AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
23.07.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Weiche Knie
Die Märkte bewegen sich zunehmend im Krisenmodus, einige Investoren bekommen weiche Knie. Jede kleine Nachricht, die nach dem Abschuss der Verkehrsmaschine der Malaysia Airlines eine Entspannung in der Ukraine-Krise andeutet, wird begierig aufgesogen und relativiert die vorangegangenen Kursverluste etwas. Zwar meint man sich an den Israel-Hamas-Konflikt gewöhnt zu haben, der jüngst ausgebrochene Gaza-Krieg weist allerdings eine neue, fürchterliche Dimension auf. Das selbsternannte Kalifat im Irak und die andauernde Gefahr aus dem islamistischen Lager ist schon aus den Nachrichten verdrängt worden.

Aber nicht nur die Finanzmärkte zittern, auch der Euro geht langsam in die Knie. Vorrangiges Ziel des Präsidenten der Europäischen Zentralbank ist die Schwächung des Euro, um die Wirtschaft der südlichen Peripherieländer zu stützen. Die Gründe bestehen schon länger, die Marktakteure haben sich bislang aber eher geweigert, sie wahrzunehmen. Nun scheinen sich die Argumente für einen schwächeren Euro in das Bewusstsein der Investoren zu schleichen. Der bestehende Zinsabstand zu den USA in Verbindung mit der Erwartung steigender Zinsen und einer Normalisierung der Geldpolitik stärkt den Dollar. Starke Kapitalzuflüsse in europäische Anleihen und Aktien haben in den letzten eineinhalb Jahren dafür gesorgt, dass diese Abschwächungsargumente negiert wurden und der Euro sich sogar gegenläufig entwickelt hat und zum Dollar gestiegen ist. Der Abwärtstrend wurde nun offensichtlich eingeläutet. Im Mittel werden Kursziele des Euro zum US-Dollar im Bereich 1,30–1,31 USD genannt.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
22.07.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien legen 1,5 Prozent zu
21. Juli 2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien legen 1,5 Prozent zu“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
18.07.2014Das Magazin Cash berichtet in Ausgabe 8/2014 über Immobilienaktien sowie REITs und zitiert Helmut Kurz, Leiter Fondsmanagement REITs beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER.
18. Juli 2014

Cash

Immobilienaktien und REITs buhlten in Deutschland um die Gunst der Anleger, schreibt Sarah Steiner in Cash, Ausgabe 8/2014. Trotz guter Ergebnisse fehlten sie häufig noch in den Depots. Helmut Kurz von ELLWANGER & GEIGER konstatiert: „REITs spielen auf dem deutschen Immobilienmarkt weiter eine untergeordnete Rolle. Während es Dutzende Immobilienaktiengesellschaften gibt, kann man REITs an einer Hand abzählen.“ Das Immobilienaktiensegment sei im vergangenen Jahr gewachsen, das spiegele der DIMAX wider. Mit dem Index erfasse das BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER seit 1995 die Entwicklung des deutschen Sektors. 2013 habe sich der DIMAX um vier Prozent gesteigert. Das Kurswachstum der deutschen Immobilienaktien und REITs verteile sich dabei aber nicht gleichmäßig auf alle Nutzungsarten. „Über viele Jahre zeichneten vor allem Gesellschaften aus dem Gewerbeimmobilienbereich für die Entwicklungen am Markt verantwortlich. Derzeit sind es Wohnimmobilienwerte, die den Ton angeben“, so Helmut Kurz.

 
 
18.07.2014Markus Knab, Leiter Industrie- und Logistikimmobilien bei ELLWANGER & GEIGER Real Estate, konstatiert in einem Gastbeitrag in der IMMOBILIEN ZEITUNG vom 17. Juli, dass Entwickler und Investoren bei Logistikimmobilien zu wenig die Interessen der Nutzer im Blick haben.
17. Juli 2014

Immobilien Zeitung

Um am Boom am Anlageprodukt Logistikimmobilie zu partizipieren, projektierten immer mehr Entwickler maßgeschneiderte Logistikimmobilien-Investments, stellt Markus Knab, Leiter Industrie- und Logistikimmobilien bei ELLWANGER & GEIGER Real Estate, in einem Gastbeitrag in der Immobilien Zeitung vom 17. Juli fest. Maßgeschneidert heiße allerdings mit Blick auf die Verträge meist, dass sie für den Endinvestor maßgeschneidert seien, nicht für den Nutzer von Logistikimmobilien. Investoren fragten lange Mietverträge nach. Logistikdienstleister wiederum seien jedoch in einer komplexen, globalisierten Wirtschaft auf ein Höchstmaß an Flexibilität und damit kurze Laufzeiten angewiesen. Hinzu komme, dass Endinvestoren in den Mietverträgen ihrer Anlageobjekte nicht nur lange Laufzeiten, sondern weitere Absicherungen nachfragten: von einer jährlichen Indexierung bis hin zur weitgehenden Umlage der Reparatur- und Instandhaltungskosten auf den Mieter. Aus Anlegersicht sei dies sicherlich verständlich, nur grabe man sich damit das sprichwörtliche Wasser ab: Logistikdienstleister holten sich die erforderliche Immobilienkompetenz ins Haus und entwickelten zunehmend eigene Immobilien.

