AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
18.08.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Plus von 3,2 Prozent
18.08.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Plus von 3,2 Prozent“ auf unserem Blog unter

http://reit-investor.com/.

 
 
18.08.2014Michael Beck, Leiter Portfolio Management im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung
18. August 2014

Süddeutschen Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich in ihrer Rubrik Wochenschau mit der Frage, ob Anleger noch vom Immobilienboom profitieren können. Hierzu befragt sie Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER. Dem Experten zufolge seien bei den deutschen Immobilienfirmen die Zeit der großen Sprünge vorbei. Anders sehe es in anderen EU-Ländern aus, wo die Umstände für Immobilienaktieninvestments auf absehbare Zeit günstig blieben. Bei Anlagen in Immobilienaktienunternehmen könnten in Zukunft insbesondere Reits stärker in den Fokus rücken. Einem Comeback der Offenen Immobilienfonds bei Privatanlegern steht der Anlageexperte indes skeptisch gegenüber.

 
 
15.08.2014Das Magazin Die Stiftung veröffentlicht am 12. August einen Gastbeitrag zum Thema Immobilienaktien-Fonds von Helmut Kurz, Leiter Fondsmanagement REITs beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER.
12. August 2014

Die Stiftung

Bei kleineren Stiftungsvermögen seien Direktinvestments wie der Kauf von Mehrfamilienhäusern als Anlage kaum möglich und noch weniger sinnvoll, schreibt Helmut Kurz vom BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER in einem Gastbeitrag im Onlineauftritt des Magazins Die Stiftung am 12. August. Sehr viel besser geeignet seien in diesen Fällen indirekte Immobilieninvestitionen. Hier gebe es in Deutschland mit offenen und geschlossenen Fonds sowie Immobilienaktien bzw. Immobilienaktien-Fonds zwar grundsätzlich gleich drei verschiedene Wege. Doch da der offene Immobilienfonds aufgrund seiner Konstruktionsfehler bei Anlegern in Missgunst geraten sei und auch geschlossene Immobilienfonds mit ihrem Negativimage zu kämpfen hätten, bleibe der Kauf einzelner Immobilienaktien oder von Immobilienaktien-Fonds. Um von den Chancen an den internationalen Immobilienmärkten zu profitieren, sollten Investmentvehikel gewählt werden, die einen globalen Investmentansatz hätten. Hier eigneten sich insbesondere Investments in globale REIT-Fonds. Bei der Auswahl sollten risikoaverse Anleger wie Stiftungen Kurz zufolge weniger auf die absolute Performance, sondern vielmehr auf die Kennzahlen Sharpe Ratio und Beta achten.

 
 
14.08.2014In der Ausgabe 7/8 2014 des IMMOBILIEN MANAGER plädiert Markus Knab, Leiter Industrie- und Logistikimmobilien bei ELLWANGER & GEIGER Real Estate, für mehr Flexibilität bei Logistikimmobilien.
Im August 2014

Immobilien Manager

Die Nachfrage in Deutschlands Metropolregionen sei hoch und das Angebot an multifunktional nutzbaren Flächen zwischen 2.000 und 5.000 qm werde häufig nicht gedeckt, schreibt Markus Knab von ELLWANGER & GEIGER Real Estate in einem Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe des Immobilien Manager. Die Zeiten, in denen Logistikimmobilien einfache Lagerhallen mit 15-jährigen Mietvertragslaufzeiten gewesen seien, seien vorbei. Aufgrund der global hochvernetzten Wirtschaftsströme müssten Produktionsverhältnisse oft alle zwei Jahre grundlegend verändert werden. Auch könne niemand mehr mit Vertragslaufzeiten von 15 Jahren planen. Bei mehr Flexibilität steige zwar das Volumen der Baukosten an, dafür sinke jedoch das Leerstandsrisiko für den Eigentümer.

 
 
13.08.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Freie Wahl
Der türkische Ministerpräsident Erdogan orientiert sich am ehemaligen russischen Ministerpräsidenten Putin und wechselt vom Ministerpräsidenten- ins Präsidentenamt. Offiziell mit einer absoluten Mehrheit ausgestattet, sollte dies eigentlich als Ausdruck der politischen Stabilität gedeutet werden. Der Kurs der türkischen Lira und der Aktienmarkt in der Türkei deuten indes anderes an. Ob der Unsicherheiten hinsichtlich der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung und Rolle der Notenbank und des Risses, der sich offensichtlich durch die türkische Gesellschaft zieht, kam es nach anfänglichen Gewinnen zu Kursverlusten. Ein Beispiel, wie derzeit (geo)politische Gegebenheiten die internationalen Finanzmärkte beeinflussen.

