AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
05.08.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Unbehagen
Seit Monaten beschäftigt die Märkte nun der mögliche Zeitpunkt einer ersten Leitzinserhöhung der US-amerikanischen Notenbank Fed. Immer wieder schwankten die Erwartungen zwischen September und Dezember hin und her. Zwischenzeitlich wurde sogar ein Zeitpunkt im nächsten Jahr erwogen. Zahlreiche Äußerungen einflussreicher Notenbanker in den USA und zuletzt relativ eindeutige Aussagen der Fed-Chefin Janet Yellen ließen die Investoren relativ sicher auf den Monat September setzen. Nun sorgte ein selten beachteter Wirtschaftsindikator – der Lohnstückkostenindex – für starke Zweifel an dieser These. Obwohl wahrscheinlich die meisten Investoren von diesem Indikator noch kaum gehört hatten, folgten sie zügig der Interpretation einiger weniger Analysten, demzufolge die Lohnstückkosten zu wenig gestiegen seien, die Wirtschaft somit lahme und damit die Zinserhöhung obsolet werde. Offensichtlich möchte man an der Zinserhöhung zweifeln, wenn Indikatoren aus der zweiten Reihe, die normalerweise nur andere, wichtigere, wie die am Freitag folgenden Arbeitsmarktdaten, ergänzen, als marktbeeinflussend wahrgenommen werden.

Unterdessen beschäftigen kräftige Kursstürze in China und seit dieser Woche in Griechenland die Börsen. Da die griechische Börse fünf Wochen geschlossen war, verwundern die crashartigen Zustände, insbesondere bei Bankaktien, kaum und lassen die Investoren kalt. Anders verhält es sich bei der Angst vor einem ausgewachsenen Crash in China. Die chinesische Regierung stützt das Geschehen mit Aktienkäufen und Regulierungen, kann aber das Unbehagen internationaler Investoren vor den möglichen negativen Auswirkungen der Aktienkrise auf die Realwirtschaft nicht mindern. Es wird Zeit, dass die Aktienmärkte endlich in die ruhige Sommerspur finden.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
29.07.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Schrecksekunde
Als vor einigen Wochen die Spekulationsblase in China platzte und veritable Kursrückgänge an der chinesischen Börse zu verzeichnen waren, gruben sich Sorgenfalten in die Stirn von Finanzanalysten. Massive Auswirkungen auf die internationale Börsenentwicklung wurden befürchtet, bis hin zu crashartigen Szenarien. Nach alter Manier hat die chinesische Regierung flugs einige Kontrollmechanismen und Regulierungsmaßnahmen erlassen, flankiert von massiven monetären Stützungsmaßnahmen. Dies trug zu einer Beruhigung der Lage bei, die Kurse an der chinesischen Börse stabilisierten sich und setzten sogar zu einer kleinen Erholungsrally an. Grund genug, dass sich internationale Investoren wieder schnell in Sicherheit wiegten. Am Montag versetzte dann jedoch ein 8,5-Prozent-Kurssturz die Börsianer in eine kleine Schockstarre, denn die Crash-Thematiken liegen nun wieder auf dem Tisch.

In Deutschland sorgte allerdings ein unerwartet positiver Ifo-Geschäftsklimaindex für eine Stabilisierung der Börsenlage. Die vorläufige Einigung im Schuldenstreit mit Griechenland wirkt zusätzlich beruhigend nach, auch wenn langsam klar wird, dass die Verhandlungen, also die harte Arbeit, erst noch vor uns liegen. Vor diesem Hintergrund wird unsere Erwartung gestützt, dass wir an den Aktienmärkten in eine ausgeprägte sommerliche Seitwärtsphase hineinlaufen. Größere Schwankungen sollten durchaus zum Aufbau von Positionen bzw. zu Aufstockungen genutzt werden.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
29.07.2015Kapital & Märkte, Ausgabe Juli 2015
Im zweiten Teil der Analyse der globalen Zinsmärkte behandelt die Juli-Ausgabe von Kapital & Märkte den amerikanischen Zinsmarkt, stellt die wichtigsten Steuerungsinstrumente der US-Notenbank vor und beschäftigt sich mit der Frage, wann die Zinswende in den USA kommt.