 
 
16.07.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Euro-Belastung
Die Gewinnsaison ist im vollen Gange und zunehmend wird deutlich, dass der starke Euro-Kurs erste Auswirkungen zeigt. Die Bilanzen international operierender Unternehmen zeigen erste Bremsspuren, die das ein oder andere Mal sogar veritable Gewinnwarnungen nach sich ziehen. Diese verursachen dann sofort Kurseinbrüche von 10 bis 20 Prozent – bisher beschränkt sich das aber auf wenige Einzeltitel. In der Regel sind kleinere Unternehmen stärker von dieser Entwicklung betroffen, weil sie weniger Möglichkeiten haben, den negativen Währungseffekten auszuweichen. Den großen, weltweit operierenden Unternehmen bieten sich mehr Möglichkeiten, diese Einflüsse zu kompensieren. Vorausgesetzt, die Gewinnsaison verläuft einigermaßen befriedigend, sollten sich die Aktienmärkte mit der aktuell moderat verlaufenden Korrektur begnügen. Insbesondere die europäischen Aktienmärkte könnten von einem zur Schwäche neigenden Euro-Kurs profitieren. EZB-Präsident Mario Draghi wird zumindest nicht müde zu betonen, dass er an einem für die europäische Wirtschaft günstigeren Euro-USD-Verhältnis interessiert ist.

Das ist auch notwendig, denn einige Wirtschaftsindikatoren, wie der ZEW-Indikator oder die jüngst veröffentlichten Industrieproduktionsdaten, zeigen nachlassendes Wachstum in Europa an. Unterstützend für die Märkte dürfte auch die Versicherung der neuen Präsidentin der US-Zentralbank Fed, Janet Yellen, sein, den Exit aus der sehr lockeren Geldpolitik noch etwas in die ferne Zukunft zu verschieben. Zwar werden die monatlichen Anleihekäufe weiter sukzessiv reduziert werden, aber das Zinsniveau dürfte noch längere Zeit auf seinem historischen Tief verharren. Bleibt zu hoffen, dass die geopolitischen Konflikte in der Ukraine und Israel/Gaza beruhigt werden können. Die Verdrängungskraft der Marktteilnehmer ist faszinierend, vom Irak spricht z. B. niemand mehr. Aber der Bogen darf eben nicht überspannt werden.

Sie finden die Marktmeinung ebenfalls unter folgendem Link: www.privatbank.de/presse

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
14.07.2014Die IMMOBILIEN ZEITUNG berichtet am 10. Juli über den Logistikimmobilienmarkt und zitiert Markus Knab, Leiter Industrie- und Logistikimmobilien bei ELLWANGER & GEIGER Real Estate.
Immobilien Zeitung

10. Juli 2014

Der deutsche Markt für Logistikimmobilien laufe heiß, schreibt die Immobilien Zeitung am 10. Juli. Der Bedarf an Lagerhallen und Umschlagzentren steige stetig. Ausländische Investoren und Eigennutzer würden den Wettbewerb innerhalb der jungen Assetklasse noch verschärfen. Obwohl Investoren gerne kaufen und Projektentwickler gerne bauen würden, gebe der Markt wenig her. „In Bayern und Baden-Württemberg sind die Flächen extrem knapp“, sagt Markus Knab, Leiter Industrie- und Logistikimmobilien bei ELLWANGER & GEIGER Real Estate. „Die Städte haben es verschlafen, auf den Bedarf der Nutzer einzugehen.“ Die Lösung liege im Modernisieren bestehender Anlagen und auf Konversionsflächen.

 
 
14.07.2014Die IMMOBILIEN ZEITUNG berichtet am 10. Juli über die gute Halbjahresbilanz auf dem Stuttgarter Gewerbeimmobilienmarkt.
Immobilien Zeitung

10. Juli 2014

Der Stuttgarter Bürovermietungsmarkt glänze mit einem Bestwert im Vergleich der sieben deutschen Büro-Metropolen, schreibt die Immobilien Zeitung am 10. Juli. Laut Markterhebungen von ELLWANGER & GEIGER seien im ersten Halbjahr 2014 rund 117.000 qm Bürofläche in Stuttgart inklusive Leinfelden-Echterdingen vermietet worden – ein Plus von 37% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ulrich Nestel, Leiter Bürovermietung bei ELLWANGER & GEIGER Real Estate, zufolge hätten sich rund 23 Prozent beziehungsweise 27.000 qm des Vermietungsumsatzes aus vier Großverträgen mit Flächen über 5.000 qm ergeben. Das Angebot an Büroflächen habe sich vor allem in der Stuttgarter City, in der Innenstadt sowie im Teilmarkt Weilimdorf reduziert. Die Leerstandsquote habe laut Nestel zuletzt bei rund 4,2% gelegen. Die Spitzenmiete liege bei 20,60 Euro/qm. Der Gewerbeimmobilien-Investmentmarkt sei darüber hinaus im ersten Halbjahr mit Investitionen in Höhe von 580 Mio. Euro sehr positiv gestartet. Die Gelder stammten zu 38% von Investoren aus dem Ausland.

 
 
14.07.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Minus von einem Prozent
14. Juli 2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Minus von einem Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
10.07.2014Pressemitteilung: Stuttgarter Investmentmarkt mit sehr gutem ersten Halbjahr
Stuttgarter Investmentmarkt mit sehr gutem ersten Halbjahr

 Transaktionsvolumen von 580 Millionen Euro
 Bevorzugte Investitionsobjekte: Büroobjekte

Stuttgart, 1. Juli 2014

Auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt wurden im ersten Halbjahr 2014 rund 580 Millionen Euro investiert. Damit übertrifft der Umsatz das Vorjahreshalbjahr deutlich um 145 Millionen Euro. Das sind die Ergebnisse der Erhe-bungen vom Bankhaus Ellwanger & Geiger, Partner des deutschlandweiten Immobi-liennetzwerkes GPP – German Property Partners. „Wie im ersten Quartal 2014 prog-nostiziert, wurden im zweiten Quartal 2014 größere Transaktionen im höheren zwei-stelligen Millionenbereich vollzogen, sodass wir für den Stuttgarter Investmentmarkt auch in diesem Jahr ein sehr gutes Ergebnis erwarten“, berichtet Björn Holzwarth, Leiter Real Estate bei Ellwanger & Geiger.

Insgesamt wurden im ersten Halbjahr rund 30 Transaktionen getätigt, davon etwas mehr als die Hälfte im einstelligen Millionenbereich. Der Fokus der Investoren lag auf der Nutzungsart Büro mit rund 82 Prozent Anteil am Transaktionsvolumen, gefolgt von der Nutzungsart Grundstücke mit etwa zehn Prozent.

Als Käufer waren REITs mit rund 39 Prozent Anteil am Transaktionsvolumen am ak-tivsten. Mit jeweils elf Prozent folgten die Gruppe der privaten Investoren und Family Office, Offene Fonds und Spezialfonds sowie die Gruppe der Projektentwickler be-ziehungsweise Bauträger. Auf der Verkäuferseite waren Offene Fonds und Spezial-fonds mit einem Anteil am Transaktionsvolumen von etwa 42 Prozent die dominie-rende Gruppe. Projektentwickler und Bauträger waren mit rund 23 Prozent auf der
Verkäuferseite ebenfalls sehr aktiv. Weitere Verkäufergruppen spielten nur eine untergeordnete
Rolle.

„Das etwas schwächere erste Quartal konnte durch das sehr gute zweite Quartal
mehr als kompensiert werden“, erklärt Holzwarth. Es sei davon auszugehen, dass
2014 ein Jahresvolumen von deutlich über 800 Millionen Euro realisiert werden könne.

Über ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers

Die BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER KG mit Standorten in Stuttgart und München berät institutionelle
Investoren, Privatanleger, Unternehmen, Projektentwickler, Opportunity Funds sowie die öffentliche
Hand bei der Vorbereitung und Umsetzung von komplexen An- und Verkaufsmandaten sowie
bei der An- und Vermietung. Neben diesen Leistungen bietet das Bankhaus seinen Kunden
„Institutional Banking“ sowie „Private Banking“ und vermittelt „Private Immobilien“. Mit dem E&GDIMAX
wurde der erste und lange Zeit einzige Index für deutsche Immobilienaktien geschaffen. Neben
Immobilienaktienfonds konzipiert ELLWANGER & GEIGER auch Immobilien-Spezialfonds und
sorgt für ein professionelles Asset-Management.

www.ellwanger-geiger.de

Über ELLWANGER & GEIGER Real Estate:

Mit der Privatbank ELLWANGER & GEIGER im Rücken berät ELLWANGER & GEIGER Real Estate,
einer der führenden Immobilienexperten in Bayern und Baden-Württemberg, beim Verkauf und bei der
Vermietung von Gewerbe- und Wohnimmobilien. Als Gründungsmitglied der „GPP-German Property
Partners“ bietet ELLWANGER & GEIGER Real Estate ein deutschlandweites Immobiliennetzwerk an
allen wichtigen Standorten mit besonderem Service.

