AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
30.03.2015Das manager magazin online berichtet über die aktuelle Rekordjagd des Dax und verschiedene Anlageoptionen
27. März 2015

manager magazin online

Das manager magazin online berichtet über den aktuellen Kurs des Dax und seine Gewinnserie der vergangenen zehn Wochen. Die lange Hausse habe die Bewertungen der Aktien nach oben getrieben. Dax-Papiere beispielsweise lägen inzwischen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von gut 15 schon etwas über dem langjährigen Schnitt, wird das Bankhaus ELLWANGER & GEIGER zitiert. Im Vergleich mit alternativen Anlagemöglichkeiten seien Aktien aus Sicht der Profiinvestoren dennoch nicht weniger attraktiv. Anleihen zum Beispiel seien in Relation zu Aktien hoffnungslos überbewertet.

 
 
30.03.2015Die Südwest Presse berichtet über das vorläufige Ende der Dax-Gewinn-Rallye
30. März

Südwest Presse

Wie die Südwest Presse schreibt, ging am vergangenen Freitag eine zehn Wochen anhaltende Gewinn-Rallye am deutschen Aktienmarkt zu Ende. Vor diesem Hintergrund wird eine Einschätzung von ELLWANGER & GEIGER zitiert, wonach die Sparpolitik in den Krisenländern tiefe Bremsspuren hinterlassen habe, sodass sich die rezessiven Tendenzen in den Peripherieländern eher verstärken als verbessern. Ablesbar sei die schwächere konjunkturelle Entwicklung zudem in den fallenden Rohstoffpreisen.

Dieser Artikel wurde außerdem in folgenden Lokalausgaben veröffentlicht:
- Neue Württembergische Zeitung
- Hohenzollersche Zeitung
- Metzinger Uracher Volksblatt
- Reutlinger Nachrichten
- Alb Bote
- Haller Tagblatt
- Hohenloher Tagblatt
- Tauber Zeitung
- Rundschau für den Schwäbischen Wald

 
 
26.03.2015Kapital & Märkte, Ausgabe März 2015
Im zweiten Teil unserer Analyse der Ursachen von Spekulationsblasen behandelt die März-Ausgabe von Kapital & Märkte den Börsencrash der New Economy in den Neunzigern, die Hypothekenkrise in den USA und erklärt, woran Anleger Blasenbildung rechtzeitig erkennen können.

- Aufstieg und Fall der New Economy

- Hypothekenkrise: Die Rolle der US-Notenbank

- Bankenregulierung soll zukünftige Krisen verhindern

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
26.03.2015Michael Beck gibt im Interview mit Börse Stuttgart TV eine Einschätzung zum aktuellen Rekordhoch des Dax
17. März 2015
Börse Stuttgart TV
Im Interview mit Börse Stuttgart TV berichtet Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER, über die aktuelle Rekordjagd des Dax. Die Europäische Zentralbank trage durch das Anleihenkaufprogramm maßgeblich zum starken Aufwärtstrend des deutschen Leitindex bei. Zudem begünstigen die unerwartet niedrigen Ölpreise und Zinsen Investitionen in Aktien. Bei einer Rendite von zwei bis drei Prozent scheine die Dividende der neue Zins zu sein. Investoren würden versuchen, sich bei zu erwartenden Korrekturen beim Dax, einzukaufen, sagt Beck im Börse Stuttgart TV-Interview.

 
 
25.03.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Europa ist erste Wahl
Die Angst vor der ersten kleinen Leitzinserhöhung in den USA und der starke US-Dollar bremsen den US-amerikanischen Aktienmarkt derzeit aus. Die Eurozone profitiert hingegen von der schwachen Euro-Währung – und in Verbindung mit dem stark gesunkenen Ölpreis entwickeln sich sehr starke Konjunkturimpulse. In der Folge haben die europäischen Aktienmärkte ein glänzendes erstes Quartal 2015 hingelegt und teils historische Kurshöhen erklommen. Der Dax pendelt zurzeit um die 12.000er-Marke. Dies übertrifft selbst die optimistischsten Prognosen, die für das Jahr 2015 aufgestellt wurden.

