AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
02.09.2014Helmut Kurz, Leiter Fondsmanagement REITs bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, zeigt sich in einem Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe von Cash optimistisch, dass sich G-REITs langfristig in Deutschland etablieren werden.
2. September 2014

Cash

Helmut Kurz von ELLWANGER & GEIGER widmet sich in Cash.Special Immobilien, Ausgabe 3/2014, der Frage, warum sich G-REITs in den vergangenen Jahren nur verhalten entwickeln konnten. Obwohl REITs hierzulande bereits seit 2007 zugelassen seien, existierten heute nur drei deutsche REITs: Alstria Office REIT-AG, Fair Value REIT-AG sowie Hamborner REIT-AG. Als einen wichtigen Grund hebt Kurz unzureichende gesetzliche Rahmenbedingungen hervor und regt eine Novelle des REIT-Gesetzes an. Vor allem das Verbot in Bestandswohnungen investieren zu können, stelle für deutsche REITs eine Wachstumsbremse dar. Darüber hinaus sei die weitere Entwicklung des REIT-Segments aber auch von den Aktienmärkten abhängig. Solange es zu keiner Baisse komme, sollten REITs jedoch weiter an Bedeutung gewinnen. Insgesamt sei die Aussicht für G-REITs damit langfristig positiv.

 
 
01.09.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Wertzuwachs von 1,3 Prozent
01.09.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Wertzuwachs von 1,3 Prozent“ auf unserem Blog unter

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27.08.2014Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, im Live-Interview auf n-tv
21. August 2014

n-tv

Im Interview mit n-tv gibt Anlageexperte Andreas Rapp eine Einschätzung zu den gegenwärtigen Chancen von Investitionen in Aktien- und Anleihen. Bei letzteren sollten Anleger sehr selektiv vorgehen und insbesondere auf die Laufzeit achten. Wenngleich die Kurs-Gewinn-Verhältnisse in der Breite nicht mehr so günstig wie noch vor zwei oder drei Jahren seien, böten sich auf dem deutschen Aktienmarkt weiter selektiv Chancen für den Einstieg, erklärt Rapp.

 
 
27.08.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Inverse Interpretation
Es ist wieder so weit – gute Wirtschaftsdaten sind schlecht, schlechte Wirtschaftsdaten sind gut. Regierungsrücktritte sind gut, geopolitische Krisen lassen Ölpreise sinken. Nun ist es nicht so, dass alle Marktteilnehmer den Verstand verloren hätten. Den einzelnen Marktreaktionen liegen durchaus handfeste Argumente zugrunde. Die besorgniserregend schlechten Wirtschaftsdaten in Verbindung mit sehr niedrigen Inflationsraten aus Europa befeuern die Erwartung, dass die Europäische Zentralbank EZB eine weitere Lockerung ihrer Geldpolitik verfolgt. Die überaus guten Wirtschaftsdaten aus den USA wiederum nähren Befürchtungen, dass die avisierte Zinserhöhung der US-Zentralbank Fed nicht erst Mitte 2015, sondern sogar früher stattfinden könnte. Der Regierungswechsel im krisengeschüttelten Frankreich müsste eigentlich für Unsicherheit sorgen, da aber mit der neuen Regierungsmannschaft eine Fortführung der Spar- bzw. Konsolidierungspolitik verbunden wird, steigen die Aktienkurse in Europa.

In der Summe werden deutsche und europäische Aktienkurse nach der kräftigen Korrektur als wieder günstig angesehen. Zwar belasten die Russland-Sanktionen weiter, aber offensichtlich spekulieren viele Marktteilnehmer auf eine Entspannung der Ukraine-Krise, die eine weitere Verschärfung der EU-Sanktionen unnötig macht. Der niedrige Euro-Kurs wird von sinkenden Ölpreisen flankiert und dürfte die europäische Wirtschaft stützen.
Sinkender Ölpreis bei diesen Nachrichten aus dem brennenden Nahen Osten? Sicherlich eine der größten Überraschungen der vergangenen Monate. Insgesamt stellt sich die Frage, inwieweit die Märkte die aktuellen Risiken trotz der Ölangebotsausweitung in den USA immer noch unterschätzen. Die Anlagealternativen gestalten sich im immer prekärer werdenden Niedrigzinsumfeld jedenfalls zunehmend schwieriger. Kein Wunder, dass Aktien immer wieder in den Mittelpunkt rücken.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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25.08.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Plus von 0,8 Prozent bei europäischen Immobilienaktien
25.08.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Plus von 0,8 Prozent bei europäischen Immobilienaktien“ auf unserem Blog unter

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22.08.2014Top Performer: ELLWANGER & GEIGER mit Spitzenplatz im firstfive Ranking
22. August 2014

Top Performer

Seit mehr als einem Jahrzehnt liefert die Frankfurter Gesellschaft firstfive eine objektive Standortbestimmung über die Qualität in der Vermögensverwaltung. In ihren Rankings werden die jeweils fünf besten Vermögensverwaltungen ausgewiesen. Zum wiederholten Male konnte sich ELLWANGER & GEIGER hier einen Spitzenplatz sichern: Im 12-Monatszeitraum belegte die Privatbank als Top Performer den zweiten Platz in der Risikoklasse moderat dynamisch.