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
09.07.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Ernüchterung
Die Bedeutung geopolitischer Krisen für die internationalen Finanzmärkte scheint etwas zuzunehmen. Weder in der Ukraine noch im Irak sind deutliche Fortschritte an den verhärteten Fronten festzustellen. Und die Freude über den sensationellen Halbzeit-Zwischenstand des Halbfinalspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Brasilien wird durch die Nachricht einer „Quasi-Kriegserklärung“ Israels an die Hamas getrübt. Die seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, verfahrene Situation scheint nun endgültig unbeherrschbar zu werden. Insgesamt alles Wirtschaftsräume, die keinen unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklung des Weltwirtschaftswachstums haben dürften. Aber die Stimmung wird durch die Dauerkrisen belastet und könnte im Zeitablauf schon die konjunkturellen Entwicklungen belasten.

Für die nahe Zukunft an den Aktienmärkten scheinen Gewinnmitnahmen auf der Tagesordnung zu stehen. Die US-Berichtssaison startete zumindest positiv, was diese Gewinnmitnahmen zunächst etwas begrenzen dürfte. Von der weiteren Qualität der Gewinnausweise und jener der deutschen und europäischen Unternehmen wird abhängen, ob das aktuelle Aktienkursniveau gehalten oder neue Rekordmarken angesteuert werden können.

Der Bund-Future als Indikator für die Rentenmarktsituation erreichte zumindest schon einen neuen Rekordstand, verbunden mit einem neuen Rendite-Rekordtief der 10-jährigen Bundesanleihe. Dies dürfte aber der „Safe Haven“-Funktion des deutschen Rentenmarktes im Zuge der Verschärfung einiger internationaler Krisen geschuldet sein.

Sie finden die Marktmeinung ebenfalls unter folgendem Link: www.privatbank.de/presse

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
09.07.2014E&G: Werkstattgespräch Integrierte Risikovorsorge bei “Women at Work“
Risiken richtig bewerten
Stuttgart, 09. Juli 2014

Von der Wahl der richtigen Kapitalanlage bis hin zur Patientenverfügung – integrierte Risikovorsorge in finanziellen und juristischen Belangen war Thema des Werkstattgesprächs, das im Rahmen der Abendveranstaltungen des Frauennetzwerks „Women at Work“ in der Alten Kanzlei in Stuttgart stattfand.

Wie funktioniert integrierte Risikovorsorge in der Praxis? Claudia Buchmüller, Fondsmanagerin der BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER KG, stellte den anwesenden Gästen die wichtigsten Anlagemöglichkeiten und deren Risiken vor. Für ein effektives Risikomanagement sei eine sinnvolle und auf den Kunden abgestimmte Diversifikation der Anlagen maßgebend. Auch spiele das Investitionsverhalten eine ausschlaggebende Rolle, so die Expertin für Kapitalanlagen. Frauen reagierten dabei häufig vorsichtiger als Männer.

Lucia Motte, Rechtsanwältin und Spezialistin im Bereich Patientenverfügung, General- und Vorsorgevollmacht, legte anschaulich dar, welche juristischen Fallstricke bei General- und Vorsorgevollmachten sowie Patientenverfügungen auftreten können. Praktische Hinweise, welche Informationen die rechtlichen Dokumente enthalten sollten oder nach welchen Kriterien man die Bevollmächtigten auswählt, rundeten den Vortrag ab.

„Der Abend hat großen Anklang gefunden“, so Silke Kirschenmann, Veranstalterin und Vermögensberaterin bei ELLWANGER & GEIGER KG. „Jeder kann finanziell oder gesundheitlich in eine Notlage geraten. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig für den Ernstfall vorzusorgen. Die Resonanz auf die beiden Vorträge der Referentinnen hat gezeigt, wie groß das Informationsbedürfnis in diesem Bereich ist.“

Silke Kirschenmann hat gemeinsam mit Isolde Fischer, Unternehmensberaterin bei FISCHER CONSULT und Dr. Elisabeth Kuhn, Rechtsanwältin bei Kuhn und Kuhn Rechtsanwälte vor drei Jahren das Business-Netzwerk „Women at Work“ in Stuttgart gegründet. Das Netzwerk bietet mit eigenen Veranstaltungen eine Plattform für Unternehmerinnen, weibliche Fach- und Führungskräfte, Entscheiderinnen und spannende Frauen mit Bezug zur Unternehmenswelt. Es hat das Ziel, die berufliche Vernetzung von Business-Frauen in Stuttgart gezielt zu fördern.