Nun ist guter Rat teuer. Aktieninvestoren und vor allem Aktien-Nichtinvestoren fragen sich, wohin die Reise geht. Einerseits sind die Dax-Bewertungen nach der langjährigen Hausse-Bewegung gestiegen, anderseits liegen sie mit einem KGV von circa 15 nur leicht über dem langjährigen Durchschnitt. Insbesondere im Vergleich mit den hoffnungslos überbewerteten Anleihen erscheinen Aktien immer noch relativ günstig. Auch ein Vergleich mit den Dividendenrenditen, die im Schnitt zwischen 1,5 und 3 Prozent liegen, spricht eindeutig für die Anlage in Aktien. Bei bonitätsstarken Anleihen muss man sich derzeit im mittelfristigen Anlagebereich schon freuen, wenn man keine negative Rendite einkauft. Solange die Zentralbanken die Zinslandschaft so im Griff haben, stehen Aktien als erste Anleger-Wahl bereit.

Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass Aktienkurse nach wie vor Schwankungen unterworfen sein können. An Dividenden und Kursgewinnen kann man sich gerne erfreuen. Kursverluste muss man aber auch ertragen können. Ein langfristiger Anlagehorizont und erhöhte Risikotragfähigkeit sind Voraussetzung für eine langfristig erfolgreiche Aktienanlage. Ergänzend ist trotz der guten Stimmung für europäische Aktien eine internationale Streuung der Aktienanlage sehr sinnvoll.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
18.03.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Schwindelgefühle
Einige Aktieninvestoren litten in den letzten Tagen unter massiven Schwindelgefühlen, die einen aufgrund der Geschwindigkeit, in der der Dax und der Stoxx immer neue Höhen erklommen, die anderen aufgrund von Glücksgefühlen bei der Betrachtung der bisherigen Jahresperformance ihrer Depots.

Natürlich treibt vorrangig die europäische Zentralbank EZB mit ihrem Anleihenkaufprogramm die Kurse, indem sie ihre massive Liquiditätsversorgung verstärkt und das Zinsniveau auf immer neue Tiefs drückt. In der Folge schwächt dies den Euro vehement, so dass die Parität des Euro zum USD oder sogar noch tiefere Kurse nur eine Frage der Zeit zu sein scheinen. In Verbindung mit einem sehr niedrigen Ölpreis bündelt sich das zu einem wahren Konjunkturstimulus-Paket. Die Aktienkurse haben sich inzwischen auf ein höheres Bewertungsniveau bewegt, als im langfristigen Durchschnitt bisher als normal empfunden wurde. Allerdings befinden wir uns offensichtlich in einer Phase der Neubewertung. Nicht nur Immobilien- oder Anleihenkäufer akzeptieren seit längerem wesentlich höhere Bewertungsansätze als früher gewohnt. Auch bei Aktieninvestments scheint sich diese Erkenntnis langsam durchzusetzen. Ein einfacher Vergleich mit früheren Bewertungsniveaus hinkt in diesem extremen Niedrigzinsumfeld.
Dennoch sind Aktieninvestoren gut beraten, wenn sie sich nach wie vor daran erinnern, dass Börsenkurse durchaus schwanken können. Auch wenn sich derzeit eine Phase der Neubewertung einstellen sollte, wird die Börse keine Einbahnstraße sein. Kleinere und mittlere Korrekturen dürften jedoch vor dem Hintergrund des unterstützenden wirtschaftlichen Datenkranzes in der Regel von vielen Investoren zum Einstieg genutzt werden.