Allerdings sind es weniger die kurzfristigen Verwerfungen, die sich entweder in Kursstürzen nach beunruhigenden Nachrichten oder massiven Rückkäufen innerhalb einer Erleichterungsrally zeigen. Vielmehr sollte beachtet werden, inwieweit die sich hinziehende Verunsicherung in Verbindung mit den geopolitischen Krisen die Konjunktursentiments beeinflusst. In den relevanten deutschen Stimmungsindikatoren, wie dem ifo-Geschäftsklimaindex oder dem ZEW-Index, sind bereits deutliche Bremsspuren sichtbar. Noch drohen keine rezessiven Tendenzen, aber das überaus freundliche Wachstumsbild für Deutschland respektive Europa für dieses und das nächste Jahr beginnt zunehmend zu verblassen. Die Hoffnungen verschieben sich in Richtung Asien, womit mal wieder ein Hinweis auf eine sinnvolle Anlagevorgehensweise verbunden ist. Eine weltweit diversifizierte Anlagestrategie maximiert wohl keine Renditen, stellt aber sicher, dass Investoren in der Regel immer automatisch von aktuell gut performenden Weltregionen profitieren können. Die Anleger haben wie immer die freie Wahl.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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12.08.2014Die dpa berichtet über die Entwicklung am Aktienmarkt
8. August 2014

dpa

Die dpa berichtet über den zwischenzeitlichen Fall des Dax unter die 9000-Punkte-Marke und beleuchtet die Ursachen des Kursabschwungs. Internationale Krisen verunsicherten die Investoren. Hinzu kämen Sorgen um die Konjunkturentwicklung. Zitiert wird eine aktuelle Analyse zur Lage an den Aktienmärkten von ELLWANGER & GEIGER. So sei laut Michael Beck, Leiter Portfolio Management, im Hinblick auf die Rolle der Notenbanken die bevorstehende Zinswende in den USA das beherrschende Thema.

 
 
11.08.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Minus von 1,3 Prozent
11. August 2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Minus von 1,3 Prozent“ auf unserem Blog unter

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07.08.2014Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers, im Interview auf Börse Stuttgart TV
05. August 2014

Vor dem Hintergrund sinkender Aktienkurse und zunehmender Verunsicherung vieler Anleger erläutert Michael Beck im Interview auf Börse Stuttgart TV aktuelle Anlagemöglichkeiten und wie ein Depot aufgebaut sein sollte, um sich gegen geopolitische Risiken sowie eine mögliche Zinswende in den USA Ende des Jahres absichern zu können. Da von anhaltenden Schwankungen auszugehen sei, spiele dem Anlageexperten zufolge eine weltweite Diversifikation in verschiedene Vermögensklassen aktueller denn je die Schlüsselrolle.

 
 
06.08.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Wachsende Beunruhigung
Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab, auch wenn es endlich zu einer wenigstens dreitägigen Waffenruhe im Gaza-Streifen zu kommen scheint. Die Beunruhigung wegen einer möglichen Verschärfung des Konfliktes zwischen Russland und dem Westen und damit einhergehender Beeinträchtigungen der konjunkturellen Entwicklung in Europa wächst zusehends. Auch die in den vergangenen Tagen in den Hintergrund getretene Situation in Libyen und vor allem die Lage im Irak beginnt wieder in das Bewusstsein der Anleger zu schleichen. Der beispiellose Vormarsch islamistischer Terrorbrigaden sorgt nicht nur für Unruhe bei den Anrainer-Staaten, sondern auch bei Analysten, die die geopolitischen Krisenherde beobachten. An den Märkten sind diese Krisen noch nicht vollständig angekommen. Hier ist zurzeit die bevorstehende Zinswende in den USA das beherrschende beziehungsweise belastende Thema. Paradoxerweise sorgten „zu gute“ Wirtschafts- und Quartalszahlen vieler Unternehmen für die Befürchtung, dass die US-amerikanische Notenbank Fed früher als erwartet an der Zinsschraube drehen könnte. Wahrscheinlich sind diese Sorgen übertrieben, aber in Verbindung mit den Sorgen hinsichtlich der Auswirkungen der geopolitischen Risiken auf die Weltkonjunktur sind die Aktienmärkte endgültig in den Korrekturmodus eingeschwenkt.

