AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
23.10.2014Ellwanger & Geiger vermittelt Yoga Studio ins Prinzregentenbad
Das Angebot im Prinzregentenbad in München hat sich erweitert. Seit Mitte Oktober hat das neue Yoga Studio „Yoga am Engel“ seine Pforten geöffnet. Auf 213 m² werden ganztägig Yogastunden angeboten. Eigentümer der Immobilie sind die Stadtwerke München. Ellwanger & Geiger war beratend und vermittelnd tätig.

Die Vermittlung des Mietvertrages erfolgte für beide Parteien durch das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG - ein Mietglied von German Property Partners (GPP).

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23.10.2014Landeshauptstadt Stuttgart mietet im Tübinger Carré
Die Landeshauptstadt Stuttgart mietet im Tübinger Carré ca. 750 m² Bürofläche ab Oktober 2014 an.

Die Vermittlung erfolgte durch das Bankhaus Ellwanger & Geiger - Gründungsmitglied von German Property Partners (GPP)

 
 
23.10.2014Papenburger HANRATH-GRUPPE mietet in Nufringen
Die Hanrath-Gruppe, ein führendes Unternehmen im Bereich Automotive- und Sicherheitsdienstleistung, hat im Nufringer Industriegebiet “Buchen“ eine Lagerhalle mit ca. 3.600 m² und ca. 200 m² Büro- und Sozialflächen angemietet. Vermieter ist ein privates Family-Office.

Von diesem neuen Standort aus operiert das Unternehmen im Bereich Versuch und Entwicklung von Kraftfahrzeugen für den in Stuttgart und Sindelfingen ansässigen OEM.

Die Vermittlung des Mietvertrages erfolgte für beide Parteien durch das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG - ein Mietglied von German Property Partners (GPP).

 
 
23.10.2014SEVEN PRINCIPLES mietet in Stuttgart
Die SEVEN PRINCIPLES AG zieht als neuer Mieter auf über 530 m² in das Gerling-Haus am Löwentor, Heilbronnerstraße 154-160.

Eigentümer der Liegenschaft ist eine Gesellschaft der Talanx AG.

Die Vermittlung erfolgte durch das Bankhaus Ellwanger & Geiger - Gründungsmitglied von German Property Partners (GPP)

 
 
22.10.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: EZB-Anleihenkäufe gestartet
Die Europäische Zentralbank (EZB) startete diese Woche ihr vieldiskutiertes Anleihenkaufprogramm. Pfandbriefe und später verbriefte Kredite in Form von ABS-Strukturen werden dann das Portefeuille der EZB füllen. Inwieweit diese nachhaltig Ertrag bringen und vollständig zurückbezahlt werden, wird die Zukunft zeigen. Kurzfristig werden jedoch Bankbilanzen entlastet und das historisch niedrige Zinsniveau zementiert. Bei der nach wie vor steigenden Gesamtverschuldung vieler Staaten dürfte dies auch das vorrangige Interesse der Zentralbanken sein. Stark steigende Kapitalmarktzinsen dürften bei den vorhandenen Schuldenbergen manchen Staat in die Bredouille bringen. Nichtsdestoweniger könnte die US-amerikanische Zentralbank Fed den Weg in eine geldpolitische Normalität beschreiten. Für Mitte 2015 werden erste kleinere Leitzinserhöhungen erwartet. Dies wird jedoch nur bei robusten Konjunkturentwicklungen stattfinden. Uneinheitliche Wirtschaftsdaten sorgten zuletzt für Irritationen, die die Aktienmärkte weltweit in Mitleidenschaft zogen.