 
 
09.07.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Wertzuwachs von 0,9 Prozent
7. Juli 2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Helmut Kurz „Europäische Immobilienaktien mit Wertzuwachs von 0,9 Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
08.07.2014Die Stuttgarter Nachrichten und die Stuttgarter Zeitung berichten über Franchisemodelle im Wohnimmobilienbereich
8. Juli 2014

Wie die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten schreiben, liste der Deutsche Franchise-Verband DFV derzeit acht Unternehmen auf, die ein Franchisemodell für Immobiliendienstleistungen anböten. Im Wohnimmobilienbereich biete etwa ELLWANGER & GEIGER ein Franchisemodell an, wobei die Stuttgarter Privatbank Lizenzen ausschließlich an erfahrene Immobilienspezialisten vergebe.

 
 
04.07.2014Steuer Consultant – Beton fürs Depot
Steuer Consultant

3. Juli

Wie das Magazin Steuer Consultant berichtet, könnten Anleger vom Boom am Immobilienmarkt mittels Beteiligungen an börsennotierten Immobiliengesellschaften profitieren. Neben potenziellen Kursgewinnen würden teils lukrative Dividendenrenditen locken. Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER, wird in dem Bericht ausführlich zitiert. Immobilienanlagen spielten auch bei institutionellen Investoren eine immer bedeutendere Rolle, so der Kapitalmarktexperte.

 
 
03.07.2014Die dpa berichtet über die aktuellen Renditechancen am Aktienmarkt
Einem dpa-Bericht zufolge ließe sich mit Aktien noch Geld verdienen. Denn die Börsen bejubelten die lockere Geldpolitik der Notenbanken. Ökonomen sähen noch Luft nach oben, allerdings sollten sich Anleger auch auf zwischenzeitliche Rückschläge einstellen. Zitiert wird eine aktuelle Einschätzung zu den Aktienmärkten von ELLWANGER & GEIGER. Laut den Stuttgarter Kapitalmarktexperten seien die Kurse den Realitäten davon gelaufen – die Aktienkurse hätten sich weitgehend von der Unternehmensentwicklung abgekoppelt.

 
 
02.07.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Aktien als sicherer Hafen
Beendigung der Waffenruhe in der Ukraine, Wiederaufflammen der militärischen Auseinandersetzung im Israel-Hamas-Konflikt, Ausrufung des Kalifats im Irak – und die Aktienmärkte steigen weltweit um rund ein Prozent. Fast könnte man denken, dass Aktien neuerdings als sicherer Hafen fungieren, wenn weltweit Krisenherde am Schwelen sind. Ganz so dürfte es aber nicht sein, denn die jüngsten Kursanstiege erklären sich eher durch positive Konjunkturdaten aus den USA und China, die die Angst vor einer stärkeren Abkühlung der Weltwirtschaft abmildern. Des Weiteren stützen nach wie vor der bestehende Anlagenotstand aufgrund des historischen Zinstiefes und die damit verbundene Freude des Vereinnahmens hoher Dividendenrenditen beim Erwerb von Aktien. Nach wie vor werden die aktuellen geopolitischen Risiken von Aktieninvestoren ignoriert bzw. als nicht relevant eingestuft.

Generell muss aber darauf hingewiesen werden, dass die Bewertungen an den Aktienmärkten nicht mehr so günstig sind wie vor einigen Jahren. Die Gewinnentwicklung vieler Unternehmen hat noch nicht mit der vorausgeeilten Kursentwicklung mitgehalten. Bis dato werden jedoch nur diejenigen Unternehmen an der Börse abgestraft, die Gewinnwarnungen veröffentlichen und somit die an sie gerichteten Erwartungen enttäuschen. Dann aber fallen die Kurse gleich um 10–20 Prozent, was einen kleinen Hinweis auf das gesamte Korrekturpotential der Aktienmärkte geben könnte, wenn die Gewinn- und Konjunkturerwartungen auf breiter Front enttäuscht werden sollten.

Solange aber die Zinsen so tief bleiben und die fundamentale Rahmenwelt stabil bleibt, ist eine Fortführung der aktuellen Seitwärtstendenz zu erwarten.

Sie finden die Marktmeinung ebenfalls unter folgendem Link: www.privatbank.de/presse

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
02.07.2014Markus Knab, Prokurist und Leiter Industrie- und Logistikimmobilien bei der BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER KG, befasst sich in einem Beitrag für Immobilien & Finanzierung mit dem Problem, dass es in Deutschland vielerorts an Industrieflächen mangele.
Immobilien & Finanzierung

1. Juli 2014

Obwohl Deutschland eine der wichtigsten Industrienation in Europa und der Welt sei, fehlten bereits heute vielerorts Flächen für die Industrie. Dies könne für Deutschland problematisch werden, da expansionswillige Unternehmen abwandern könnten, schreibt Markus Knab, Prokurist und Leiter Industrie- und Logistikimmobilien bei der BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER KG, in Immobilien & Finanzierung 13-2014. Einer der Gründe für den Flächenmangel sei, dass kommunale Kapazitäten, Flächen baurechtlich vorzubereiten, eher für andere Nutzungsarten eingesetzt würden.

 
 
02.07.2014Ralf Schlautmann, Geschäftsführer der E&G Funds & Asset Management GmbH, schreibt in einem Gastbeitrag für die Zeitschrift Immobilien & Finanzierung über die zunehmende Bedeutung von Einzelmandaten für institutionelle Immobilieninvestoren.
Immobilien & Finanzierung

1. Juli 2014

Spezialfonds im Sinne von Poolfonds mit mehreren Investoren träfen bei vielen Immobilieninvestoren auf Skepsis, schreibt Ralf Schlautmann, Geschäftsführer der E&G Funds & Asset Management GmbH, in einem Gastbeitrag in Immobilien & Finanzierung 13-2014. Ein Grund dafür sei die mitunter schwierige Abstimmung innerhalb des Anlegerausschusses eines Spezialfonds. Bei direkten Investitionen fehlten Investoren nicht selten das Personal und auch die fachliche Kompetenz. Eine Lösung seien sogenannte Einzelmandate. Sie ließen auf die spezifischen Bedürfnisse eines einzelnen Investors zuschneiden. Der Fondsmanager treffe zwar rechtlich gesehen die Anlageentscheidung, der Investor könne diese aber maßgeblich beeinflussen. Mehr noch: Er könne seine eigene Anlagestrategie realisieren.

 
 
30.06.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien legen knapp ein Prozent zu
30. Juni 2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien legen knapp ein Prozent zu“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
30.06.2014Pressemitteilung: Der Stuttgarter Büromarkt boomt
Der Stuttgarter Büromarkt boomt

· Rund 117.000 Quadratmeter vermietete Bürofläche
· Geringe Leerstandsquote von 4,2 Prozent
· Gestiegenes Mietpreisniveau

Stuttgart, 1. Juli 2014 – Mit rund 117.000 Quadratmetern vermieteter Bürofläche erzielte der Stuttgarter Büromarkt im ersten Halbjahr 2014 ein Top-Ergebnis. Das entspricht einem Plus von 37 Prozent gegenüber dem Resultat der ersten sechs Monate 2013, als etwa 86.000 Quadratmeter vermietet wurden. „Damit setzt sich der positive Nachfragetrend aus dem Vorjahr weiter fort“, kommentiert Ulrich Nestel, Leiter Bürovermietung bei Ellwanger & Geiger Real Estate, die aktuelle Erhebung des Stuttgarter Bankhauses Ellwanger & Geiger, Partner des deutschlandweiten Immobiliennetzwerkes GPP – German Property Partners.

Mit rund 26 Prozent beziehungsweise etwa 31.000 Quadratmetern lieferten kleinflächige Anmietungen erneut den größten Beitrag zum Flächenumsatz. Etwa 27.000 Quadratmeter und damit rund 23 Prozent des Vermietungsumsatzes ergaben sich aus vier Großverträgen im Flächensegment über 5.000 Quadratmeter. Darunter fallen beispielsweise die Abschlüsse der Mercedes Bank, die für das Projekt Skyline am Pragsattel mit über 10.000 Quadratmetern den größten Mietvertrag abschloss, sowie eine Anmietung durch Bosch von rund 6.500 Quadratmetern. Auch die Segmente zwischen 1.000 und 5.000 Quadratmetern zeigten sich mit einer guten und gleichmäßig verteilten Nachfrage.

Die größte Büroflächennachfrage war bei Unternehmen aus dem IT- beziehungsweise Telekommunikationsbereich sowie aus der Industriebranche zu beobachten. Insgesamt wurden rund 30.800 Quadratmeter in der Stuttgarter City und etwa 37.300 Quadratmeter in der Stuttgarter Innenstadt vermietet.