- Die wichtigsten Zinsinstrumente

- Die Entstehung der US-Notenbank Fed

- Regulierungsmechanismen der US-Notenbank in der Finanzkrise

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
28.07.2015Wie sich Karriere und Kinder vereinen lassen: Pro Kind, pro Karriere
Stuttgart, 28. Juli 2015

Wie bekommt man Kinder und Karriere unter einen Hut? Diese Herausforderung war Thema beim Networking-Dinner des Mentoring-Programms für Studentinnen, Doktorandinnen und bereits promovierte Wissenschaftlerinnen der Universität Stuttgart. Hilfestellung gibt der Verein „Working Moms e.V.“, dessen Arbeit Katrin Holzinger, Referatsleiterin AOK BW, und Silke Kirschenmann, Mitbegründerin und Vermögensexpertin bei ELLWANGER & GEIGER, in diesem Rahmen vorstellten.

Nach wie vor ist die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf insbesondere für Frauen eine tägliche Herausforderung. Wie sich der eigene Karriereweg ambitioniert verfolgen lässt, ohne dass die Familie zu kurz kommt, erläuterte Silke Kirschenmann in ihrem Vortrag beim Mentoring-Programm an der Universität Stuttgart. Der bundesweit tätige Verband „Working Moms e.V.“, dessen Stuttgarter Vertretung von Kirschenmann mitgegründet wurde, setzt sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein und bietet berufstätigen Müttern ein Netzwerk, um sich auszutauschen und gegenseitig beruflich wie persönlich zu unterstützen.

Silke Kirschenmann ist selbst Mutter eines fünfjährigen Sohns und kennt die Herausforderungen, die sich Eltern und Arbeitgebern stellen: „Entscheidend ist, dass beide Seiten Flexibilität mitbringen. Themen wie Teilzeitmodelle und Vertrauens-Arbeitszeit spielen eine wichtige Rolle“, sagt Kirschenmann. Das Bankhaus ELLWANGER & GEIGER bietet seinen Mitarbeitern eine breite Palette an individuellen Lösungen an, die dem Wunsch nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf entsprechen. „Insbesondere die freie Zeiteinteilung sowie die Möglichkeit des Homeoffice kommt berufstätigen Müttern zugute.“ Die Vermögensberaterin stieg vier Monate nach Geburt ihres Sohnes mit einer halben Stelle wieder ein und arbeitet zurzeit 75 Prozent mit der Option, die Arbeitszeit weiter zu erhöhen.

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
22.07.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Matter Glanz
Nun ist es also so weit – der Goldpreis bewegt sich auf die Marke zu, bei der große US-amerikanische Investmentbanken den Goldpreis gesehen haben. In Richtung 1.000 US-Dollar pro Feinunze. Gemessen am ehemaligen Höchststand von rund 1.920 USD im September 2011 bedeutet der aktuelle Kurs von 1.093 USD einen veritablen Rückgang um 43 Prozent. Zum Jahresbeginn gerechnet beläuft sich der Preisrückgang in USD auf 7,5 Prozent. Aus Sicht eines Euroanlegers verbleibt durch die USD-Aufwertung sogar ein Plus von 4,5 Prozent. In der Summe jedoch eine enttäuschende Entwicklung für all jene, die im Gold das sichere Investment schlechthin erblickt haben. Inflationshysterische Privatinvestoren, die vor Jahren bedenkenlos Gold gekauft haben, sitzen nun auf dramatischen Buchverlusten. Liegt das Gold im Schließfach, wird sie das kaum stören, da der Sicherheitsaspekt des physischen Goldes mit Sicherheit noch höher bewertet wird als die alltäglichen Preisschwankungen der Goldpreisnotierungen.
Weniger ruhig schlafen derzeit die Manager von Minenunternehmen. Deren Kosten und Verschuldungsquoten sind in den letzten Jahren stark gestiegen und ein Goldpreis von ca. 1.000 USD oder sogar darunter wird viele Minenunternehmen an ihre Existenzgrenze bringen. Eine alte Börsenweisheit bringt sich hier in Erinnerung. Sehr günstige Titel sind nicht davor gefeit, noch günstiger zu werden. Innerhalb einer diversifizierten, global ausgerichteten Aktienstrategie kann zumindest antizyklisch daran gedacht werden, Positionen aus dieser Branche zu verbilligen oder aufzubauen. Der Schwerpunkt sollte dabei aber auf wiederum hoch diversifizierte Branchenfonds gelegt werden.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
20.07.2015USA: Zinswende in Trippelschritten
Stuttgart, 20. Juli 2015

Während in Europa die Griechenland-Krise die Schlagzeilen bestimmt, hat sich die wirtschaftliche Lage in den USA beruhigt. Stabile Wirtschaftsdaten weisen nun auf eine Zinsanhebung durch die Fed im September hin, sagen die Kapitalmarktexperten von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers.

Die Rendite der zehnjährigen Treasuries steigerte sich von 1,75 Prozent p.a. Anfang Februar auf inzwischen circa 2,40 Prozent p.a. Der Hauptgrund hierfür liegt in der florierenden US-Konjunktur: Starke Einzelhandelsumsätze, das stark beachtete Konsumbarometer und die sinkenden Arbeitslosenzahlen signalisieren eine stabile US-Wirtschaft. Nach Jahren der Rezession befinden sich die USA wieder auf Wachstumskurs.

Diese positiven Zahlen verleihen den Stimmen Gehör, die von einer bevorstehenden Zinsanhebung sprechen. „Die Nullzinspolitik der Fed seit der Finanzkrise könnte bereits im September ein Ende haben“, sagt Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER. Voraussichtlich wird es zunächst nur einen oder zwei kleine Zinsschritte von je 0,25 Prozent geben, um die US-Wirtschaft nicht nachhaltig zu belasten und eine weitere Aufwertung des US-Dollars gegenüber anderen wichtigen Währungen zu vermeiden.

Die US-Notenbank Fed hatte im Zuge der Finanzkrise aktiv in das Marktgeschehen eingegriffen, die Zinsen massiv gesenkt und insgesamt drei Liquiditätsprogramme (Quantitative Easing 1 bis 3) gestartet. Durch diese Maßnahmen wurde ihre Bilanzsumme bis auf rund 4,5 Billionen US-Dollar (davon circa 2,4 Billionen US-Dollar an US-amerikanischen Staatsanleihen) an Vermögenswerten aufgeblasen. Erst Mitte Juni 2013 erfolgte ein Kurswechsel, als der damalige US-Notenbankchef Ben Bernanke das Signal zu einem langsamen Zurückfahren der Liquiditätshilfen („Tapering“) gab.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.

Die Darstellungen geben die aktuellen Meinungen und Einschätzungen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Dokuments wieder. Sie können ohne Vorankündigung angepasst oder geändert werden. Die enthaltenen Informationen wurden sorgfältig geprüft und zusammengestellt. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann nicht übernommen werden.

Die Informationen sind keine Anlageberatung oder Empfehlung. Für individuelle Anlageempfehlungen und umfassende Beratungen stehen Ihnen die Berater unseres Hauses gerne zur Verfügung.

Angaben zur steuerlichen Situation sind nur allgemeiner Art. Für eine individuelle Beurteilung der für Sie steuerlich relevanten Aspekte und ggf. abweichende Bewertungen sollten Sie Ihren Steuerberater hinzuziehen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Entwicklungen. Finanzinstrumente oder Indizes können in Fremdwährungen notiert sein. Deren Renditen können daher auch aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
15.07.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Einigungen bedürfen Genehmigungen
Zwei Entscheidungen beschäftigen die Welt derzeit – die Übereinkunft über ein drittes Hilfspaket für das zahlungsunfähige Griechenland und das nach zwölf Jahre langem Ringen endlich geschnürte Vertragspaket der internationalen Staatengemeinschaft mit dem Iran zur Begrenzung seiner Atomaktivitäten, um den Bau einer Atomwaffe zu verhindern. Beide Entscheidungen haben unmittelbare Marktauswirkungen. Die internationalen Aktienmärkte haussierten stark ob der Tatsache, dass die große Unsicherheit einer endgültigen Staatspleite innerhalb der Eurozone mit allen unabsehbaren Folgen vom Tisch ist, und der Ölpreis setzte wieder zu seinem vor einem Jahr begonnenen Sinkflug an, da mit dem Iran nun wieder ein mächtiger Anbieter von großen Mengen günstig gefördertem Rohöl den Markt betritt.