Zweifel an der Konjunkturentwicklung in Europa und die Sorge vor einem erneuten Aufflammen der Eurokrise führten zu Ausverkaufsszenarien, die lange nicht mehr gesehen wurden. Die EZB möchte auch vor diesem Hintergrund den Kapitalmarktteilnehmern größtmögliche Sicherheit vermitteln. Die Ergebnisse des Bankenstresstests, die diesen Freitag veröffentlicht werden, sollten dazu beitragen. Die gekaufte Zeit für die Regierungen Europas, für die die EZB gesorgt hat, hält aber nicht endlos. Entscheidende Fortschritte in den Reformvorhaben, insbesondere der südeuropäischen Peripherieländer, müssen langsam sichtbar werden. Ansonsten bröckelt das mühsam aufgebaute Vertrauen in die Allheilkräfte der EZB.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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20.10.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Minus von 0,3 Prozent
Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Helmut Kurz „Europäische Immobilienaktien mit Minus von 0,3 Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
15.10.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Sorgenkind Weltkonjunktur
Die jüngsten enttäuschenden Wirtschaftsdaten vor allem aus Deutschland haben die Sorge um die Konjunktur in Europa vergrößert. In Verbindung mit den vielen geopolitischen Krisen und den unklaren Auswirkungen der Russland-Sanktionen befürchten viele Marktteilnehmer auch Beeinträchtigungen für das Weltwirtschaftswachstum. Zu Beginn des Jahres wurde noch mit einem veritablen Wachstum von über 3,5 Prozent gerechnet. Dies dürfte inzwischen Makulatur sein. Viele Stimmungsindikatoren, wie der ifo-Geschäftsklima- und der ZEW-Index in Deutschland, aber auch viele Einkaufsmanagerindizes weltweit, deuten eine Konjunkturabkühlung an.

Die Aktienmärkte reagierten schon verschnupft auf diese Entwicklungen. Der Dax befindet sich zum Jahresanfang mit minus acht Prozent bereits im tiefroten Bereich. In den nächsten Tagen wird es sich zeigen, inwieweit die vielbeschworenen wichtigen Chart- bzw. Unterstützungsmarken Bestand haben. Viel wird auf die soeben gestartete Berichtssaison in den USA und Europa ankommen. Die ersten Ergebnisse lassen hoffen und haben die Märkte eher unterstützt. Die nächsten Wochen werden eher von volatilen Märkten gekennzeichnet sein. Erst dann wird das Bild klarer, das die Wirtschaftsindikatoren zeichnen. Eine Beruhigung der Ukraine-Krise mit einer eventuellen Lockerung bzw. Aufhebung der Sanktionen gegenüber Russland ist wohl die Voraussetzung für eine Beruhigung der Investorengemüter.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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15.10.2014Michael Beck, Leiter Portfoliomanagement bei ELLWANGER & GEIGER, im Interview mit Börse Stuttgart TV
14. Oktober 2014

Börse Stuttgart TV

Im Interview mit Börse Stuttgart TV gibt Michael Beck eine Einschätzung darüber, mit welchen Reaktionen von Zentralbanken und Aktienmärkten angesichts der aktuell schwächelnde Weltwirtschaft zu rechnen ist. Die ersten Zinsmaßnahmen würden aller Voraussicht nach im Februar des nächsten Jahres erfolgen. An den Aktienmärkten böten sich für langfristig orientierte Investoren in Anbetracht der derzeitigen Korrektur Chancen für Käufe, erklärt der Anlagestratege.

 
 
14.10.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien geben rund 2,3 Prozent nach
Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Helmut Kurz „Europäische Immobilienaktien geben rund 2,3 Prozent nach“ auf unserem Blog unter

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08.10.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Konjunktursorgen
Die Erholung des Weltwirtschaftswachstums, die viele Marktteilnehmer an den Aktienmärkten eingepreist haben, fällt wohl deutlich schwächer als angenommen aus. Nicht zuletzt der hierzulande markante Einbruch der Auftragseingänge in der Industrie um 5,7 Prozent und der Industrieproduktion um 4,0 Prozent verdeutlicht die schleppende Entwicklung in Europa. Die einstige Konjunkturlokomotive Deutschland schwächelt und kann die nach wie vor maue Entwicklung in den südeuropäischen Entwicklungsländern nicht mehr kompensieren. Als Erklärung für die schwache Wirtschaftsleistung werden die späten Sommerferien bemüht, wahrscheinlich sind aber die ersten negativen Auswirkungen der EU-Sanktionen gegenüber Russland zu spüren. Hinzu kommt, dass seit Monaten wichtige Frühindikatoren im Rückzug begriffen sind, da die Verschärfung vieler geopolitischer Krisen auf die Stimmung der Unternehmenslenker drückt und sie ihre Investitionen zurückhalten. Auch die Konsumentenstimmung trübt sich ein, was ebenfalls unmittelbare Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum hat. Eine ausgeprägte Rezession ist nun nicht zu erwarten. Die Hoffnungen auf stark steigende Aktienmärkte dürften jedoch zumindest vorübergehend einen empfindlichen Dämpfer bekommen haben.