 
 
21.08.2014Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, im Interview auf Börse Stuttgart TV
21. August 2014

Seit einigen Wochen gibt es an den Finanzmärkten anhaltende Spekulationen, ob die USA noch in diesem Jahr stärker an der Zinsschraube dreht. Wie Michael Beck im Interview mit Börse Stuttgart TV erklärt, rechne er nicht damit, dass die Fed bis Jahresende die Zinsen stark erhöhe, da es an ausreichendem Wirtschaftswachstum fehle. Der Anlageexperte rechnet indes mit leichten bis moderaten Zinserhöhungen, die eher Symbolcharakter hätten.

 
 
20.08.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Zurück auf Los
Eines haben zurzeit viele Dinge bzw. Ereignisse gemeinsam: Ändert sich etwas, wandelt es sich wenige Tage dahingehend, dass der Ursprungszustand wieder erreicht wird. Stärkere Kursschwankungen (i. d. R. nach unten) aufgrund negativer Nachrichtenlage werden nahezu umgehend nach ein bis zwei Tagen „Gewöhnungszeit“ wieder egalisiert. Hart erarbeitete Waffenstillstände zerbröseln in steter Regelmäßigkeit, ohne dass sich in den geopolitischen Krisenregionen fundamental etwas ändert. So befinden sich die Aktienmärkte auf denselben Kursniveaus wie vor den irritierenden Nachrichten einer direkten militärischen Konfrontation, die zu einem schnellen und kräftigen Kursabschwung führte. Einzig die Zinsen auf den Rentenmärkten kennen nur eine Richtung – nach unten. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen notierte zum ersten Mal knapp unter der 1-Prozent-Marke und ein zweijähriges Bundespapier bringt noch sage und schreibe 0,00 Prozent Nominalzins. Dies unterstreicht die Alternativlosigkeit von Aktien und erklärt die schnelle Erholung nach Unsicherheitsphasen.

Diese Unsicherheitsphasen werden durch nachgebende Konjunkturindikatoren wie in China oder dem stagnierenden Europa geschürt. Im Vergleich zur sehr viel besser laufenden Wirtschaft in den USA unterstützt dies den Trend eines sich abschwächenden Euro. Das vorrangige Ziel des EZB-Präsidenten Draghi ist nach seiner erfolgreichen Rettung des Euros das Zurückführen des Euro-Kurses auf ein Niveau, das die wirtschaftliche Erholung insbesondere der südlichen Euro-Peripheriestaaten stützen kann. Der Zinsabstand zum US-Wirtschaftsraum befördert dies, auch wenn der Realzins (unter Berücksichtigung der Inflation) nur geringfügig höher liegt. Die Zinserhöhungserwartung in den USA in Verbindung mit starken Konjunkturdaten sollte den US-Dollar weiter stärken und den Euro-Kurs auf Niveaus zwischen 1,28 und 1,32 USD drücken.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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20.08.2014Kapital & Märkte, Ausgabe August 2014
China – auf dem Weg zur größten Volkswirtschaft

Das Reich der Mitte ist inzwischen der größte Vertreter der Aufsteiger-Länder. Im ersten Quartal dieses Jahres hatte China jedoch mit einer deutlichen Abkühlung der Wirtschaft zu kämpfen. Die aktuelle China-Analyse in Kapital & Märkte zeigt, welche wirtschaftlichen Perspektiven sich derzeit in dem Land bieten und in welchen Sektoren die Risiken liegen.

