Am 11.4. befasst sich die Börsen Zeitung mit der Performance deutscher Immobilienaktien und der Entwicklung des Branchenindex DIMAX von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers. Deutsche Immobilienaktien hätten in den vergangenen fünf Jahren nur etwas schlechter performt als der DAX. „Von 1989 bis 2013 weist unser Immobilienindex DIMAX eine jährliche Rendite von 4,72 Prozent aus“, so Michael Beck, Entwickler des 1995 aufgelegten DIMAX. Der DAX komme dagegen im gleichen Zeitraum auf eine Rendite von 8,42 Prozent, der EPIX 50 auf 6,99 Prozent. Von 2009 bis einschließlich 2013 habe sich die Performance der deutschen Werte jedoch erheblich verbessert – die jährliche Rendite der DIMAX-Werte liege bei 11,32 Prozent und damit nur 3,5 Prozentpunkte hinter der des DAX. Dieser Boom werde vor allem von den Wohnimmobilien-AGs getragen, die 2013 gemessen an der Marktkapitalisierung etwa 70 Prozent aller DIMAX-Werte ausgemacht hätten.

 
 
09.04.2014Der Immobilienbrief berichtet über den Immobilienmarktbericht von ELLWANGER & GEIGER
Immobilienbrief

08. April 2014

Der Immobilienbrief berichtet über die aktuelle Entwicklung auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt und zitiert die Einschätzungen des persönlich haftenden Gesellschafters Dr. Volker Gerstenmaier sowie von Kerstin Schmid, Leiterin Private Immobilien. So sei der Zenit bei den Preisen für Mehrfamilienhäuser erreicht. Hingegen spreche nichts gegen einen weiteren Preisanstieg von exklusiven Immobilien in den Aussichts- und Höhenlagen. Dort hätten sich die Preise seit der Einführung des Euros teilweise mehr als verdoppelt. Bei Neubauwohnungen würden mittlerweile Spitzenwerte von bis zu 11.000 Euro pro Quadratmeter erreicht.

 
 
08.04.2014Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, im Live-Interview auf N-TV
N-TV

07. April

Im Geldanlage-Check auf N-TV gibt Andreas Rapp eine Einschätzung zu den Anlagemöglichkeiten in Agraraktien. Es gebe dabei drei Kategorien: Erstens die Anlage in Unternehmen die Ackerflächen verwalten, zweitens die Anlage in Unternehmen die Saatgut und Düngemittel herstellen und drittens in Unternehmen die landwirtschaftliche Geräte produzieren. In der ersten Kategorie lohne sich die Investition besonders in Nord- und Südamerika, während man bei den beiden anderen Kategorien auch über eine Anlage in ETFs im Agribusiness-Bereich nachdenken könne.

 
 
08.04.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit 1,1 Prozent im Plus
07.04.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Alexander Schäfer „Europäische Immobilienaktien mit 1,1 Prozent im Plus“ auf unserem Blog unter

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04.04.2014Die Stuttgarter Nachrichten berichtet über den Immobilienmarktbericht 2014 von ELLWANGER & GEIGER
Stuttgarter Nachrichten

03. April

Die Stuttgarter Nachrichten berichtet ausführlich über den aktuellen Immobilienmarktbericht von ELLWANGER & GEIGER . Das Ende der Preisspirale sei abzusehen, wird der geschäftsführende Gesellschafter Volker Gerstenmaier zitiert. Die Höhe des Preises stehe häufig nicht mehr in Zusammenhang mit der zu erwartenden Rendite. Dennoch sei die Nachfrage in den Top-Lagen ungebrochen. Für eine leichte Entspannung sollten in Zukunft die Neubauprojekte in Stuttgart sorgen.

 
 
04.04.2014Die Stuttgarter Zeitung berichtet über den aktuellen Immobilienmarktbericht von ELLWANGER & GEIGER
Stuttgarter Zeitung

03. April

Die Stuttgarter Zeitung berichtet über den aktuellen Immobilienmarktbericht von ELLWANGER & GEIGER und zitiert die Einschätzung des geschäftsführenden Gesellschafters Volker Gerstenmaier zum Stuttgarter Immobilienmarkt. So sei das Ende der Preisspirale erreicht. Dennoch sei die Region Stuttgart auch in Zukunft ein interessanter Markt.