Mit Argusaugen wird verfolgt, ob die 10%-Korrektur – die der DAX von seinem Höchststand aus verzeichnet – ausreicht oder ob weitere charttechnische Marken (z.B. 8.800 oder 8.500 Punkte) getestet werden. Einzig der Euro macht derzeit das, was von ihm erwartet wird, er fällt. Die Gründe Zinsabstand und besseres Konjunkturwachstum in Verbindung mit dem Einschwenken der Fed in eine restriktivere Geldpolitik, die den Euro eigentlich bereits seit zwei Jahren schwächen sollten, dürften die europäische Währung weiter in Richtung 1,30 bis 1,32 USD drücken.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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05.08.2014Kommentar von Michael Beck auf Cash.online über die Lage auf dem Aktienmarkt
30. Juli

Cash.online

In einem Kommentar auf Cash.online gibt Michael Beck, Leiter Portfolio Management bei ELLWANGER & GEIGER, einen Überblick über die Einflüsse aktueller politischer Entwicklungen auf die Aktien- und Rentenmärkte. Während die Konflikte in der Ukraine und dem Gaza-Streifen die Investoren zunehmend verunsicherten, sorgten die USA und Spanien mit positiven Zahlen für Optimismus. Von den aktuell niedrigen Zinsen profitiere insbesondere der Rentenmarkt.

 
 
04.08.2014FONDS professionell Online berichtet über das neue Gesetz zur Honorarberatung
21. Juli

FONDS professionell Online

Einer Umfrage unter Banken und Verbänden von FONDS professionell Online sowie einer internen Erhebung des Verbunds Deutscher Honorarberater (VDH) zufolge, werde das neue Gesetz zur Honoraranlageberatung die hohen Erwartungen voraussichtlich nicht erfüllen. Zitiert wird eine aktuelle Einschätzung von Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers. Die Umsetzung des Gesetzes in seiner jetzigen Struktur sei für ein Haus wie ELLWANGER & GEIGER mit einem vergleichsweise hohen administrativen und wirtschaftlichen Aufwand verbunden. Dies spreche gegenwärtig nicht für eine Anwendung.

 
 
04.08.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Kursverlust von 1,8 Prozent
04.08.2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von Ellwanger & Geiger Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Kursverlust von 1,8 Prozent“ auf unserem Blog unter

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01.08.2014Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 1.8. über den Deutschen Immobilienaktienindex (DIMAX) – mit Zitaten von Helmut Kurz und Michael Beck vom BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER.
1. August 2014

Süddeutsche Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 1.8. über den Deutschen Immobilienaktienindex (DIMAX) – den ersten umfassenden Aktienindex für deutsche Immobiliengesellschaften. Demnach hätten deutsche Immobilienaktien deutlich besser abgeschnitten als die Titel der größten Konzerne hierzulande. Denn während der DAX seit Ende vergangenen Jahres nur ein Plus von knapp einem Prozent erreicht habe, sei der DIMAX im selben Zeitraum um mehr als 20 Prozent gestiegen. Den Immobilienindex ins Leben gerufen habe 1995 das BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER. Es könne jedoch mit Daten aus 25 Jahren arbeiten, da der Index bis ins Jahr 1989 zurückgerechnet worden sei. Hätten an den Anfängen des Indexes noch Gesellschaften mit Gewerbeimmobilien dominiert, seien es jetzt die Wohnkonzerne, deren Marktkapitalisierung deutlich größer sei. „Der Wohnanteil liegt bei 80 Prozent“, so Helmut Kurz von ELLWANGER & GEIGER. Grund dafür sei unter anderem die geringe Eigentumsquote in Deutschland. Viele ehemals gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften seien verkauft worden und mittlerweile an der Börse notiert. Michael Beck von ELLWANGER & GEIGER zufolge sei der DIMAX eher ein beschreibender als ein investierbarer Index. Ziel des DIMAX sei es, mehr Transparenz in dem Anlagesegment zu schaffen. Schon als der Index erstmals aufgelegt worden sei, habe es etliche Renditeperlen in der Branche gegeben, nur hätten die Anleger das nicht realisiert.

 
 
31.07.2014Helmut Kurz, Leiter Fondsmanagement REITs beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER, widerspricht in einem Beitrag auf Cash.online am 30. Juli der häufig zu hörenden Annahme, dass B-Lagen und -Städte von der geplanten Mietpreisbremse profitieren würden.
Cash.online

30. Juli 2014

Nachdem die Mietpreisbremse im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD festgeschrieben worden sei, hätten nicht wenige geäußert, dass dies den B-Lagen und B-Städten enormen Aufwind verschaffen würde. Doch obwohl viele Immobilienkenner erwarteten, dass vor allem die Top 7 als angespannte Wohnungsmärkte definiert und damit reguliert würden, wolle bisher kaum ein Unternehmen seine Strategie verändern, schreibt Helmut Kurz von ELLWANGER & GEIGER auf Cash.online. Der Grund: Investoren, die bereits Bestände in den Metropolen hätten, profitierten davon, dass die Angebotsseite der hohen Nachfrage weniger gerecht werde, weil die Mietpreisbremse Investitionen weniger attraktiv erscheinen lasse. Im Ergebnis würden die Miet- und Kaufpreise für die bestehenden Wohnungen steigen bzw. länger hoch bleiben. Für die Besitzer von Mietshäusern könne sich die Einführung einer Mietpreisbremse so als Vorteil herausstellen.

 
 
30.07.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Krisenmodus
Die geopolitischen Konflikte in der Ukraine und im Gaza-Streifen beruhigen sich nicht. Im Gegenteil, der Abschuss eines Passagierflugzeuges und die täglich steigenden Opferzahlen im Gaza-Konflikt verunsichern zusehends Investoren weltweit. Dabei treten die Kämpfe in Libyen und Irak geradezu in den Hintergrund und werden kaum noch beachtet. Abzulesen ist dies an einem sinkenden Ölpreis, der bei schlechten Nachrichten aus dieser Region in den letzten Jahren eigentlich immer reflexartig gestiegen ist.

Die verschärften Sanktionen gegen Russland beginnen Unternehmen zu belasten und könnten Einfluss auf die kommenden Wachstumszahlen nehmen. Gestützt werden die Aktienmärkte durch positive Wirtschafts- und Unternehmensquartalszahlen aus den USA, aber auch aus Spanien, das für das zweite Quartal ein Wirtschaftswachstum von +1,2 Prozent vermelden konnte. So bewegen sich die Kurse in einem Spannungsfeld geopolitischer Krisen und hoffnungsvoller Wirtschafts- und Konjunkturaussichten. Ein Gewinner dieser Situation steht fest – der Rentenmarkt. Veritable Kursgewinne von langlaufenden Anleihen stehen zu Buche, neue Rekordtiefstände der Zinsen in Deutschland werden nun beinahe täglich erreicht. Selten wurden die Rentenmarktakteure so auf dem falschen Fuß erwischt wie nach den Vorhersagen zu Beginn des Jahres. Die prognostizierte Zinswende jedenfalls ist bis auf Weiteres abgesagt. Erst wenn die Finanzmärkte den Krisenmodus verlassen, dürfte an leichte Zinssteigerungen gedacht werden.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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30.07.2014Privatinvestor erwirbt Logistikobjekt in Tamm / Landkreis Ludwigsburg
Die Adler Immobilien Investment Gruppe aus Viernheim hat die langfristig voll vermietete Liegenschaft im “Gewerbegebiet Nördlich der Bahnbrücke“ in Tamm an einen privaten Investor veräußert.

Die auf einem ca. 3.300 m² großen Gewerbegrundstück erstellte multifunktionale Liegenschaft aus dem Jahr 1998 umfasst ca. 1.600 m² Lager- und ca. 320 m² Büro-/Sozialfläche und besticht durch eine flexible Andienung über Rampen sowie einer Direkteinfahrt und einer Hallenhöhe von ca. 13 Meter. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Vermittlung erfolgte durch das Bankhaus Ellwanger & Geiger - Gründungsmitglied von German Property Partners (GPP), ein deutschlandweites Netzwerk lokal führender GewerbeImmobiliendienstleister mit Bankenhintergrund.

 
 
29.07.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien mit Minus von 0,8 Prozent
28. Juli 2014

Jede Woche analysieren die Fondsmanager von ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers die Entwicklungen am Immobilienaktienmarkt der jeweils vergangenen Woche. Lesen Sie den aktuellen Bericht von Patrick Nass „Europäische Immobilienaktien mit Minus von 0,8 Prozent“ auf unserem Blog unter

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23.07.2014Die Marktmeinung aus Stuttgart: Weiche Knie
Die Märkte bewegen sich zunehmend im Krisenmodus, einige Investoren bekommen weiche Knie. Jede kleine Nachricht, die nach dem Abschuss der Verkehrsmaschine der Malaysia Airlines eine Entspannung in der Ukraine-Krise andeutet, wird begierig aufgesogen und relativiert die vorangegangenen Kursverluste etwas. Zwar meint man sich an den Israel-Hamas-Konflikt gewöhnt zu haben, der jüngst ausgebrochene Gaza-Krieg weist allerdings eine neue, fürchterliche Dimension auf. Das selbsternannte Kalifat im Irak und die andauernde Gefahr aus dem islamistischen Lager ist schon aus den Nachrichten verdrängt worden.

Aber nicht nur die Finanzmärkte zittern, auch der Euro geht langsam in die Knie. Vorrangiges Ziel des Präsidenten der Europäischen Zentralbank ist die Schwächung des Euro, um die Wirtschaft der südlichen Peripherieländer zu stützen. Die Gründe bestehen schon länger, die Marktakteure haben sich bislang aber eher geweigert, sie wahrzunehmen. Nun scheinen sich die Argumente für einen schwächeren Euro in das Bewusstsein der Investoren zu schleichen. Der bestehende Zinsabstand zu den USA in Verbindung mit der Erwartung steigender Zinsen und einer Normalisierung der Geldpolitik stärkt den Dollar. Starke Kapitalzuflüsse in europäische Anleihen und Aktien haben in den letzten eineinhalb Jahren dafür gesorgt, dass diese Abschwächungsargumente negiert wurden und der Euro sich sogar gegenläufig entwickelt hat und zum Dollar gestiegen ist. Der Abwärtstrend wurde nun offensichtlich eingeläutet. Im Mittel werden Kursziele des Euro zum US-Dollar im Bereich 1,30–1,31 USD genannt.

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22.07.2014Kommentar zum Immobilienaktienmarkt: Europäische Immobilienaktien legen 1,5 Prozent zu
21. Juli 2014

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16.06.2014Internationales Institut vergrößert sich auf rund 4.600 Quadratmeter im "Hofgarten Palais" in München
Ein internationales Forschungsinstitut mietet eine weitere Etage im Solitärgebäude des "Hofgarten Palais" und vergrößert sich um 1.280 m² Bürofläche auf rund 4.600 m².
Das in 2002 fertiggestellte und etwa 20.500 m² große Büroensemble "Hofgarten Palais" der Bayerischen Hausbau grenzt nahezu direkt an den Hofgarten und an die Bayerische Staatskanzlei.
Von Seiten des Mieters war Ellwanger & Geiger Real Estate für die Suche und Vermittlung der Büroflächen beauftragt.
Ellwanger & Geiger
Das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG mit Sitz in Stuttgart und der Niederlassung in München, bietet seinen Kunden Leistungen aus den vier Bereichen "Real Estate", "Institutional Banking", "Private Banking" und "Private Immobilien". Im Jahr 1912 gegründet blickt die Bank auf eine lange Tradition zurück. Ellwanger & Geiger ist auf den unterschiedlichsten Gebieten mit dem Thema Immobilie verknüpft. Mit dem E&G-DIMAX wurde der erste und lange Zeit einzige Index für deutsche Immobilienaktien geschaffen. Neben Immobilienaktienfonds konzipiert Ellwanger & Geiger auch Immobilien-Spezialfonds und sorgt für ein professionelles Asset- Management.

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16.06.2014Wirtschaftskanzlei mietet ca. 2.800 m² im Münchner Norden
Die namhafte und renommierte MDP-Kanzlei Sonntag & Partner mietet im eben fertig gestellten "north88" in der Riesstraße in München ca. 2.800 m² Fläche an.
Sonntag & Partner mit Stammsitz in Augsburg expandiert weiter am Münchner Standort und sichert sich hierfür flexible effiziente Flächen in einem nachhaltigen Gebäude. Die Architektur stammt von Hadi Teherani und seinem BRT Architekten Team.
Das nach LEED Gold zertifizierte "north88" wurde von der Hammer AG im Joint Venture mit Competo Capital Partners GmbH errichtet. Die an den Olympiapark angrenzende Immobilie bietet auf ca. 40.000 m² insgesamt 10 Adressen (Hausnummern) und liefert, neben einer sehr guten Anbindung an den ÖPNV, hochflexible Flächen und ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen.
Ellwanger & Geiger Real Estate war hier beratend und vermittelnd tätig.

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13.06.2014Ellwanger & Geiger Real Estate vermittelt ca. 400 m² in der Betastraße
Eine bereits in Unterföhring ansässige Unternehmensberatung mit dem Focus auf High-End-Informationstechnik hat in der Betastraße 9a in Unterföhring ca. 380 m² zusätzliche Büroräume angemietet. Ellwanger & Geiger war mit der Vermietung des Gebäudes im Leadauftrag beauftragt.

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