- Das alte Wachstumsmodell stößt an seine Grenzen
- Chinas Regierung in Alarmstimmung
- Subventionen für kleine und mittlere Unternehmen

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18.08.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Plus von 3,2 Prozent
18.08.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Plus von 3,2 Prozent“ auf unserem Blog unter

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18.08.2014Michael Beck, Leiter Portfolio Management im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung
18. August 2014

Süddeutschen Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich in ihrer Rubrik Wochenschau mit der Frage, ob Anleger noch vom Immobilienboom profitieren können. Hierzu befragt sie Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER. Dem Experten zufolge seien bei den deutschen Immobilienfirmen die Zeit der großen Sprünge vorbei. Anders sehe es in anderen EU-Ländern aus, wo die Umstände für Immobilienaktieninvestments auf absehbare Zeit günstig blieben. Bei Anlagen in Immobilienaktienunternehmen könnten in Zukunft insbesondere Reits stärker in den Fokus rücken. Einem Comeback der Offenen Immobilienfonds bei Privatanlegern steht der Anlageexperte indes skeptisch gegenüber.

 
 
15.08.2014Das Magazin Die Stiftung veröffentlicht am 12. August einen Gastbeitrag zum Thema Immobilienaktien-Fonds von Helmut Kurz, Leiter Fondsmanagement REITs beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER.
12. August 2014

Die Stiftung

Bei kleineren Stiftungsvermögen seien Direktinvestments wie der Kauf von Mehrfamilienhäusern als Anlage kaum möglich und noch weniger sinnvoll, schreibt Helmut Kurz vom BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER in einem Gastbeitrag im Onlineauftritt des Magazins Die Stiftung am 12. August. Sehr viel besser geeignet seien in diesen Fällen indirekte Immobilieninvestitionen. Hier gebe es in Deutschland mit offenen und geschlossenen Fonds sowie Immobilienaktien bzw. Immobilienaktien-Fonds zwar grundsätzlich gleich drei verschiedene Wege. Doch da der offene Immobilienfonds aufgrund seiner Konstruktionsfehler bei Anlegern in Missgunst geraten sei und auch geschlossene Immobilienfonds mit ihrem Negativimage zu kämpfen hätten, bleibe der Kauf einzelner Immobilienaktien oder von Immobilienaktien-Fonds. Um von den Chancen an den internationalen Immobilienmärkten zu profitieren, sollten Investmentvehikel gewählt werden, die einen globalen Investmentansatz hätten. Hier eigneten sich insbesondere Investments in globale REIT-Fonds. Bei der Auswahl sollten risikoaverse Anleger wie Stiftungen Kurz zufolge weniger auf die absolute Performance, sondern vielmehr auf die Kennzahlen Sharpe Ratio und Beta achten.

 
 
14.08.2014In der Ausgabe 7/8 2014 des IMMOBILIEN MANAGER plädiert Markus Knab, Leiter Industrie- und Logistikimmobilien bei ELLWANGER & GEIGER Real Estate, für mehr Flexibilität bei Logistikimmobilien.
Im August 2014

Immobilien Manager

Die Nachfrage in Deutschlands Metropolregionen sei hoch und das Angebot an multifunktional nutzbaren Flächen zwischen 2.000 und 5.000 qm werde häufig nicht gedeckt, schreibt Markus Knab von ELLWANGER & GEIGER Real Estate in einem Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe des Immobilien Manager. Die Zeiten, in denen Logistikimmobilien einfache Lagerhallen mit 15-jährigen Mietvertragslaufzeiten gewesen seien, seien vorbei. Aufgrund der global hochvernetzten Wirtschaftsströme müssten Produktionsverhältnisse oft alle zwei Jahre grundlegend verändert werden. Auch könne niemand mehr mit Vertragslaufzeiten von 15 Jahren planen. Bei mehr Flexibilität steige zwar das Volumen der Baukosten an, dafür sinke jedoch das Leerstandsrisiko für den Eigentümer.

 
 
13.08.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Freie Wahl
Der türkische Ministerpräsident Erdogan orientiert sich am ehemaligen russischen Ministerpräsidenten Putin und wechselt vom Ministerpräsidenten- ins Präsidentenamt. Offiziell mit einer absoluten Mehrheit ausgestattet, sollte dies eigentlich als Ausdruck der politischen Stabilität gedeutet werden. Der Kurs der türkischen Lira und der Aktienmarkt in der Türkei deuten indes anderes an. Ob der Unsicherheiten hinsichtlich der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung und Rolle der Notenbank und des Risses, der sich offensichtlich durch die türkische Gesellschaft zieht, kam es nach anfänglichen Gewinnen zu Kursverlusten. Ein Beispiel, wie derzeit (geo)politische Gegebenheiten die internationalen Finanzmärkte beeinflussen.

