AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
25.11.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Ein Plus von 1,51 Prozent bei europäischen Immobilienaktien
24.11.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Helmut Kurz „Ein Plus von 1,51 Prozent bei europäischen Immobilienaktien“ auf unserem Blog unter

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20.11.2014Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Zukunft im Private Banking und zitiert Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers
20. November 2014

Süddeutsche Zeitung

Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, würden vermögende Kunden heutzutage die Preise der Anbieter im Private Banking stärker vergleichen. Zudem steige der Aufwand für die Häuser durch die Bankenregulierung. Einige Banken denken dem Artikel zufolge über neue Gebührenmodelle nach. Bislang hätten vermögende Kunden bei vielen Häusern die Wahl zwischen einem Vermögensverwaltungsmandat und einem Beratungsmodell. Dies könnte sich nach Ansicht von Andreas Rapp von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers ändern. „Einige Häuser werden sich von der Anlageberatung verabschieden.“ Es bliebe dann der Bereich Vermögensverwaltung. Dem Experten zufolge werde es künftig wichtiger, alternative Preismodelle zu entwickeln, etwa eine Pauschalgebühr, mit der sämtliche Transaktionskosten und Depotgebühren abgegolten wären.

 
 
19.11.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Und jährlich grüßt das Schulden-Murmeltier
In diesem Falle handelt es sich aber nicht um jenes Wald-Murmeltier Phil der Gattung „Marmota monax“, das alljährlich im beschaulichen US-Örtchen Punxsutawney den Fortgang des Winters weissagt (oder weiterschläft), sondern um die Gattung der republikanischen US-Politiker, die wieder einmal drohen, den US-Haushalt zu blockieren. Die Schuldenobergrenze, die vor über einem Jahr unter größten Mühen in einem überparteilichen Kompromiss angehoben wurde, damit das öffentliche Leben weiter finanziert und Gehälter von Staatsbediensteten ausgezahlt werden können, ist wieder in Reichweite. Mitte März 2015 dürfte nach jetzigem Stand die Schuldenobergrenze in den USA überschritten werden. Wenn sich die Republikaner, die die jüngsten Kongresswahlen gewonnen haben, stur stellen, droht wiederum ein Haushaltsstopp. Die Folge dürften erneute Bonitäts-Herunterstufungen von US-Staatstiteln mit den damit verbundenen Irritationen an den internationalen Finanzmärkten sein. Es wäre auch zu schön gewesen, denn die jüngsten Konjunkturdaten aus den USA oder Deutschland überraschten positiv und ließen die Aktienmärkte weiter steigen. Immerhin droht dieses Szenario erst Ende des ersten Quartals 2015, so dass zu starke Beeinträchtigungen der erhofften Jahresendrally nicht zu befürchten sind. Hier kommt es eher auf die Qualität der Konjunkturdaten und insbesondere die Bereitschaft der europäischen Zentralbank an, ihre Geldschleusen weiter zu öffnen.
Ein eindeutiges Stimulans für die europäische Wirtschaft stellt der stetig sinkende Ölpreis dar. In Verbindung mit dem niedrigen Eurokurs wirkt dies wie ein Konjunkturprogramm und lässt hoffen, dass der derzeitige Konjunkturanker, der Konsum, weiter gestützt bleibt. Wenn die konjunkturellen Bremspuren aus Japan bzw. China überschaubar bleiben, dürfte einer zumindest moderaten Jahresendrally dank der Zentralbank-Unterstützung wenig im Wege stehen. Nach diesem Jahr voller Krisen sollten international ausgerichtete Aktieninvestoren allerdings schon damit zufrieden sein, wenn der Status quo am Jahresende Bestand hat.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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18.11.2014In Immobilien & Finanzierung 22/2014 erklärt Björn Holzwarth von ELLWANGER & GEIGER, warum Anleger den Verkauf von Wohnimmobilien nicht überstürzen sollten.
18. November 2014

Immobilien & Finanzierung

Trotz des flacheren Anstiegs von Mieten und Kaufpreisen bei Wohnimmobilien sollten Anleger gut überlegen, ob sie ihre Gewinne mitnehmen und ihr Renditeglück woanders suchen sollten, rät Björn Holzwarth, Leiter Gewerbliche Immobilien beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER, in einem Gastbeitrag in Immobilien & Finanzierung. Die Wohnungsmärkte entwickelten sich weiterhin langfristig stabil. Eine Ursache für die anhaltend gute Entwicklung von Immobilienwerten werde der Anstieg der Neubaukosten und eine Verknappung der Bauflächen in den Innenstädten sein. Potenzielle Investitionen in besonders angespannten Märkten wie München sollten jedoch in B-Städte mit besserem Rendite-Risiko-Profil verlagert werden. Generell könnten die vergleichsweise sicheren Renditen von Immobilien mit kaum einer anderen Anlageform realisiert werden.

 
 
18.11.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Plus von 0,7 Prozent
17.11.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Plus von 0,7 Prozent“ auf unserem Blog unter

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14.11.2014Die Immobilien Zeitung berichtet über die E&G FUNDS & ASSET MANAGEMENT GmbH, die aktuell etwa 20 Immobilien im Wert von rund 150 Millionen Euro für institutionelle Investoren verwalte.
13. November 2014

Immobilien Zeitung

Wie die Immobilien Zeitung am 13.11. schreibt, hat die 2006 gegründete ELLWANGER & GEIGER FUNDS & ASSET MANAGEMENT einen Immobilienbestand im Wert von rund 150 Millionen Euro aufgebaut. Unter anderem für Pensionskassen verwalte sie rund 20 Immobilien, der Großteil davon seien Geschäftshäuser. Zum Bestand zähle auch ein Parkhausfonds. Die Stuttgarter seien weiter auf der Suche nach Deals. „Wir wollen kleinere Immobilienpakete erwerben, die gemanagt werden müssen“, so Ralf Schlautmann, Geschäftsführer von E&G FUNDS & ASSET MANAGEMENT. In Frage kämen Lebensmittelmärkte, Fachmärkte oder Geschäftshäuser. Wichtig sei, dass mit dem Asset Management eine Wertsteigerung erzielt werden könne.

 
 
12.11.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Widersprüchliche Konjunkturzeichen
Der September brachte wieder einen Rekord für Deutschlands Ausfuhren – Waren für 102,5 Milliarden Euro konnten an das Ausland verkauft werden. Dies bedeutet eine Steigerung von 5,5 Prozent gegenüber den Augustdaten. Vordergründig dienten diese Zahlen dazu, den Konjunkturängsten entgegenzutreten. Einen Wermutstropfen stellen die tendenziell nach unten gerichteten Industrieproduktionsdaten dar, die zwar noch leicht wachsen (+1,2 Prozent), aber wohl bedeuten, dass die nächsten Quartale nur von moderatem Wirtschaftswachstum geprägt sein werden. Wie man Aktienbörsen zum Steigen bringt, zeigen derzeit die japanische Regierung und die japanische Notenbank eindrucksvoll. Das wiederholte Befüllen des monetären Füllhorns und Gerüchte, dass sich geplante Steuererhöhungen verzögern, ließen den japanischen Aktien-Index Nikkei 225 um fast 10 Prozent haussieren. Eigentlich eine schöne Blaupause für den europäischen Markt, wäre da nicht das ungute Gefühl, dass diese Börsenhausse auf Pump nicht dauerhaft gesund sein kann. Dies ist bekannt, aber dennoch hängen Aktieninvestoren bei jeder EZB-Pressekonferenz an den Lippen des Zentralbank-Präsidenten Mario Draghi, um bei Andeutungen einer weiteren geldpolitischen Lockerung in den Aktienmarkt zu investieren.

Die Aufholungsphase nach dem Absturz Mitte Oktober begründet sich zwar teilweise im Nachlassen von Konjunkturängsten, hauptsächlich aber stimuliert die überaus expansive Geldpolitik der europäischen Zentralbank die Märkte. Eine Schwächung des Euro ist die Folge, was mittelfristig die europäische Wirtschaft stützt. Da sich der Anlagenotstand im Anleihenbereich fortsetzt, können Anleger ihr Heil vor dem Hintergrund weiterer erwarteter Euroabwertungen in Währungsinvestments suchen. Insbesondere die Währungen Öl exportierender Länder, z. B. die norwegische Krone, sind unter Druck geraten und locken zum Einstieg. Aufgrund der zu erwartenden Währungsschwankungen sollte jedoch der Beimischungscharakter beibehalten werden.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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11.11.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien verlieren knapp ein Prozent
10.11.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Helmut Kurz „Europäische Immobilienaktien verlieren knapp ein Prozent“ auf unserem Blog unter

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06.11.2014Pressemitteilung: Qualität der Dienstleistungen im Fokus
Stuttgart, 6. November 2014

Mit dem Bestellerprinzip hat das Bundeskabinett eine Regelung auf den Weg gebracht, die weitreichende Folgen für Vermittler von Wohnungen haben wird. Laut dem Gesetzentwurf muss künftig derjenige für den Makler bezahlen, der ihn beauftragt. „Vor diesem Hintergrund wird es für Wohnungsmakler immer wichtiger, sich durch die Qualität und den Umfang der Dienstleistungen von Wettbewerbern abzuheben“, sagt Kerstin Schmid, Leiterin Private Immobilien bei ELLWANGER & GEIGER.

Bei der Wohnungsvermittlung gilt aller Voraussicht bis Mitte des kommenden Jahres „wer bestellt, der bezahlt“. Damit die Regelung in Kraft tritt, müssen noch Bundesrat und Bundestag ihre Zustimmung geben. „Wir beobachten, dass sich Vermieter bereits intensiv mit dem Thema beschäftigen“, sagt Kerstin Schmid. Die absehbare Folge der Einführung des Bestellerprinzips ist, dass Eigentümer ihre Wohnungen künftig vermehrt selbst vermieten könnten. Auch weil es keine Schlupflöcher geben wird, um die Regelung zu umgehen. Für die Vermittler wird dies weitreichende Auswirkungen haben. „Das Bestellerprinzip lässt bundesweit eine Konsolidierung unter Wohnungsvermittlern erwarten“, sagt Schmid.
Die Qualität und der Umfang der angebotenen Dienstleistungen würden künftig einen größeren Stellenwert im Wettbewerb einnehmen: „Für Eigentümer muss der Mehrwert einer Beauftragung klar erkennbar sein“, sagt Schmid. Neben einer kompetenten und seriösen Beratung, der marktgerechten Immobilienbewertung, detailgetreuen Exposés sowie der Bonitätsprüfung kämen hier beispielsweise Themen wie das Aufsetzen individueller Vermarktungsstrategien und die fundierte Begleitung bei der Vertragsgestaltung bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus zum Tragen.

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05.11.2014Das Handelsblatt berichtet über Privatbanken sowie deren zunehmende Spezialisierung und zitiert Mario Caroli, Persönlich haftender Gesellschafter der BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER KG.
3. November 2014

Handelsblatt

Das Handelsblatt vom 3.11. berichtet über die aktuellen Entwicklungen im Private Banking. Vermögende Kunden, die häufig von Family Offices vertreten würden, ließen mehrere Institute gegeneinander antreten, bevor sie sich für eines entschieden. Die Profis drückten auch die Preise und Gebühren, die Erträge seien nicht mehr so üppig wie früher. Kostenfresser seien zudem Ausgaben für IT und Regulatorik. Die sinkenden Margen führten dazu, dass insbesondere die Traditionshäuser ihre Geschäftsmodelle anpassten. „Die kleinen Banken haben heute nur noch eine Chance, wenn sie eine Nische besetzen und sich kontinuierlich weiterentwickeln“, sagt Mario Caroli, Persönlich haftender Gesellschafter der BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER KG. Er sehe die Expertise seiner Bank in der Immobilienanlage.

 
 
05.11.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Geld-Tsunami
Die Oktober-Delle an den internationalen Aktienmärkten ist ausgeglichen, die Panikverkäufe sind verebbt. Maßgeblichen Anteil daran hat die japanische Notenbank, die zum wiederholten Male ihre Geldschleusen öffnet und massiv Wertpapiere an den Märkten aufkaufen wird. Die Nachricht, dass die Bank of Tokyo auch sogenannte REITs (börsennotierte Immobiliengesellschaften) kaufen möchte, ließ diesen Sektor allein am Freitag um über elf Prozent ansteigen. Der breit gefasste Nikkei 225 stieg um fast fünf Prozent. Der Yen wertete erwartungsgemäß um knapp drei Prozent ab. Eine neue Runde im Abwertungswettlauf ist damit eröffnet. Nachdem die US-amerikanische und die britische Notenbank auf einen restriktiveren geldpolitischen Kurs eingeschwenkt sind, warten die Marktteilnehmer darauf, dass die europäische Zentralbank EZB ihren monatelangen Ankündigungen Taten folgen lässt und ebenfalls ihren Geldhahn weiter aufdreht. Der Euro dürfte vor diesem Hintergrund zumindest weiter zur Schwäche neigen. Dies wäre für die europäische Wirtschaft hilfreich, da die jüngsten Konjunkturindikatoren, wenn überhaupt, dann nur sehr schwaches Wachstum anzeigen.

Der maßlose Bahnstreik treibt der deutschen Wirtschaft inzwischen die Sorgenfalten auf die Stirn. Nicht nur die Zuverlässigkeit des Güterverkehrs wird zunehmend in Frage gestellt. Auch die Auswirkungen auf z. B. Einzelhandel, Tourismus- und Unterhaltungsindustrie beginnen schmerzhaft zu wirken. Vor dem Hintergrund der immensen Schwierigkeiten mancher Einzelhändler, im Internet-Wettbewerb zu bestehen, kann jeder Umsatzausfall an einem Streikwochenende Existenzen gefährden. Die Gewerkschaft GDL nimmt mit ihren überzogenen Streikmaßnahmen Arbeitsplatzverluste in anderen Branchen sehend in Kauf. Die regelmäßigen Pilotenstreiks verschärfen die Wahrnehmung, dass es mit der wirtschaftlichen Stabilität in Deutschland nicht mehr sehr gut bestellt ist. Die Volatilität an den Finanzmärkten wird uns wohl erhalten bleiben.

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04.11.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien legen rund 3,1 Prozent zu
03.11.2014

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29.10.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Panik verebbt
Die panikartigen Verkäufe an den internationalen Aktienmärkten sind weitgehend verebbt. Der zum sechsten Mal in Folge auf den tiefsten Stand seit Ende 2012 gesunkene ifo-Geschäftsklimaindex sorgte noch einmal für einen kleinen Verkaufstag. In der Summe hat sich allerdings die Meinung durchgesetzt, dass keine tiefgreifende Rezession droht. An das vorherrschende Niedrigzinsniveau und eher maue Wirtschaftswachstumsraten hat man sich wohl gewöhnt. Teilweise erklären sich die markanten Kurssprünge auch durch Eindeckungen von Leerverkäufern, die auf weiter sinkende Kurse gesetzt haben und nun gezwungen sind, ihre Positionen wieder zurückzukaufen.

Der US-Dollar leidet zurzeit etwas unter schwächer als erwartet ausfallenden Wirtschaftsdaten, wie den um 1,3 Prozent gefallenen Auftragseingängen langlebiger Wirtschaftsgüter. Die Talfahrt des Euro scheint demnach zunächst gestoppt. Und dies wiederum, nachdem fast alle Analysten und Bankhäuser ihre Euro-Dollar-Prognosen dahingehend revidiert haben, dass ein weiterer Euro-Rückgang unvermeidlich wäre. Die Prognosen gehen sogar über die Parität EUR/USD hinaus und reichen bis zu Kursen von 0,95 US-Dollar für einen Euro.

Für die weitere Entwicklung wird die heutige Sitzung der US- Notenbank Fed entscheidend sein. Viele Beobachter erwarten sich von den heutigen Aussagen Klarheit über die weiteren geldpolitischen Aktivitäten der Zentralbank. Wahrscheinlich wird die Fed-Chefin Janet Yellen Zinsanhebungstendenzen von der Entwicklung der globalen Konjunktur abhängig machen. Ob der Zinsanhebungszyklus dann Mitte 2015 beginnt, wie der bisherige Marktkonsens lautet, darf bezweifelt werden. Die niedrigen Zinsen dürften uns noch eine ganze Weile erhalten bleiben.

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27.10.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien gewinnen 4,1 Prozent
27.10.2014

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16.06.2014Internationales Institut vergrößert sich auf rund 4.600 Quadratmeter im "Hofgarten Palais" in München
Ein internationales Forschungsinstitut mietet eine weitere Etage im Solitärgebäude des "Hofgarten Palais" und vergrößert sich um 1.280 m² Bürofläche auf rund 4.600 m².
Das in 2002 fertiggestellte und etwa 20.500 m² große Büroensemble "Hofgarten Palais" der Bayerischen Hausbau grenzt nahezu direkt an den Hofgarten und an die Bayerische Staatskanzlei.
Von Seiten des Mieters war Ellwanger & Geiger Real Estate für die Suche und Vermittlung der Büroflächen beauftragt.
Ellwanger & Geiger
Das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG mit Sitz in Stuttgart und der Niederlassung in München, bietet seinen Kunden Leistungen aus den vier Bereichen "Real Estate", "Institutional Banking", "Private Banking" und "Private Immobilien". Im Jahr 1912 gegründet blickt die Bank auf eine lange Tradition zurück. Ellwanger & Geiger ist auf den unterschiedlichsten Gebieten mit dem Thema Immobilie verknüpft. Mit dem E&G-DIMAX wurde der erste und lange Zeit einzige Index für deutsche Immobilienaktien geschaffen. Neben Immobilienaktienfonds konzipiert Ellwanger & Geiger auch Immobilien-Spezialfonds und sorgt für ein professionelles Asset- Management.

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16.06.2014Wirtschaftskanzlei mietet ca. 2.800 m² im Münchner Norden
Die namhafte und renommierte MDP-Kanzlei Sonntag & Partner mietet im eben fertig gestellten "north88" in der Riesstraße in München ca. 2.800 m² Fläche an.
Sonntag & Partner mit Stammsitz in Augsburg expandiert weiter am Münchner Standort und sichert sich hierfür flexible effiziente Flächen in einem nachhaltigen Gebäude. Die Architektur stammt von Hadi Teherani und seinem BRT Architekten Team.
Das nach LEED Gold zertifizierte "north88" wurde von der Hammer AG im Joint Venture mit Competo Capital Partners GmbH errichtet. Die an den Olympiapark angrenzende Immobilie bietet auf ca. 40.000 m² insgesamt 10 Adressen (Hausnummern) und liefert, neben einer sehr guten Anbindung an den ÖPNV, hochflexible Flächen und ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen.
Ellwanger & Geiger Real Estate war hier beratend und vermittelnd tätig.

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13.06.2014Ellwanger & Geiger Real Estate vermittelt ca. 400 m² in der Betastraße
Eine bereits in Unterföhring ansässige Unternehmensberatung mit dem Focus auf High-End-Informationstechnik hat in der Betastraße 9a in Unterföhring ca. 380 m² zusätzliche Büroräume angemietet. Ellwanger & Geiger war mit der Vermietung des Gebäudes im Leadauftrag beauftragt.

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