Vermietungen im Neubau lassen Durchschnittsmiete steigen
Nachdem sich der Mietpreis im Spitzensegment in den vergangenen beiden Jahren bei stabilen 20 Euro je Quadratmeter gehalten hatte, stieg die Spitzenmiete zum 30. Juni 2014 auf 20,60 Euro je Quadratmeter. Die Durchschnittsmiete im gesamten Stadtgebiet lag bei rund 12,60 Euro je Quadratmeter und damit deutlich über dem Vorjahresvergleichswert von 11,50 Euro je Quadratmeter. Vor allem in den Teilmärkten City und Innenstadt kam es durch zahlreiche Vermietungen in Neubauobjekten beziehungsweise Projekten zu einer deutlichen Erhöhung der durchschnittlich erreichten Mieten.

„Das Angebot an Büroflächen hat sich durch die starke Nachfrage weiter verknappt“, sagt Nestel. So lag die Leerstandsquote zum ersten Halbjahr 2014 bei etwa 4,2 Prozent. Ende Juni 2013 waren es noch 5,4 Prozent. Reduziert hat sich das Angebot an Büroflächen vor allem in den Teilmärkten Weilimdorf und Feuerbach.

Über ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers
Die BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER KG mit Standorten in Stuttgart und München berät institutionelle Investoren, Privatanleger, Unternehmen, Projektentwickler, Opportunity Funds sowie die öffentliche Hand bei der Vorbereitung und Umsetzung von komplexen An- und Verkaufsmandaten sowie bei der An- und Vermietung. Neben diesen Leistungen bietet das Bankhaus seinen Kunden „Institutional Banking“ sowie „Private Banking“ und vermittelt „Private Immobilien“. Mit dem E&G-DIMAX wurde der erste und lange Zeit einzige Index für deutsche Immobilienaktien geschaffen. Neben Immobilienaktienfonds konzipiert ELLWANGER & GEIGER auch Immobilien-Spezialfonds und sorgt für ein professionelles Asset-Management.
www.ellwanger-geiger.de

Über ELLWANGER & GEIGER Real Estate:
Mit der Privatbank ELLWANGER & GEIGER im Rücken berät ELLWANGER & GEIGER Real Estate, einer der führenden Immobilienexperten in Bayern und Baden-Württemberg, beim Verkauf und bei der Vermietung von Gewerbe- und Wohnimmobilien. Als Gründungsmitglied der „GPP- German Property Partners“ bietet ELLWANGER & GEIGER Real Estate ein deutschlandweites Immobiliennetzwerk an allen wichtigen Standorten mit besonderem Service.

 
 
26.06.2014Handelsblatt-Trendviertel Stuttgart: Käufer werden vorsichtiger
Handelsblatt

25. Juni

Das Handelsblatt berichtet im Rahmen der Serie „Trendviertel“ über den Wohnimmobilienmarkt Stuttgart. Die Schwabenmetropole sei bei Miet- und Preissteigerungen in den vergangenen Jahren immer vorne dabei gewesen. Die Käufer würden nun jedoch vorsichtiger und zahlten nicht mehr jeden Preis, schreibt das Handelsblatt. Dr. Volker Gerstenmaier, persönlich haftender Gesellschafter beim Bankhaus ELLWANGER & GEIGER, wird in dem Beitrag mit seiner Einschätzung zur Preis- und Mietentwicklung in der Landeshauptstadt zitiert. So sei der Stuttgarter Wohnimmobilienmarkt an einem Preisdeckel angekommen. Weitere Mietsprünge würden nicht erwartet.

 
 