Allerdings sind es weniger die kurzfristigen Verwerfungen, die sich entweder in Kursstürzen nach beunruhigenden Nachrichten oder massiven Rückkäufen innerhalb einer Erleichterungsrally zeigen. Vielmehr sollte beachtet werden, inwieweit die sich hinziehende Verunsicherung in Verbindung mit den geopolitischen Krisen die Konjunktursentiments beeinflusst. In den relevanten deutschen Stimmungsindikatoren, wie dem ifo-Geschäftsklimaindex oder dem ZEW-Index, sind bereits deutliche Bremsspuren sichtbar. Noch drohen keine rezessiven Tendenzen, aber das überaus freundliche Wachstumsbild für Deutschland respektive Europa für dieses und das nächste Jahr beginnt zunehmend zu verblassen. Die Hoffnungen verschieben sich in Richtung Asien, womit mal wieder ein Hinweis auf eine sinnvolle Anlagevorgehensweise verbunden ist. Eine weltweit diversifizierte Anlagestrategie maximiert wohl keine Renditen, stellt aber sicher, dass Investoren in der Regel immer automatisch von aktuell gut performenden Weltregionen profitieren können. Die Anleger haben wie immer die freie Wahl.

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12.08.2014Die dpa berichtet über die Entwicklung am Aktienmarkt
8. August 2014

dpa

Die dpa berichtet über den zwischenzeitlichen Fall des Dax unter die 9000-Punkte-Marke und beleuchtet die Ursachen des Kursabschwungs. Internationale Krisen verunsicherten die Investoren. Hinzu kämen Sorgen um die Konjunkturentwicklung. Zitiert wird eine aktuelle Analyse zur Lage an den Aktienmärkten von ELLWANGER & GEIGER. So sei laut Michael Beck, Leiter Portfolio Management, im Hinblick auf die Rolle der Notenbanken die bevorstehende Zinswende in den USA das beherrschende Thema.

 
 
11.08.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Minus von 1,3 Prozent
11. August 2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Minus von 1,3 Prozent“ auf unserem Blog unter

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07.08.2014Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, im Interview auf Börse Stuttgart TV
05. August 2014

Vor dem Hintergrund sinkender Aktienkurse und zunehmender Verunsicherung vieler Anleger erläutert Michael Beck im Interview auf Börse Stuttgart TV aktuelle Anlagemöglichkeiten und wie ein Depot aufgebaut sein sollte, um sich gegen geopolitische Risiken sowie eine mögliche Zinswende in den USA Ende des Jahres absichern zu können. Da von anhaltenden Schwankungen auszugehen sei, spiele dem Anlageexperten zufolge eine weltweite Diversifikation in verschiedene Vermögensklassen aktueller denn je die Schlüsselrolle.

 
 
06.08.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Wachsende Beunruhigung
Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab, auch wenn es endlich zu einer wenigstens dreitägigen Waffenruhe im Gaza-Streifen zu kommen scheint. Die Beunruhigung wegen einer möglichen Verschärfung des Konfliktes zwischen Russland und dem Westen und damit einhergehender Beeinträchtigungen der konjunkturellen Entwicklung in Europa wächst zusehends. Auch die in den vergangenen Tagen in den Hintergrund getretene Situation in Libyen und vor allem die Lage im Irak beginnt wieder in das Bewusstsein der Anleger zu schleichen. Der beispiellose Vormarsch islamistischer Terrorbrigaden sorgt nicht nur für Unruhe bei den Anrainer-Staaten, sondern auch bei Analysten, die die geopolitischen Krisenherde beobachten. An den Märkten sind diese Krisen noch nicht vollständig angekommen. Hier ist zurzeit die bevorstehende Zinswende in den USA das beherrschende beziehungsweise belastende Thema. Paradoxerweise sorgten „zu gute“ Wirtschafts- und Quartalszahlen vieler Unternehmen für die Befürchtung, dass die US-amerikanische Notenbank Fed früher als erwartet an der Zinsschraube drehen könnte. Wahrscheinlich sind diese Sorgen übertrieben, aber in Verbindung mit den Sorgen hinsichtlich der Auswirkungen der geopolitischen Risiken auf die Weltkonjunktur sind die Aktienmärkte endgültig in den Korrekturmodus eingeschwenkt.

Mit Argusaugen wird verfolgt, ob die 10%-Korrektur – die der DAX von seinem Höchststand aus verzeichnet – ausreicht oder ob weitere charttechnische Marken (z.B. 8.800 oder 8.500 Punkte) getestet werden. Einzig der Euro macht derzeit das, was von ihm erwartet wird, er fällt. Die Gründe Zinsabstand und besseres Konjunkturwachstum in Verbindung mit dem Einschwenken der Fed in eine restriktivere Geldpolitik, die den Euro eigentlich bereits seit zwei Jahren schwächen sollten, dürften die europäische Währung weiter in Richtung 1,30 bis 1,32 USD drücken.