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
11.03.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Alle sieben Jahre
Die Aktienhausse, die nach dem Lehman-Crash 2008/2009 begann, geht nun in ihr siebtes Jahr. Der Start in das Jahr 2015 war rekordverdächtig, neue Rekordmarken stellt der Dax fast jeden Tag auf. Dieses Jahr steht bereits ein Plus von 18 Prozent zu Buche. Seit der letzten ausgeprägten Korrektur des Dax im Oktober 2014 stieg der deutsche Leitindex um fast 40 Prozent. Automatisch stellt sich die Frage nach den Bewertungen und ob diese noch im fairen, angemessenen KGV-Bereich sind. Zweifelsfrei waren es vor allem die exorbitante Liquiditätsversorgung der Europäischen Zentralbank durch die Ankündigung des billionenschweren Anleihenkaufprogrammes und die damit verbundene Erwartung dauerhaft niedriger Zinsen, die den Aktienmärkten nochmals einen Schub gegeben haben.
Der stark gesunkene Euro-Kurs fördert die Exportwirtschaft in Europa und der niedrige Ölpreis wirkt wie ein zusätzliches Konjunkturprogramm. Dennoch sind die KGVs des Dax mit 14,4 und des Euro Stoxx 50 mit 15,5 in anspruchsvolle Höhen gestiegen, die über den langjährigen Durchschnitten liegen. Dies bedeutet, dass die Konjunkturdaten und Unternehmensgewinnausweise wenig Spielraum für Enttäuschungen aufweisen dürfen. Bisher gab es wenige Haussezyklen, die länger als sieben Jahre gedauert haben. Die Frage bleibt, inwieweit „alte“ Regeln in einer durch Zentralbanken dominierten Liquiditätswelt noch gelten. Vereinzelt vertreten institutionelle Investoren bereits die Meinung, dass die Aktienbewertungen in dem vorherrschenden Niedrigzinsumfeld ohne Weiteres in Regionen von 20er bis 25er KGVs steigen können. Wenn die Liquiditätsströme sich daran orientieren, steht der Fortführung der Hausse wenig im Wege.
Aber Achtung: Zumindest in den USA beginnen die Zinsen schon zu steigen, in den letzten Wochen um bis zu 60 Basispunkte im 10-jährigen Treasury-Bereich. Zwar scheinen sich der deutsche und europäische Aktienmarkt vom US-amerikanischen abkoppeln zu können. Für die Fortführung des gegenwärtigen Haussezyklus bedarf es jedoch positiver konjunktureller Überraschungen sowie erfreulicher Nachrichten aus dem Unternehmensbereich.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
09.03.2015Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Plus von 5,5 %
9.3.2014

Jeden Monat analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen auf dem europäischen Immobilienaktienmarkt des jeweils abgelaufenen Monats. Lesen Sie den Februar-Bericht von Helmut Kurz „Europäische Immobilienaktien mit Plus von 5,5 %“ auf unserem Blog unter

reit-investor.com.

 
 
04.03.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Warten auf den Rücksetzer
Es haben wohl noch nie so viele Investoren in so kurzer Zeit so viel Performance verpasst wie in den ersten beiden Monaten 2015. Der deutsche Leitindex Dax legte in dieser Zeit bereits um 16 Prozent zu und markiert fast täglich neue Rekordstände. Seit einiger Zeit ist schon klar, dass Aktien in der Anlagestrategie erste Wahl sind, da die Alternativen, auskömmliche Renditen in der Anleihenwelt zu erzielen, äußerst begrenzt sind. Allerdings möchte der clevere Aktieninvestor in der Regel gute Einstiegsmöglichkeiten abwarten, um seine Investments günstig tätigen zu können. Gemäß der alten Börsenregel „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Nun ist dieser kleine bis größere Markteinbruch wie so oft in den letzten Monaten ausgeblieben und viele Investoren fragen sich, wann sich endlich eine Einstiegsmöglichkeit bietet.

Die Rahmenbedingungen haben sich für die europäischen Aktienmärkte verbessert, die Griechenlandkrise und die Diskussion über einen „Grexit“ ist auf die lange Bank geschoben, und der Waffenstillstand in der Ukraine scheint zu halten. Der Eurowirtschaftsraum profitiert vom niedrigen Euro und Ölpreis, so dass sich die Wachstumsimpulse auch positiv in den Aktiennotierungen niederschlagen. Die Bewertungen bewegen sich immer noch im historisch fairen Bereich und sind noch nicht teuer zu nennen. Von institutioneller Seite wird die Möglichkeit noch weit höherer KGVs bis in Regionen von 20–25 in den Raum gestellt, die angesichts des historisch niedrigen Zinsniveaus als „normal“ gelten könnten. Die Aussichten für größere Marktkorrekturen sind daher eher gering – zum Glück für investierte Anleger, die nach den massiven Kursanstiegen Rückschläge befürchten. Zum Leidwesen für Investoren, die den Einstieg verpasst haben.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF