AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
16.09.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Wertverlust von 1,4 Prozent
15.09.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Wertverlust von 1,4 Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
15.09.2014Pressemitteilung: E&G über Anlageverhalten im Niedrigzinsumfeld. Risikoappetit steigt rapide
Stuttgart, 15. September 2014

Angesichts dauerhafter Niedrigzinsen kommen Anleger nicht daran vorbei, höhere Risiken für den Werterhalt ihres Ersparten in Kauf zu nehmen. Dies dürfe allerdings nicht dazu führen, dass sie Risiken auf breiter Front verdrängen, warnen die Kapitalmarktexperten von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers.

Eigentlich gelten deutsche Anleger als risikoscheu, doch die anhaltend niedrigen Zinsen treiben sie zunehmend in hochriskante Alternativen. „Der Risikoappetit steigt rapide“, sagt Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers. „Nur blenden viele Anleger das Risiko auf der Suche nach Rendite zunehmend aus, anstatt sich damit auseinanderzusetzen“, warnt Rapp. Dies wecke Erinnerungen an die Zeiten des Neuen Marktes oder die Vor-Lehman-Phase.

Beispiel Mittelstandsanleihen: Dort locken teils hohe Renditen. Viele Anleger greifen zu, auch weil ihnen „Mittelstand“ Sicherheit suggeriert. Rapp: „Grundsätzlich sollte sich aber jeder Anleger darüber im Klaren sein, dass sich hinter Mittelstandsanleihen ein hoch spekulatives Produkt verbergen kann.“

Beispiel Tagesgeldkonten: Weil heimische Institute oft nur niedrige Zinsen bieten, setzen Anleger verstärkt auf ausländische Banken, die höhere Zinsen zahlen, oftmals in Ungarn oder Island. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass das Geld dort dem Schutz der deutschen Einlagensicherung entzogen ist. Denn im Falle einer Bankinsolvenz sind Sparvermögen hierzulande bis zu einer Höhe von 100.000 Euro abgesichert. Im Ausland gelten andere Regelungen zur Einlagensicherung. Diese können sich von Land zu Land unterscheiden.

Dagegen können Aktien, die viele Anleger hierzulande traditionell oft meiden, eine Anlagealternative darstellen. „Gute Dividendenrenditen werden Zinsen künftig zumindest teilweise ersetzen“, sagt Rapp. „Einige Standardwerte bieten derzeit Dividendenrenditen von drei Prozent. Gleichzeitig sind hier die Risiken geringer als bei vielen Minibonds, die eine Verzinsung von vier Prozent bieten.“

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
10.09.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: September-Blues
Die ersten Tage im September zeichneten sich insbesondere im Süden der Republik durch ausnehmend trübes Wetter aus. Viele Investoren wurden hierfür zumindest mit weiter steigenden Aktien- und Rentenkursen entschädigt. Trotz ungelöster geopolitischer Krisen und teils enttäuschender Konjunkturdaten haben sich die Kurse an den internationalen Finanzmärkten auf einem auskömmlichen Niveau eingependelt – jedenfalls für Aktieninvestoren. Für Rentenanleger wird die Situation immer prekärer. Der Realzins verabschiedet sich immer weiter ins Minus und ohne Inkaufnahme gehöriger Bonitätsrisiken ist kein Renditestaat mehr zu machen.

Wieder einmal scheint sich der September seinem statistisch basierten Ruf als schlechtester Börsenmonat entgegen zu stemmen. Zuspitzungen geopolitischer Krisen, zum Beispiel in der Ukraine, werden ebenso gleichgültig hingenommen wie enttäuschende Wirtschaftsdaten. Letztere dienen sogar oft als Kaufargument für Aktien, da etwa die enttäuschenden Arbeitsmarktdaten in den USA eine vorzeitige Leitzinserhöhung der US-amerikanischen Zentralbank Fed eher unwahrscheinlich erscheinen lassen. Gestützt werden die Aktienmärkte durch die offensive Geldpolitik der europäischen Zentralbank EZB, die nicht nur überraschend den Leitzins auf fast null Prozent (+0,05 Prozent) gesenkt hat, sondern auch kurz vor dem Ankauf von Wertpapieren steht. Damit greift sie direkt in den Wirtschaftskreislauf ein mit dem Ziel, deflationären Tendenzen entgegenzuwirken. Inwieweit dies funktioniert, muss die Zeit zeigen, ihren britischen Zentralbank-Kollegen und Kolleginnen jedenfalls dürfte dies zunächst egal sein. Ihnen steht die eine oder andere Schweißperle auf der Stirn, da sie befürchten müssen, dass sich Schottland per Referendum von England lossagen möchte. Welche Folgen dies hat, weiß noch niemand so recht. Die Welt würde sich zwar weiterdrehen, die Finanzmärkte hätten aber ein weiteres Unsicherheitsthema zu bewältigen. Noch kann man sich also im September nicht in Sicherheit wiegen.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
09.09.2014Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, im Interview mit Handelsblatt Online
8. September 2014