 
 
04.04.2014„E&G: “Women at Work“ stellt Gründerinnen vor
Start-ups mit Frauenpower
Stuttgart, 04. April 2014 
 
Die Gründung eines eigenen Unternehmens – ein Traum, den viele Menschen verwirklichen wollen. Gleichzeitig ist die Selbstständigkeit ein Wagnis, das Existenzgründer täglich vor neue Herausforderungen stellt. Drei erfolgreiche Unternehmerinnen stellten im Rahmen des Frauennetzwerks „Women at Work“ - in der Alten Kanzlei in Stuttgart ihre persönliche Geschichte vor und diskutierten mit den Teilnehmerinnen, welche Hindernisse bei der Unternehmensgründung umschifft werden müssen.

Vor rund 90 geladenen Gästen berichteten die drei Referentinnen, warum sie den Schritt in eine unsichere Selbstständigkeit gewagt haben. Für die Verlagsgründerinnen Annette Johann und Monika Schulz von PLAN b. Medien fiel die Entscheidung nach dem Ende ihrer jahrelangen Tätigkeit für ein renommiertes Magazin. Heute geben sie ihre Zeitschrift „Abenteuer Wege“ erfolgreich im Eigenverlag heraus. Sie trotzen der Entwicklung des Zeitungs- und Zeitschriftensterbens, indem sie auf Qualitätsjournalismus mit gut recherchierten Geschichten setzen. Bettina Burbach, Inhaberin des Luxusmodelabels SOUSI schilderte, wie man sich als kleines Label in einem kannibalistischen System gegen große Konzerne und die Konkurrenz im Internet behaupten kann. Die Modespezialistin entschied sich nach Stationen in namhaften Unternehmen wie Donna Karan NY und Iris von Arnim dafür, selbst etwas aufzubauen und hat sich als Anbieterin von Luxusmode aus Kaschmir einen Namen gemacht.

„Beide Beispiele zeigen, dass der Mut zur Selbstständigkeit belohnt wird. Häufig bieten die Unternehmen in unserer Wirtschaftsregion so attraktive Arbeitsplätze, dass kreative Köpfe gar nicht auf die Idee kommen, den Schritt in eine unsichere Selbstständigkeit zu gehen“, sagt Silke Kirschenmann, Veranstalterin des Abends und Finanzplanerin bei ELLWANGER & GEIGER.  „Allerdings ist gerade unsere Wirtschaftsregion über die Landesgrenzen hinaus bekannt für die Tüftler-und-Schaffer-Mentalität. Deshalb brauchen wir junge erfolgreiche Unternehmerinnen, die diese Tradition am Leben erhalten“, so Kirschenmann.

Silke Kirschenmann hat gemeinsam mit Isolde Fischer, Unternehmensberaterin bei FISCHER CONSULT und Dr. Elisabeth Kuhn, Rechtsanwältin bei Kuhn und Kuhn Rechtsanwälte vor drei Jahren das Business-Netzwerk „Women at Work“ in Stuttgart gegründet. Das Netzwerk bietet mit eigenen Veranstaltungen eine Plattform für Unternehmerinnen, weibliche Fach- und Führungskräfte, Entscheiderinnen und spannende Frauen mit Bezug zur Unternehmenswelt. Es hat das Ziel, die berufliche Vernetzung von Business-Frauen in Stuttgart gezielt zu fördern.

 
 
02.04.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Am Scheideweg
Nach den Irritationen um schwache chinesische Wirtschaftsdaten und den verschiedenen Eskalationsstufen der Krim-Krise sorgten die internationalen Aktienmärkte für einen versöhnlichen Quartalsausklang. Viele Länderindizes haben sich wieder in die Nähe ihrer Rekordhochs vorgearbeitet bzw. neue Rekorde aufgestellt, wie der S&P 500. Insgesamt schwanken die Aktienmärkte aber um ihre Jahresanfangsstände. Wie so oft stellt sich die Frage, ob es sich dabei um eine Atempause innerhalb der nunmehr über 5-jährigen Aktienhausse handelt, oder ob es der Startpunkt für die nächste markante Aufwärtsbewegung ist.

Offensichtlich ist die Verunsicherung im Zusammenhang mit der Krim-Krise am Abflauen, denn insbesondere zyklische Werte und Finanzwerte führten die Aufwärtsbewegung der letzten Tage an. Auch der wieder gestiegene Risikoappetit auf die Werte der südeuropäischen Peripherieländer manifestiert sich in aufkommendem Optimismus und steigenden Kursen in Italien, Spanien und sogar wahlbedingt in Istanbul.

Nach wie vor unentschieden ist die Situation hinsichtlich der Inflations- bzw. Deflationsentwicklung. Die Inflationsraten gehen in Europa weiter zurück und halten die Spekulationen auf eine weitere Zinsmaßnahme der EZB aufrecht. Denn Deflation ist nach wie vor das Schreckgespenst, das unbedingt verhindert werden soll. In Ländern wie Spanien oder Italien ist dies jedoch Voraussetzung, um die dortige Wettbewerbsfähigkeit insbesondere im Lohnkostenbereich weiter zu erhöhen. Inflation zumindest scheint derzeit keine Rolle zu spielen.

Die Aktienmärkte dürften daher in den nächsten Wochen weiter um ihre Jahresanfangstände schwanken, zumindest solange bis sich ein eindeutiger Trend herauskristallisiert. Jede Bestätigung eines anziehenden Weltwirtschaftswachstums ist hierbei hilfreich.

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02.04.2014ELLWANGER & GEIGER legt aktuellen Immobilienmarktbericht vor
Stuttgart, 02. April 2014

Preisdynamik verlangsamt sich

Aufgrund der großen Nachfrage und dem geringen Angebot sind die Preise für Wohnimmobilien in Stuttgart in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Obwohl zahlreiche Neubauaktivitäten zu beobachten sind, reicht das Angebot an Wohnraum in der Landeshauptstadt bislang nicht aus. In Stuttgart liegen die Neubaupreise durchschnittlich bei 4.750 Euro pro Quadratmeter, berichten die Immobilienexperten von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers in ihrem nun vorgelegten Immobilienmarktbericht 2014.
Wegen der großen Nachfrage auf dem Immobilienmarkt Stuttgart steigen die Preise in allen Marktsegmenten. „Allerdings ist ein Ende der Preisentwicklung abzusehen“, sagt Dr. Volker Gerstenmaier, persönlich haftender Gesellschafter beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER. Denn Immobilienerwerber agierten aufgrund des gestiegenen Preisniveaus inzwischen vorsichtiger. „Die beiden Themen Qualität und Preisentwicklung rücken bei denjenigen, die einen Immobilienkauf in Betracht ziehen, wieder stärker in den Vordergrund“, ergänzt Kerstin Schmid, Leiterin Private Immobilien bei ELLWANGER & GEIGER.

Flächengewinn durch Umwidmung

In Stuttgart befindet sich derzeit eine Vielzahl von Neubauprojekten in der Realisierung. So sind – verglichen mit dem Vorjahr – zirka 450 Wohnungen zu den bereits geplanten Wohnbaugebieten mit insgesamt zirka 12.900 Einheiten hinzugekommen. Allerdings ist der Planungshorizont für die Realisierung dieser Projekte ein mittel- bis langfristiger. Zudem wird Bauland nicht zügig genug erschlossen, was sich in einem eindeutigen Nachfrageüberhang bei Bauplätzen äußert.
Vor diesem Hintergrund gewinnt neben der Nachverdichtung insbesondere die Umwidmung von gewerblich genutzten Immobilien in Wohnraum eine immer größere Bedeutung. „Dies bleibt in vielen Fällen das einzige probate Mittel zur Schaffung eines neuen Wohnangebots“, sagt Schmid. Ein aktuelles Beispiel für diese Methode liefert der Verkauf von zwei Gebäuden in der Urban- und Neckarstraße durch die Württembergische Verwaltungs-und Wirtschaftsakademie (VWA), wo der Erwerber eine Revitalisierung und Umnutzung der insgesamt 3.620 Quadratmeter

Nutzfläche ab 2015 plant.

Neubauwohnungen in Top-Lagen
Die höchsten Preise werden unverändert in Stuttgarts Höhen- und Aussichtslagen erzielt: Bei Eigentumswohnungen im Neubau erreichen die Preise hier ein Niveau von über 10.000 Euro pro Quadratmeter, wobei solitäre Ausreißer bei einem Preislevel von bis zu 11.000 Euro pro Quadratmeter ankommen. Die Mieten in dem Segment belaufen sich auf 10 bis 17 Euro pro Quadratmeter im Bestand bzw. 11 bis 18 Euro pro Quadratmeter im Neubau. Für ein Einfamilienhaus im Bestand reicht die Preisspanne in den Top-Lagen von 600.000 Euro bis 3,5 Millionen Euro.
Der aktuelle Immobilienmarktbericht 2014 kann bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers kostenlos angefordert oder unter folgendem Link herunter geladen werden:

http://www.ellwanger-geiger.de/immobilienmarktbericht

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31.03.2014Björn Holzwarth von ELLWANGER & GEIGER Real Estate äußert in einem Gastbeitrag auf private-banking-magazin.de seine Bedenken zum vorschnellen Verkauf renditeträchtiger Wohnimmobilien.
private-banking-magazin.de

28.03.2014

Von einem Ausstieg aus renditeträchtigen Wohnimmobilien rät Björn Holzwarth von ELLWANGER & GEIGER Real Estate in einem Beitrag auf private-banking-magazin.de entschieden ab – außer der Verkäufer wisse, wo er sein Geld sinnvoll und zu vergleichbaren Konditionen reinvestieren könne. Die Rendite, die eine Wohnimmobilie heute erwirtschafte, sei mittelfristig gesichert. Investoren, die einem Verkauf nicht widerstehen könnten, sollten die Reinvestition des Verkaufserlöses in Immobilien in B-Städten oder in den weniger begehrten Lagen der Metropolen in Betracht ziehen.

 
 
31.03.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Wertzuwachs von 1,5 Prozent
31.03.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Alexander Schäfer „Europäische Immobilienaktien mit Wertzuwachs von 1,5 Prozent“ auf unserem Blog unter

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31.03.2014Markus Knab und Stefan Schörnig von ELLWANGER & GEIGER Real Estate warnen in einem Gastbeitrag auf dasinvestment.com vom 27.3. vor einer Flächenknappheit im Industrieimmobilienbereich und raten Investoren zum Umdenken.
dasinvestment.com

27.03.2014

Markus Knab und Stefan Schörnig von ELLWANGER & GEIGER Real Estate schreiben auf dasinvestment.com vom 27.3., dass sie eine Flächenknappheit im Industrieimmobilienbereich beobachteten. Flexible Mietlösungen seien immer wichtiger für die deutsche Industrie, deren Produktionszyklen immer kürzer würden – daher gehe der Trend weg von Unternehmensimmobilien im Eigentum und hin zu kurzfristig angemieteten Gebäuden. Gerade für multifunktional nutzbare Flächen in der Größenordnung von 2.000 bis 5.000 beziehungsweise 7.000 Quadratmeter (inklusive Verwaltungsanteil) gebe es gegenwärtig praktisch keine Investoren. Genau dies sei jedoch die Größenordnung, die der industrielle Mittelstand nachfrage.

 
 
27.03.2014In der Immobilien Zeitung befasst sich Björn Holzwarth von ELLWANGER & GEIGER Real Estate in einem Gastbeitrag mit der Frage, ob für Eigentümer von Wohnimmobilien der Zeitpunkt gekommen ist, ihre Immobilie zu verkaufen und den Gewinn mitzunehmen.
Immobilien Zeitung

27.03.2014

Immer mehr Investoren liebäugelten mit dem Verkauf ihrer Wohnimmobilien. Björn Holzwarth von ELLWANGER & GEIGER Real Estate rät in einem Gastbeitrag in der Immobilien Zeitung davon ab. Zwei Aspekte seien dabei besonders wichtig: Steigende Baukosten trieben die Preise für Wohnimmobilien weiter in die Höhe, zudem fehlten renditestarke Anlagealternativen mit vergleichbarem Risiko. Wer den Exit trotzdem wagen wolle, sollte sich die Möglichkeiten einer sinnvollen Reinvestition vor Augen führen. Investoren müssten dabei das Risiko erhöhen, um den mageren Renditen beim Großteil der Anlageprodukte zu entkommen.

 
 
26.03.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Die Marktmeinung aus Stuttgart: Krisen bringen Chancen mit sich
Die mit Spannung erwartete Zentralbanksitzung in den USA unter ihrer neuen Präsidentin Janet Yellen brachte doch eine Überraschung: In der Pressekonferenz danach gefragt, wann denn die Zinsen nach einer vollständigen Rückführung der Anleihenkäufe tatsächlich steigen würden, sagte die Notenbankpräsidentin, dass es circa ein halbes Jahr dauern würde. Sofort kam es am Geldmarkt und bei Anleihen mittlerer Laufzeit zu Zinsanstiegen um ein viertel Prozent. Aktien und Gold tauchten ab und der Dollar machte einen Satz. Damit lebten die Zinssorgen aus 2013 wieder auf. Diese wurden auch durch einen deutlichen Anstieg des Konsumklimas verstärkt.

Um die Ukraine blieb es dagegen ruhig und die Aussagen von US-Präsident Obama am Dienstag, es erst einmal bei relativ moderaten Sanktionen gegen Russland zu belassen, brachten freundliche Kurse. Doch spätestens die für Mai geplanten Parlamentswahlen werden in dem zerrissenen Land wieder für neue Spannungen sorgen

Zuvor litten insbesondere die High-Flyer an der Nasdaq unter heftigen Gewinnmitnahmen, welche hauptsächlich das zuvor steil angestiegene Segment der Biotechnologiewerte trafen.

Was den deutschen Aktienmarkt betrifft, mehren sich die Stimmen, die eine jahrelange Übergewichtung Deutschlands in europäischen bzw. globalen Portfolien kritisch hinterfragen. Insgesamt hat sich damit die Chance-Risiko-Relation für deutsche Aktien verschlechtert.

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24.03.2014Die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten berichten über Trends bei exklusiven Immobilien in der Region Stuttgart
Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten

21. März

Wie die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten berichten, seien exklusive Immobilien in den Höhenlagen äußerst begehrt. Freistehende Häuser mit großem Grundstück würden besonders nachgefragt, wird Friedwald Böhm, Immobilienexperte bei ELLWANGER & GEIGER, zitiert. Familien mit Kindern machten sich besonders Gedanken um eine gute Infrastruktur und eine grüne Umgebung. Daher seien Stadtteile wie Sillenbuch, Riedenberg oder Degerloch bevorzugt. Neben dem Standort spiele auch der Zustand der Immobilie eine wichtige Rolle. Neubauten seien häufig besser ausgestattet, aber auch für Altbauten gebe es einen Markt.