25.06.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Krisen bremsen
Unglaublich, aber es ist bald wieder so weit – das erste halbe Jahr neigt sich bereits wieder dem Ende zu. Bisher sieht die „Fast-Halbjahresbilanz“ aus deutscher Anlegersicht recht gut aus. Die maßgeblichen Aktienindizes rückten von ihrem bereits hohen Niveau weiter vor, der Euro verlor gegenüber vielen Währungen etwas an Wert und die Anleihekurse stiegen entgegen aller Erwartung so stark an, dass die Renditen auf neue Tiefs gedrückt wurden. Dies erhöht die Performance aus deutscher Anlegersicht zusätzlich. Es stellt sich jedoch die Frage, ob diese Performance-Ergebnisse kurzfristig am 30. Juni bzw. langfristig den Rest des Jahres Bestand haben werden.
Die Aktienseite dürfte aus fundmentaler Sicht gut unterstützt sein, denn die jüngsten Wirtschaftsdaten in den USA und Deutschland deuten zwar eine Verlangsamung des Wachstums an, dieses verläuft aber auf ausreichend hohem Niveau. Die geopolitischen Krisen in der Ukraine und dem Nahen Osten bremsen die Aktienmärkte derzeit aus. Ansonsten droht von der Anleihenseite bis auf Weiteres wenig Ungemach, da größere Zinsanstiege weder im kurz- noch langfristigen Bereich zu erwarten sind. Das Anleihenkaufprogramm und die damit verbundene expansivere Geldversorgung der Europäischen Zentralbank (EZB) rückt dafür etwas in den Hintergrund, da der EZB-Präsident Draghi dies an eindeutig deflationäre Tendenzen knüpft. Aufgrund des gestiegenen Ölpreises dürfte die Inflation eher wieder etwas ansteigen. Die Stützung für die Aktienmärkte aus diesem Bereich lässt also etwas nach. Ebenso die Schwächungstendenzen des Euro, der sich im Bereich der 1,36er-Marke des Euro zum USD festsetzt und nicht weiter fällt.
Viel spricht dafür, dass den Investoren am meisten damit gedient sein dürfte, wenn die Finanzmärkte in einen ruhigen Sommer driften. Es ist zu hoffen, dass die Krisen in der Ukraine und dem Irak gelöst werden können. Ansonsten bleibt der Wunsch nach Ruhe an den Märkten unerfüllt.

Sie finden die Marktmeinung ebenfalls unter folgendem Link: www.privatbank.de/presse

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
24.06.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Wertverlust von 1,0 Prozent
23. Juni 2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Alexander Schäfer „Europäische Immobilienaktien mit Wertverlust von 1,0 Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
16.06.2014Internationales Institut vergrößert sich auf rund 4.600 Quadratmeter im "Hofgarten Palais" in München
Ein internationales Forschungsinstitut mietet eine weitere Etage im Solitärgebäude des "Hofgarten Palais" und vergrößert sich um 1.280 m² Bürofläche auf rund 4.600 m².
Das in 2002 fertiggestellte und etwa 20.500 m² große Büroensemble "Hofgarten Palais" der Bayerischen Hausbau grenzt nahezu direkt an den Hofgarten und an die Bayerische Staatskanzlei.
Von Seiten des Mieters war Ellwanger & Geiger Real Estate für die Suche und Vermittlung der Büroflächen beauftragt.
Ellwanger & Geiger
Das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG mit Sitz in Stuttgart und der Niederlassung in München, bietet seinen Kunden Leistungen aus den vier Bereichen "Real Estate", "Institutional Banking", "Private Banking" und "Private Immobilien". Im Jahr 1912 gegründet blickt die Bank auf eine lange Tradition zurück. Ellwanger & Geiger ist auf den unterschiedlichsten Gebieten mit dem Thema Immobilie verknüpft. Mit dem E&G-DIMAX wurde der erste und lange Zeit einzige Index für deutsche Immobilienaktien geschaffen. Neben Immobilienaktienfonds konzipiert Ellwanger & Geiger auch Immobilien-Spezialfonds und sorgt für ein professionelles Asset- Management.

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
16.06.2014Wirtschaftskanzlei mietet ca. 2.800 m² im Münchner Norden
Die namhafte und renommierte MDP-Kanzlei Sonntag & Partner mietet im eben fertig gestellten "north88" in der Riesstraße in München ca. 2.800 m² Fläche an.
Sonntag & Partner mit Stammsitz in Augsburg expandiert weiter am Münchner Standort und sichert sich hierfür flexible effiziente Flächen in einem nachhaltigen Gebäude. Die Architektur stammt von Hadi Teherani und seinem BRT Architekten Team.
Das nach LEED Gold zertifizierte "north88" wurde von der Hammer AG im Joint Venture mit Competo Capital Partners GmbH errichtet. Die an den Olympiapark angrenzende Immobilie bietet auf ca. 40.000 m² insgesamt 10 Adressen (Hausnummern) und liefert, neben einer sehr guten Anbindung an den ÖPNV, hochflexible Flächen und ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen.
Ellwanger & Geiger Real Estate war hier beratend und vermittelnd tätig.

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
13.06.2014Ellwanger & Geiger Real Estate vermittelt ca. 400 m² in der Betastraße
Eine bereits in Unterföhring ansässige Unternehmensberatung mit dem Focus auf High-End-Informationstechnik hat in der Betastraße 9a in Unterföhring ca. 380 m² zusätzliche Büroräume angemietet. Ellwanger & Geiger war mit der Vermietung des Gebäudes im Leadauftrag beauftragt.

  Vollständiger Artikel als PDF