Handelsblatt Online

Wie Andreas Rapp im Interview mit Handelsblatt Online sagt, bestehe derzeit die Gefahr, dass viele Anleger bei ihren Investitionsentscheidungen zunehmend Risiken verdrängten. Vor allem wenn Anleger in ein Produkt investieren wollten, das für sie neu ist, müssten hier die Berater die Risiken sehr genau aufzeigen. Rapp zufolge werde derzeit gerade bei Mittelstandsanleihen das Risiko oft unterschätzt. Dagegen böten etwa viele Standardwerte Dividendenrenditen von drei Prozent und seien sicherer als Minibonds, die einen Kupon von vier Prozent zeigten. Natürlich müssten Kunden aber auch darüber aufgeklärt werden, dass Aktien ein sehr viel höheres Risiko haben als Anleihen mit Spitzenratings.

 
 
09.09.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit leichtem Plus von 0,3 Prozent
08.09.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit leichtem Plus von 0,3 Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
08.09.2014Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, im Interview mit Börse Stuttgart TV
5. September 2014
Börse Stuttgart TV
Im Interview mit Börse Stuttgart TV gibt Andreas Rapp eine Einschätzung zu den Entwicklungen beim Anlegerschutz nach der Lehman-Pleite. Seitdem hat der Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um Anleger besser vor Falschberatung zu schützen. Allerdings stelle das 2010 auf den Weg gebrachte Beratungsprotokoll inzwischen vielerorts die Wirtschaftlichkeit von Anlageberatung in Frage. Dies berge die Gefahr, dass eine individuelle Beratung künftig nur noch vermögenden Kunden offen stehen könnte.

 
 
05.09.2014Das Magazin Cash analysiert in seiner Immobilien-Spezialausgabe 2014 die Marktsituation und Perspektiven von Immobilienaktien sowie REITs und zitiert dabei Helmut Kurz, Leiter Fondsmanagement REITs bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers.
Im September 2014

Cash

Wer bisher ein direktes Investment in Immobilien scheue, könne vor allem von Immobilienaktien und REITs profitieren, berichtet Cash in seiner Spezialausgabe mit Schwerpunkt Immobilien. „Der durchschnittliche Gesamtertrag der DIMAX-Werte betrug in den vergangenen fünf Jahren 11,32 Prozent pro Jahr, wohingegen offene Immobilienfonds einen Gesamtertrag von 1,27 Prozent aufwiesen“, erklärt Helmut Kurz von ELLWANGER & GEIGER. Doch trotz ihrer steuerlichen Vorteile seien vor allem REITs in Deutschland vergleichsweise schlecht etabliert. Dies liege vor allem am vergleichsweise geringen Volumen des börsennotierten Immobilienaktiensegments in Deutschland, aber auch der Zurückhaltung hiesiger Anleger. Stattdessen werde der deutsche Markt immer mehr von ausländischen Investoren dominiert. Auffällig sei auch, dass sich der Schwerpunkt der Portfolios immer mehr von Gewerbeimmobilien hin zu Wohnimmobilen verschiebe. Zwar werde die Einführung der Mietpreisbremse die Profitabilität von Wohnimmobilien absehbar begrenzen. Spürbare Auswirkungen auf die Kurswerte hätten jedoch noch nicht stattgefunden. Dem Risiko, dass die EZB-Zinspolitik zu einer Preisblase den großen Städten führe, begegneten die Marktteilnehmer, indem sie immer stärker von A- in B- und C-Städte auswichen.

 
 
04.09.2014Nach der Pleite von Lehman Brothers ergriff die Politik Maßnahmen, die Anleger besser vor Falschberatung schützen sollten. So hat der Gesetzgeber im Jahr 2010 das Beratungsprotokoll auf den Weg gebracht, dessen Anforderungen an die Inhalte in den letzten Jahren immer verfeinert wurden.
Stuttgart, 4. September 2014            

Als vor genau sechs Jahren die Pleite von Lehman Brothers die gesamte Finanzwelt erschütterte, leitete die Politik Maßnahmen zum besseren Schutz vor Falschberatung in die Wege. Dies führte zur Geburtsstunde des gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsprotokolls im Rahmen der Anlageberatung am 1. Januar 2010. Die Anforderungen an den Inhalt dieses Protokolls hat der Gesetzgeber im Laufe der vergangenen Jahre immer präziser formuliert und verfeinert. Neben der Pflicht zu einer ausführlichen Kundenexploration (know your customer) sowie der Informationspflicht steht vor allem die Pflicht zur Prüfung der Geeignetheit des Finanzinstruments für den jeweiligen Kunden (suitability test) im Mittelpunkt. Banken und Sparkassen passten in der Folge sowohl den Prozess der Anlageberatung als auch alle nachgelagerten internen Arbeiten auf diese neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen an.

Angesichts der hohen administrativen Anforderungen stellen sich inzwischen jedoch immer mehr Institute die Frage nach der Wirtschaftlichkeit von Anlageberatung. Die Folgen: Einstellung der Dienstleistung der Anlageberatung, Entwicklung von neuen Preismodellen oder Einführung einer Mindestanlagesumme, die ein Kunde im Depot verwalten lassen muss, um Anlageberatung in Anspruch nehmen zu können.

„Diese Tendenzen lassen den Schluss zu, dass die Dienstleistung der individuellen Anlageberatung in Zukunft nur noch vermögenden Kunden offen stehen könnte“, erklärt Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers. „Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob sich die Qualität der Beratung durch die Einführung des Beratungsprotokolls nachhaltig und langfristig im Kundeninteresse verbessert.“

 
 
03.09.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Euro-Sklerose
Der Euro bekommt zunehmend internationalen Gegenwind. Die Unterstützung der letzten ein bis zwei Jahre, als massive Geldzuflüsse nach Europa – insbesondere in die hoch verzinsten Anleihen der südeuropäischen Peripherieländer – stattfanden, verebbt zusehends. Die jüngst eher schwachen Wachstumsraten in der Euro-Zone in Verbindung mit einem angstvollen Ausblick hinsichtlich einer sich immer schneller drehenden Russland-Sanktionsspirale sorgten für eine weitere Abschwächung der Euro-Währung. Mit knapp über 1,31 US-Dollar pro Euro erreichte die europäische Währung ein 14-Monats-Tief. Die angekündigte Ausweitung der geldpolitischen Maßnahmen der EZB durch ihren Präsidenten Mario Draghi dürfte die Abwertungstendenzen verstärken. Zudem wird der wichtigste Währungs-Counterpart US-Dollar durch die Erwartungen steigender Zinsen in den USA und gute Konjunkturdaten gestützt. Dass sich die Einstellung dem Euro gegenüber gedreht hat, ist auch den Kurszielen von Analysten und Banken zu entnehmen, die unisono tiefere Euro-Kurse zwischen 1,25 und 1,30 US-Dollar erwarten. Mancher Analyst zieht auch seine Studien des Jahres 2010 aus der Schublade, als bei Euro-Kursen knapp unter 1,20 US-Dollar Abwertungsentwicklungen bis zur 1:1-Parität vorausgesagt wurden. Nun ist es wieder so weit, zumindest eine US-amerikanische Adresse sieht den Euro-Kurs innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre bis auf 1 US-Dollar pro Euro sinken. Bis auf Weiteres dürfte die Abwertungstendenz also anhalten, weil sich viele Investoren verstärkt mit Absicherungsinstrumenten in diese Richtung positionieren. Natürlich sollten dann aber auch den Ankündigungen des EZB-Präsidenten Draghi Taten folgen, denn sonst könnten die Paritätsanalysen wieder in der Schublade verschwinden.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
02.09.2014Helmut Kurz, Leiter Fondsmanagement REITs bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, zeigt sich in einem Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe von Cash optimistisch, dass sich G-REITs langfristig in Deutschland etablieren werden.
2. September 2014

Cash

Helmut Kurz von ELLWANGER & GEIGER widmet sich in Cash.Special Immobilien, Ausgabe 3/2014, der Frage, warum sich G-REITs in den vergangenen Jahren nur verhalten entwickeln konnten. Obwohl REITs hierzulande bereits seit 2007 zugelassen seien, existierten heute nur drei deutsche REITs: Alstria Office REIT-AG, Fair Value REIT-AG sowie Hamborner REIT-AG. Als einen wichtigen Grund hebt Kurz unzureichende gesetzliche Rahmenbedingungen hervor und regt eine Novelle des REIT-Gesetzes an. Vor allem das Verbot in Bestandswohnungen investieren zu können, stelle für deutsche REITs eine Wachstumsbremse dar. Darüber hinaus sei die weitere Entwicklung des REIT-Segments aber auch von den Aktienmärkten abhängig. Solange es zu keiner Baisse komme, sollten REITs jedoch weiter an Bedeutung gewinnen. Insgesamt sei die Aussicht für G-REITs damit langfristig positiv.

 
 
01.09.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Wertzuwachs von 1,3 Prozent
01.09.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Wertzuwachs von 1,3 Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
27.08.2014Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, im Live-Interview auf n-tv
21. August 2014

n-tv

Im Interview mit n-tv gibt Anlageexperte Andreas Rapp eine Einschätzung zu den gegenwärtigen Chancen von Investitionen in Aktien- und Anleihen. Bei letzteren sollten Anleger sehr selektiv vorgehen und insbesondere auf die Laufzeit achten. Wenngleich die Kurs-Gewinn-Verhältnisse in der Breite nicht mehr so günstig wie noch vor zwei oder drei Jahren seien, böten sich auf dem deutschen Aktienmarkt weiter selektiv Chancen für den Einstieg, erklärt Rapp.

 
 
27.08.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Inverse Interpretation
Es ist wieder so weit – gute Wirtschaftsdaten sind schlecht, schlechte Wirtschaftsdaten sind gut. Regierungsrücktritte sind gut, geopolitische Krisen lassen Ölpreise sinken. Nun ist es nicht so, dass alle Marktteilnehmer den Verstand verloren hätten. Den einzelnen Marktreaktionen liegen durchaus handfeste Argumente zugrunde. Die besorgniserregend schlechten Wirtschaftsdaten in Verbindung mit sehr niedrigen Inflationsraten aus Europa befeuern die Erwartung, dass die Europäische Zentralbank EZB eine weitere Lockerung ihrer Geldpolitik verfolgt. Die überaus guten Wirtschaftsdaten aus den USA wiederum nähren Befürchtungen, dass die avisierte Zinserhöhung der US-Zentralbank Fed nicht erst Mitte 2015, sondern sogar früher stattfinden könnte. Der Regierungswechsel im krisengeschüttelten Frankreich müsste eigentlich für Unsicherheit sorgen, da aber mit der neuen Regierungsmannschaft eine Fortführung der Spar- bzw. Konsolidierungspolitik verbunden wird, steigen die Aktienkurse in Europa.

In der Summe werden deutsche und europäische Aktienkurse nach der kräftigen Korrektur als wieder günstig angesehen. Zwar belasten die Russland-Sanktionen weiter, aber offensichtlich spekulieren viele Marktteilnehmer auf eine Entspannung der Ukraine-Krise, die eine weitere Verschärfung der EU-Sanktionen unnötig macht. Der niedrige Euro-Kurs wird von sinkenden Ölpreisen flankiert und dürfte die europäische Wirtschaft stützen.
Sinkender Ölpreis bei diesen Nachrichten aus dem brennenden Nahen Osten? Sicherlich eine der größten Überraschungen der vergangenen Monate. Insgesamt stellt sich die Frage, inwieweit die Märkte die aktuellen Risiken trotz der Ölangebotsausweitung in den USA immer noch unterschätzen. Die Anlagealternativen gestalten sich im immer prekärer werdenden Niedrigzinsumfeld jedenfalls zunehmend schwieriger. Kein Wunder, dass Aktien immer wieder in den Mittelpunkt rücken.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
25.08.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Plus von 0,8 Prozent bei europäischen Immobilienaktien
25.08.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Plus von 0,8 Prozent bei europäischen Immobilienaktien“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
22.08.2014Top Performer: ELLWANGER & GEIGER mit Spitzenplatz im firstfive Ranking
22. August 2014

Top Performer

Seit mehr als einem Jahrzehnt liefert die Frankfurter Gesellschaft firstfive eine objektive Standortbestimmung über die Qualität in der Vermögensverwaltung. In ihren Rankings werden die jeweils fünf besten Vermögensverwaltungen ausgewiesen. Zum wiederholten Male konnte sich ELLWANGER & GEIGER hier einen Spitzenplatz sichern: Im 12-Monatszeitraum belegte die Privatbank als Top Performer den zweiten Platz in der Risikoklasse moderat dynamisch.

 
 
21.08.2014Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, im Interview auf Börse Stuttgart TV
21. August 2014

Seit einigen Wochen gibt es an den Finanzmärkten anhaltende Spekulationen, ob die USA noch in diesem Jahr stärker an der Zinsschraube dreht. Wie Michael Beck im Interview mit Börse Stuttgart TV erklärt, rechne er nicht damit, dass die Fed bis Jahresende die Zinsen stark erhöhe, da es an ausreichendem Wirtschaftswachstum fehle. Der Anlageexperte rechnet indes mit leichten bis moderaten Zinserhöhungen, die eher Symbolcharakter hätten.

 
 
20.08.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Zurück auf Los
Eines haben zurzeit viele Dinge bzw. Ereignisse gemeinsam: Ändert sich etwas, wandelt es sich wenige Tage dahingehend, dass der Ursprungszustand wieder erreicht wird. Stärkere Kursschwankungen (i. d. R. nach unten) aufgrund negativer Nachrichtenlage werden nahezu umgehend nach ein bis zwei Tagen „Gewöhnungszeit“ wieder egalisiert. Hart erarbeitete Waffenstillstände zerbröseln in steter Regelmäßigkeit, ohne dass sich in den geopolitischen Krisenregionen fundamental etwas ändert. So befinden sich die Aktienmärkte auf denselben Kursniveaus wie vor den irritierenden Nachrichten einer direkten militärischen Konfrontation, die zu einem schnellen und kräftigen Kursabschwung führte. Einzig die Zinsen auf den Rentenmärkten kennen nur eine Richtung – nach unten. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen notierte zum ersten Mal knapp unter der 1-Prozent-Marke und ein zweijähriges Bundespapier bringt noch sage und schreibe 0,00 Prozent Nominalzins. Dies unterstreicht die Alternativlosigkeit von Aktien und erklärt die schnelle Erholung nach Unsicherheitsphasen.

Diese Unsicherheitsphasen werden durch nachgebende Konjunkturindikatoren wie in China oder dem stagnierenden Europa geschürt. Im Vergleich zur sehr viel besser laufenden Wirtschaft in den USA unterstützt dies den Trend eines sich abschwächenden Euro. Das vorrangige Ziel des EZB-Präsidenten Draghi ist nach seiner erfolgreichen Rettung des Euros das Zurückführen des Euro-Kurses auf ein Niveau, das die wirtschaftliche Erholung insbesondere der südlichen Euro-Peripheriestaaten stützen kann. Der Zinsabstand zum US-Wirtschaftsraum befördert dies, auch wenn der Realzins (unter Berücksichtigung der Inflation) nur geringfügig höher liegt. Die Zinserhöhungserwartung in den USA in Verbindung mit starken Konjunkturdaten sollte den US-Dollar weiter stärken und den Euro-Kurs auf Niveaus zwischen 1,28 und 1,32 USD drücken.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
20.08.2014Kapital & Märkte, Ausgabe August 2014
China – auf dem Weg zur größten Volkswirtschaft

Das Reich der Mitte ist inzwischen der größte Vertreter der Aufsteiger-Länder. Im ersten Quartal dieses Jahres hatte China jedoch mit einer deutlichen Abkühlung der Wirtschaft zu kämpfen. Die aktuelle China-Analyse in Kapital & Märkte zeigt, welche wirtschaftlichen Perspektiven sich derzeit in dem Land bieten und in welchen Sektoren die Risiken liegen.

- Das alte Wachstumsmodell stößt an seine Grenzen
- Chinas Regierung in Alarmstimmung
- Subventionen für kleine und mittlere Unternehmen

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
18.08.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Plus von 3,2 Prozent
18.08.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Plus von 3,2 Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
18.08.2014Michael Beck, Leiter Portfolio Management im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung
18. August 2014

Süddeutschen Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich in ihrer Rubrik Wochenschau mit der Frage, ob Anleger noch vom Immobilienboom profitieren können. Hierzu befragt sie Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER. Dem Experten zufolge seien bei den deutschen Immobilienfirmen die Zeit der großen Sprünge vorbei. Anders sehe es in anderen EU-Ländern aus, wo die Umstände für Immobilienaktieninvestments auf absehbare Zeit günstig blieben. Bei Anlagen in Immobilienaktienunternehmen könnten in Zukunft insbesondere Reits stärker in den Fokus rücken. Einem Comeback der Offenen Immobilienfonds bei Privatanlegern steht der Anlageexperte indes skeptisch gegenüber.

 
 
16.06.2014Internationales Institut vergrößert sich auf rund 4.600 Quadratmeter im "Hofgarten Palais" in München
Ein internationales Forschungsinstitut mietet eine weitere Etage im Solitärgebäude des "Hofgarten Palais" und vergrößert sich um 1.280 m² Bürofläche auf rund 4.600 m².
Das in 2002 fertiggestellte und etwa 20.500 m² große Büroensemble "Hofgarten Palais" der Bayerischen Hausbau grenzt nahezu direkt an den Hofgarten und an die Bayerische Staatskanzlei.
Von Seiten des Mieters war Ellwanger & Geiger Real Estate für die Suche und Vermittlung der Büroflächen beauftragt.
Ellwanger & Geiger
Das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG mit Sitz in Stuttgart und der Niederlassung in München, bietet seinen Kunden Leistungen aus den vier Bereichen "Real Estate", "Institutional Banking", "Private Banking" und "Private Immobilien". Im Jahr 1912 gegründet blickt die Bank auf eine lange Tradition zurück. Ellwanger & Geiger ist auf den unterschiedlichsten Gebieten mit dem Thema Immobilie verknüpft. Mit dem E&G-DIMAX wurde der erste und lange Zeit einzige Index für deutsche Immobilienaktien geschaffen. Neben Immobilienaktienfonds konzipiert Ellwanger & Geiger auch Immobilien-Spezialfonds und sorgt für ein professionelles Asset- Management.

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
16.06.2014Wirtschaftskanzlei mietet ca. 2.800 m² im Münchner Norden
Die namhafte und renommierte MDP-Kanzlei Sonntag & Partner mietet im eben fertig gestellten "north88" in der Riesstraße in München ca. 2.800 m² Fläche an.
Sonntag & Partner mit Stammsitz in Augsburg expandiert weiter am Münchner Standort und sichert sich hierfür flexible effiziente Flächen in einem nachhaltigen Gebäude. Die Architektur stammt von Hadi Teherani und seinem BRT Architekten Team.
Das nach LEED Gold zertifizierte "north88" wurde von der Hammer AG im Joint Venture mit Competo Capital Partners GmbH errichtet. Die an den Olympiapark angrenzende Immobilie bietet auf ca. 40.000 m² insgesamt 10 Adressen (Hausnummern) und liefert, neben einer sehr guten Anbindung an den ÖPNV, hochflexible Flächen und ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen.
Ellwanger & Geiger Real Estate war hier beratend und vermittelnd tätig.

  Vollständiger Artikel als PDF
 
 
13.06.2014Ellwanger & Geiger Real Estate vermittelt ca. 400 m² in der Betastraße
Eine bereits in Unterföhring ansässige Unternehmensberatung mit dem Focus auf High-End-Informationstechnik hat in der Betastraße 9a in Unterföhring ca. 380 m² zusätzliche Büroräume angemietet. Ellwanger & Geiger war mit der Vermietung des Gebäudes im Leadauftrag beauftragt.

  Vollständiger Artikel als PDF