 
 
24.03.2014Die Süddeutsche Zeitung berichtet über Kunst als Anlageform und zitiert Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER
Süddeutsche Zeitung

20. März

Wie die Süddeutsche Zeitung in einem Bericht über Kunst als Anlageform schreibt, würden diejenigen, die Gemälde oder Skulpturen erwerben, dies meist mit Begeisterung tun. Neben schöngeistigen Sammlern, wollten viele mit den Werken aber mehr als eine emotionale Rendite. Doch so eine Anlage sei mit großen Risiken verbunden und sehr aufwendig. Wie Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers zitiert wird, brauche man beim Kauf Zeit und den richtigen Zugang zum Markt. Bei der Suche nach Objekten bieten auch einige Vermögensexperten im Private Banking ihre Hilfe an. "Wir können uns auf ein Netzwerk aus Partnern stützen, die als staatlich geprüfte oder von Kammern zugelassene Spezialisten die Werte von Kunst beurteilen können", erklärt Rapp. Der Anlageexperte warnt allerdings: "Einem Kunden, der sich nicht aus Tradition innerhalb der Familie oder mit dem Kopf und Herz als leidenschaftlicher Sammler mit dem Thema beschäftigt, würden wir von uns aus den Schritt nicht empfehlen."

 
 
24.03.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit 0,8 Prozent im Plus
24.03.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Alexander Schäfer „Europäische Immobilienaktien mit 0,8 Prozent im Plus“ auf unserem Blog unter

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19.03.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Krisen bringen Chancen mit sich
Fast hat es den Anschein, als sei die Krise in und um die Ukraine gelöst. Betrachtet man die Erholung der Aktienmärkte seit ihrem Tief am Freitag vor der Abstimmung über die Abtrennung der Halbinsel Krim, empfindet man fast eine Rückkehr zur Normalität. Doch die Probleme dort bleiben ungelöst. Zwar fielen die Sanktionen gegen Russland bisher moderat aus und sollten für die wirtschaftliche Entwicklung kein allzu großes Problem darstellen. Aber noch ist die Situation in und um die Ukraine unsicher. Die im Frühjahr anstehenden Parlamentswahlen werden in dem gespaltenen Land weitere Spannungen hervorbringen, von denen zu hoffen bleibt, dass sie friedlich beigelegt werden können. Darüber hinaus braucht das Land mindestens 25 Milliarden Euro Soforthilfe, die nun nicht mehr aus Russland kommen wird. Ob der Westen angesichts der Spannungen bereit ist, einzuspringen?

Abseits politischer Themen blicken die Börsianer nun wieder einmal gespannt nach Washington, wo die amerikanische Zentralbank vermutlich zum dritten Mal ihr Kaufprogramm für Anleihen zurückfahren wird. Auf besonderes Interesse dürften die Aussagen der neuen Notenbankchefin treffen, was geschehen wird, wenn die Arbeitslosenquote unter die von der Fed genannte Marke von 6,5 Prozent fallen wird.

In China machen derweil drohende Pleiten von Unternehmen aus verschiedenen Branchen zunehmend Sorgen, ob das Wachstum dort nicht deutlich unter die geplanten sieben Prozent fallen wird - mit entsprechen Auswirkungen auf die Ertragslage der exportorientierten westlichen Unternehmen. Insgesamt ist die Stimmung gegenüber Aktien aus Schwellenländen sehr negativ geworden. Zusammen mit den gegenüber westlichen Börsen sehr niedrigen Bewertungen drängen sich Umschichtungen aus den Industrieländern in Schwellenländer geradezu auf.

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18.03.2014Kapital & Märkte, März 2014
Was die Finanzkrise kostet

Die Folgen der Finanzkrise sind noch fünf Jahre nach ihrem Ausbruch spürbar. Milliarden wurden in Rettungspaketen geschnürt oder als Garantien zur Verfügung gestellt, um den Finanzsektor und schwankende Staaten zu stützen. Lesen Sie in der aktuellen Kapital & Märkte, welche Kosten die Finanzkrise für Staat und Volkswirtschaft verursacht hat und welche Empfehlungen sich aus der Krise für Anleger ableiten lassen.

Die Broschüre finden Sie unter: http://www.privatbank.de/de/kapital_maerkte.html

 
 
18.03.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit einem Minus von 3,6 Prozent
17.03.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Alexander Schäfer „Europäische Immobilienaktien mit einem Minus von 3,6 Prozent“ auf unserem Blog unter

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