Die Aktienmarktniveaus hatten sich in den vergangenen Jahren zunehmend von den ihnen eigentlich zugrundeliegenden Unternehmensgewinnen abgekoppelt. Die Hoffnung bestand darin, dass diese im Zuge einer verbesserten Weltkonjunktur die Lücke zu den vorausgeeilten Aktienmarktniveaus schließen können. Nun sieht es eher danach aus, dass sich diese Kursniveaus den Realitäten nach unten angleichen. Besonderes Augenmerk liegt nun auf der heute beginnenden Berichtssaison in den USA. Der Qualität der Gewinnausweise US-amerikanischer Unternehmen wird vor dem Hintergrund mittelfristig steigender US-Leitzinsen besondere Beachtung geschenkt werden. Es steht zu hoffen, dass es so gut um sie bestellt ist, dass das Vertrauen der Marktteilnehmer wieder bestätigt wird.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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08.10.2014Helmut Kurz, Leiter Fondsmanagement REITs beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER, erklärt in der Expo-Real-Ausgabe des Immobilienbriefes, wie Anleger auf die derzeitigen Risiken für Immobilienaktien reagieren können.
8. Oktober 2014

Der Immobilienbrief

Ukrainekrise, Zinswende in den USA, Unsicherheit in Asien – die aktuellen Entwicklungen gingen an den Aktienmärkten und damit auch Immobilienaktienmärkten nicht spurlos vorbei, schreibt Helmut Kurz von ELLWANGER & GEIGER in einem Gastbeitrag in Der Immobilienbrief. Gleichzeitig bauten institutionelle Investoren ihre indirekten Immobilienanlagen weiter aus. In diesem Spannungsfeld werde es immer wichtiger, die regionale Titelauswahl konsequent zu strukturieren und zu selektieren. Bei entsprechenden Anlageentscheidungen führe kaum ein Weg an REITs und REIT-Fonds vorbei.

 
 
06.10.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Wertverlust von rund 2,2 Prozent
Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Helmut Kurz „Europäische Immobilienaktien mit Wertverlust von rund 2,2 Prozent“ auf unserem Blog unter

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02.10.2014Die Immobilienwirtschaft berichtet über Karrierechancen im Immobilienbereich und stellt die Einstiegsmöglichkeiten bei ELLWANGER & GEIGER vor
2. Oktober 2014

Die Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft berichtet über die Karrierechancen in der Immobilienwirtschaft und stellt einzelne Unternehmen wie ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers als Arbeitgeber genauer vor. Das Bankhaus biete neben Werkstudententätigkeiten und mehrmonatigen Praktika einen Direkteinstieg für Absolventen. Dabei seien in Abhängigkeit vom Werdegang und der betreffenden Position Hospitationen in angrenzenden Abteilungen und die Teilnahme an Trainings möglich. Wie die Immobilienwirtschaft schreibt, suche das Bankhaus Persönlichkeiten, die sich durch eine überdurchschnittliche Kommunikationskompetenz, Teamgeist, unternehmerisches Denken und Eigeninitiative auszeichneten.

 
 
01.10.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Euro-Absturz
Die Verbraucherpreise im Euro-Raum stiegen im September mit nur noch 0,3 Prozent, also mit dem niedrigsten Wert der letzten fünf Jahre. Markante Marktreaktionen waren die Folge: Aktien haussierten und der Euro stürzte unter 1,26 EUR/USD. Grund dafür ist die Erwartung der Marktteilnehmer, dass der Präsident der europäischen Zentralbank Mario Draghi nun seinen Ankündigungen endgültig Taten folgen lassen muss. Vermeidung deflationärer Tendenzen mit all ihren negativen wirtschaftlichen Folgen ist derzeit das oberste Ziel der EZB. Während die britische und die US-amerikanische Notenbank kurz davor stehen, ihre in der Vergangenheit sehr expansive Geldpolitik deutlich restriktiver zu gestalten, holt Draghi nun das nach, was seine Zentralbank-Kollegen die letzten Jahre exzessiv vorgemacht haben. Versorgung der Finanz- und Kreditmärkte mit billigem Geld und Auflegung von Anleihenkaufprogrammen. Unter dem Strich also Geld drucken. Unmittelbare Folge ist die (gewollte) deutliche Abschwächung des Euro-Wechselkurses. Wie so oft gestaltet sich diese Abwertung allerdings schneller und heftiger als erwartet. Die Diskrepanz der Zinslandschaften und Wachstumsraten in den USA und Europa klaffen nunmehr so weit auseinander, dass eine gewaltige Spekulationswelle auf einen steigenden US-Dollar entstanden ist. Vordergründig kommt dies der EZB zupass, da ein billiger Euro der europäischen Wirtschaft einen Wettbewerbsvorteil verschafft und der dümpelnden Euro-Wirtschaft auf die Beine hilft. Zudem wirkt dies der Deflationsgefahr entgegen. Ein mulmiges Gefühl macht sich jedoch breit, denn diese Entwicklungen haben wir schon mal gesehen. In Japan vor 20 Jahren!

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29.09.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Minus von 0,88 Prozent
Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Helmut Kurz „Europäische Immobilienaktien mit Minus von 0,88 Prozent“ auf unserem Blog unter

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26.09.2014Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, in den Stuttgarter Nachrichten: Risikoappetit steigt
Stuttgart Nachrichten

Die Stuttgarter Nachrichten bringen einen ausführlichen Beitrag zu den gegenwärtigen Optionen bei Aktienanlagen: Viele Sparer seien verzweifelt, da sich die Hoffnung auf ein baldiges Ende der niedrigen Zinsen nicht erfülle. Auf der Suche nach mehr Rendite ließen sie sich nun vom Hype um die neuen Aktien von Internetunternehmen mitreißen. Wer beginnt, die Aktie als Anlage wiederzuentdecken, sollte sich jedoch von den Börsengängen fernhalten, wird Andreas Rapp zitiert. Dem Anlageexperten zufolge sollten sich diejenigen, die viele Jahre keine Aktien in ihrem Wertpapierdepot hatten, auf europäische Standardwerte konzentrieren, die über Jahrzehnte kontinuierlich eine Dividende ausgeschüttet haben.

 
 
16.06.2014Internationales Institut vergrößert sich auf rund 4.600 Quadratmeter im "Hofgarten Palais" in München
Ein internationales Forschungsinstitut mietet eine weitere Etage im Solitärgebäude des "Hofgarten Palais" und vergrößert sich um 1.280 m² Bürofläche auf rund 4.600 m².
Das in 2002 fertiggestellte und etwa 20.500 m² große Büroensemble "Hofgarten Palais" der Bayerischen Hausbau grenzt nahezu direkt an den Hofgarten und an die Bayerische Staatskanzlei.
Von Seiten des Mieters war Ellwanger & Geiger Real Estate für die Suche und Vermittlung der Büroflächen beauftragt.
Ellwanger & Geiger
Das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG mit Sitz in Stuttgart und der Niederlassung in München, bietet seinen Kunden Leistungen aus den vier Bereichen "Real Estate", "Institutional Banking", "Private Banking" und "Private Immobilien". Im Jahr 1912 gegründet blickt die Bank auf eine lange Tradition zurück. Ellwanger & Geiger ist auf den unterschiedlichsten Gebieten mit dem Thema Immobilie verknüpft. Mit dem E&G-DIMAX wurde der erste und lange Zeit einzige Index für deutsche Immobilienaktien geschaffen. Neben Immobilienaktienfonds konzipiert Ellwanger & Geiger auch Immobilien-Spezialfonds und sorgt für ein professionelles Asset- Management.

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16.06.2014Wirtschaftskanzlei mietet ca. 2.800 m² im Münchner Norden
Die namhafte und renommierte MDP-Kanzlei Sonntag & Partner mietet im eben fertig gestellten "north88" in der Riesstraße in München ca. 2.800 m² Fläche an.
Sonntag & Partner mit Stammsitz in Augsburg expandiert weiter am Münchner Standort und sichert sich hierfür flexible effiziente Flächen in einem nachhaltigen Gebäude. Die Architektur stammt von Hadi Teherani und seinem BRT Architekten Team.
Das nach LEED Gold zertifizierte "north88" wurde von der Hammer AG im Joint Venture mit Competo Capital Partners GmbH errichtet. Die an den Olympiapark angrenzende Immobilie bietet auf ca. 40.000 m² insgesamt 10 Adressen (Hausnummern) und liefert, neben einer sehr guten Anbindung an den ÖPNV, hochflexible Flächen und ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen.
Ellwanger & Geiger Real Estate war hier beratend und vermittelnd tätig.

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13.06.2014Ellwanger & Geiger Real Estate vermittelt ca. 400 m² in der Betastraße
Eine bereits in Unterföhring ansässige Unternehmensberatung mit dem Focus auf High-End-Informationstechnik hat in der Betastraße 9a in Unterföhring ca. 380 m² zusätzliche Büroräume angemietet. Ellwanger & Geiger war mit der Vermietung des Gebäudes im Leadauftrag beauftragt.

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