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05.08.2014Kommentar von Michael Beck auf Cash.online über die Lage auf dem Aktienmarkt
30. Juli

Cash.online

In einem Kommentar auf Cash.online gibt Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER, einen Überblick über die Einflüsse aktueller politischer Entwicklungen auf die Aktien- und Rentenmärkte. Während die Konflikte in der Ukraine und dem Gaza-Streifen die Investoren zunehmend verunsicherten, sorgten die USA und Spanien mit positiven Zahlen für Optimismus. Von den aktuell niedrigen Zinsen profitiere insbesondere der Rentenmarkt.

 
 
04.08.2014FONDS professionell Online berichtet über das neue Gesetz zur Honorarberatung
21. Juli

FONDS professionell Online

Einer Umfrage unter Banken und Verbänden von FONDS professionell Online sowie einer internen Erhebung des Verbunds Deutscher Honorarberater (VDH) zufolge, werde das neue Gesetz zur Honoraranlageberatung die hohen Erwartungen voraussichtlich nicht erfüllen. Zitiert wird eine aktuelle Einschätzung von Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers. Die Umsetzung des Gesetzes in seiner jetzigen Struktur sei für ein Haus wie ELLWANGER & GEIGER mit einem vergleichsweise hohen administrativen und wirtschaftlichen Aufwand verbunden. Dies spreche gegenwärtig nicht für eine Anwendung.

 
 
04.08.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Kursverlust von 1,8 Prozent
04.08.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Kursverlust von 1,8 Prozent“ auf unserem Blog unter

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16.06.2014Internationales Institut vergrößert sich auf rund 4.600 Quadratmeter im "Hofgarten Palais" in München
Ein internationales Forschungsinstitut mietet eine weitere Etage im Solitärgebäude des "Hofgarten Palais" und vergrößert sich um 1.280 m² Bürofläche auf rund 4.600 m².
Das in 2002 fertiggestellte und etwa 20.500 m² große Büroensemble "Hofgarten Palais" der Bayerischen Hausbau grenzt nahezu direkt an den Hofgarten und an die Bayerische Staatskanzlei.
Von Seiten des Mieters war Ellwanger & Geiger Real Estate für die Suche und Vermittlung der Büroflächen beauftragt.
Ellwanger & Geiger
Das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG mit Sitz in Stuttgart und der Niederlassung in München, bietet seinen Kunden Leistungen aus den vier Bereichen "Real Estate", "Institutional Banking", "Private Banking" und "Private Immobilien". Im Jahr 1912 gegründet blickt die Bank auf eine lange Tradition zurück. Ellwanger & Geiger ist auf den unterschiedlichsten Gebieten mit dem Thema Immobilie verknüpft. Mit dem E&G-DIMAX wurde der erste und lange Zeit einzige Index für deutsche Immobilienaktien geschaffen. Neben Immobilienaktienfonds konzipiert Ellwanger & Geiger auch Immobilien-Spezialfonds und sorgt für ein professionelles Asset- Management.

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16.06.2014Wirtschaftskanzlei mietet ca. 2.800 m² im Münchner Norden
Die namhafte und renommierte MDP-Kanzlei Sonntag & Partner mietet im eben fertig gestellten "north88" in der Riesstraße in München ca. 2.800 m² Fläche an.
Sonntag & Partner mit Stammsitz in Augsburg expandiert weiter am Münchner Standort und sichert sich hierfür flexible effiziente Flächen in einem nachhaltigen Gebäude. Die Architektur stammt von Hadi Teherani und seinem BRT Architekten Team.
Das nach LEED Gold zertifizierte "north88" wurde von der Hammer AG im Joint Venture mit Competo Capital Partners GmbH errichtet. Die an den Olympiapark angrenzende Immobilie bietet auf ca. 40.000 m² insgesamt 10 Adressen (Hausnummern) und liefert, neben einer sehr guten Anbindung an den ÖPNV, hochflexible Flächen und ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen.
Ellwanger & Geiger Real Estate war hier beratend und vermittelnd tätig.

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13.06.2014Ellwanger & Geiger Real Estate vermittelt ca. 400 m² in der Betastraße
Eine bereits in Unterföhring ansässige Unternehmensberatung mit dem Focus auf High-End-Informationstechnik hat in der Betastraße 9a in Unterföhring ca. 380 m² zusätzliche Büroräume angemietet. Ellwanger & Geiger war mit der Vermietung des Gebäudes im Leadauftrag beauftragt.

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