Doch noch ist die Welt nicht so rosig, wie sie erscheinen mag. Denn es müssen noch einige parlamentarische Hürden genommen werden, die relativ hoch angesiedelt sind. In Griechenland kämpft Ministerpräsident Tsipras um Unterstützung der Opposition für die Umsetzung der harten Sparmaßnahmen, da weite Teile seiner eigenen Partei sich wohl verweigern werden.

In den USA wird die republikanische Partei im Senat und Kongress versuchen, das jüngste Abkommen mit dem Iran zu torpedieren und abzulehnen. Präsident Obama hat angekündigt, dies mit seinem Vetorecht zu kontern. Leider scheinen aber auch in den USA den Präsidenten Teile seiner eigenen Partei im Stich lassen zu wollen, sodass es letztendlich spannend bleibt, ob das Iran-Abkommen tatsächlich in den USA ratifiziert wird.

Der von Regierungsmaßnahmen unterbrochene Aktiencrash in China scheint einigermaßen verarbeitet zu sein, sodass bei erfolgreichem parlamentarischem „Durchwinken“ oben genannter Verträge den internationalen Aktienmärkten durchaus ein ruhiger Sommer beschieden sein dürfte. Ein günstiger Ölpreis und der moderat niedrige Euro-Kurs stützen die Wirtschaft. Bleibt noch das Hin und Her um den Zeitpunkt der US-Leitzinserhöhung, der je nach Wirtschaftsdatenlage vor- oder zurückgeschoben wird. Aber das sind im Vergleich zur vergangenen Woche wirklich kleine Probleme.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
08.07.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: China sticht Griechenland
Während sich die Börsianer hierzulande mit den ständig wechselnden Meldungen aus und über Griechenland befassen – ohne dass es auch nach dem Votum vom Wochenende wirklich Neues gibt –, sollten die Anleger besser auf den Fernen Osten achten. Die Nachrichten aus China sind nämlich wesentlich wichtiger und leider bedrohlicher. Dort kam es in den letzten Wochen zu einer sich beschleunigenden Abwärtsbewegung der zuvor exorbitant gestiegenen Aktienmärkte in Shanghai und Shenzhen. Dieser Ausverkauf strahlte in den letzten Tagen nun auch auf die Indizes in Hongkong aus, welche diese Woche ebenfalls zweistellig verloren. Trotz massenhafter Handelsaussetzungen, Limit-down-Bewegungen, des Stopps von Neuemissionen und staatlicher Stützungsmaßnahmen sind die Indizes an den beiden innerchinesischen Börsen nun am Mittwoch bis auf die 200-Tage-Linie zurückgefallen. Von dort sollte es nun zumindest eine technische Erholung geben.

Die ohnehin deutlich verlangsamte Dynamik der chinesischen Wirtschaft sorgt nun zusammen mit dem Einbruch bei den Aktien für eine schmerzhafte Stimmungseintrübung nicht nur in China. Die Folgen sind bereits an dem Rückgang des Automobilabsatzes in China und den schwachen Exporten von Taiwan und Korea sichtbar. Für mutige Anleger sind solche Ausverkaufstage aber die Chance, sich den einen oder anderen – auch chinesischen – Qualitätswert günstig ins Depot zu legen. Auch die von Chinesen zur Liquiditätsbeschaffung verkauften Edelmetalle locken zum Einstieg.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF