AKTUELLE PRESSE-NEWS


 
23.01.2015Kapital & Märkte, Ausgabe Januar 2015
Die aktuelle Ausgabe von Kapital & Märkte beleuchtet die deutsche Aktienkultur und zeigt, was in der künftigen Anlagepolitik nicht fehlen darf.

- Aktienkultur – In Deutschland noch ein Schattengewächs
- Die Gründe für mangelnde Aktienkultur: Herdentrieb und fehlende Risikodiversifikation
- Warum die Aktie ein Muss ist

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23.01.2015Starkes Jahr auf dem Stuttgarter Investment- und Bürovermietungsmarkt
22. Januar 2015

Immobilien Zeitung

Der Investmentmarkt in Stuttgart habe 2014 im dritten Jahr in Folge die Marke von einer Milliarde Euro geknackt, schreibt die Immobilien Zeitung am 22. Januar 2015. Laut Angaben von ELLWANGER & GEIGER und Colliers International habe sich das Transaktionsvolumen auf 1,155 Milliarden Euro belaufen. „Der hohe Investmentumsatz für das Jahr 2014 hatte sich schon im zweiten Quartal angedeutet. Damals wurde mit rund 400 Millionen Euro das stärkste Quartalsergebnis seit Mitte 2012 erzielt“, wird Björn Holzwarth, Leiter Real Estate bei ELLWANGER & GEIGER, zitiert. Fonds hätten auf Käuferseite dominiert, Projektentwickler und Fonds beim Verkauf. Mit einem Büroflächenumsatz von rund 278.000 Quadratmetern (inklusive Leinfelden-Echterdingen) sei 2014 das zweitbeste je erzielte Ergebnis erreicht worden. Die Spitzenmiete sei gegenüber dem Vorjahr leicht auf 21,50 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Die Leerstandsquote sei mit 4,2 Prozent so niedrig wie seit zwölf Jahren nicht mehr, so Ulrich Nestel, Leiter Bürovermietung bei ELLWANGER & GEIGER.

 
 
22.01.2015Patrick Nass vom BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER und andere Experten erklären in DIE WELT, warum Anleger gerade jetzt auf Immobilienaktien setzen
21. Januar 2014

DIE WELT

Hohe Dividenden und Übernahmephantasien beflügelten die Kurse deutscher Immobilienaktien. Das berichtet DIE WELT vom 21.1. So hätte sich der Prime Real Estate Index 2014 deutlich besser entwickelt als der Dax. Trotz gestiegener Kurse ließen sich mit den Gewinnausschüttungen der Unternehmen jährliche Erträge von mehr als 3,6 Prozent des Investitionsbetrags erzielen, berichte Patrick Nass vom BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER. Viele Unternehmen könnten dank der niedrigen Zinsen ihre auslaufenden Kredite günstig refinanzieren und neue Darlehen für weitere Zukäufe aufnehmen. Zudem werde erwartet, dass sich auch 2015 zu einem Jahr der Übernahmen und Fusionen entwickle. Profitieren könnten von dem Aufwärtstrend besonders auf Gewerbeimmobilien spezialisierte Gesellschaften, deren Aktien im Vergleich zu den Papieren der Wohnungskonzerne noch unterbewertet seien.

 
 
21.01.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Traumstart
Wer gedacht hätte, die kleine Rally gegen Ende des Jahres 2014 habe den Schlusspunkt einer mehrjährigen Aktienhausse bedeutet, sieht sich getäuscht. Im Vorfeld der EZB-Sitzung an diesem Donnerstag markierte der deutsche Leitindex DAX ein Rekordhoch nach dem anderen. Das geplante Anleihenkauf-programm der EZB beflügelt die Phantasie der Investoren und lässt sie beherzt bei Aktien zugreifen. Die Konjunktur-Hoffnungen basieren auf einem ganzen Mix stimulierender Faktoren, vor allem auf dem niedrigen Euro-Kurs und Ölpreis. Das Anleihenkaufprogramm soll in den Augen der Marktteilnehmer zusätzlich stimulierende Wirkung entfalten. Dies drückt sich auch schon in den jüngsten Einschätzungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) aus. Die aktuelle Umfrage zeigt einen steilen Anstieg des Konjunkturoptimismus. Da fällt kaum ins Gewicht, dass der IWF seine Prognosen für das Weltwirtschaftswachstum etwas gekappt hat. Auch China ist in 2014 „nur“ mit 7,4 Prozent gewachsen. Da aber schlechtere Wachstumszahlen befürchtet worden waren, hatte dies keinen negativen Einfluss auf die Aktienmarktentwicklung. Die Erwartungen an den EZB-Präsidenten Draghi sind jedoch enorm hoch. Insbesondere das angekündigte Volumen des geplanten Anleihenkaufprogramms dürfte von großem Interesse sein. Jede Zahl unterhalb von 500 Mrd. Euro Ankaufsbudget dürfte zu Enttäuschungen führen, weil dann nicht genügend Stimulans für die europäische Wirtschaft gesehen würde. Sehr positiv würde eher eine Zahl in Richtung 750 Mrd. Euro Ankaufsbudget, wenn möglich ohne Grenzen nach oben, wirken. Nachdem dieser Schritt von Mario Draghi nun seit über einem Jahr vorbereitet worden ist, dürfte er morgen auch „liefern“. Sollte er allerdings ähnlich wie der Chef der Schweizer Nationalbank Jordan mit dem falschen Fuß aufstehen und seine Meinung über Nacht ändern, wäre an den Aktienmärkten mit ähnlichen Schwankungsbreiten wie beim Frankenkurs nach Aufhebung der Bindung an den Euro zu rechnen. Zum Glück wird dieses Szenario allerorten mit einer Wahrscheinlichkeit von null Prozent angesetzt. Abzuwarten bleibt allerdings, ob sich bei den Marktteilnehmern nicht irgendwann das Gefühl einstellt, die EZB hätte ihr Pulver verschossen. Zunächst jedoch sollten die positiven Wirkungen die Aktiennotierungen stützen. Zumindest bis dann nächste Woche die Ergebnisse der Wahl in Griechenland diskutiert werden.

Hinweise:
Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen...

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16.01.2015Andreas Rapp berichtet im Interview mit Börse Stuttgart TV auf Handelsblatt Online über die Perspektiven von Investments in Anleihen
15. Januar 2014

Börse Stuttgart TV

Im Interview mit Börse Stuttgart TV berichtet Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei ELLWANGER & GEIGER, auf Handelsblatt Online über die Anlagechancen im Segment der Anleihen für 2015. Während die Luft bei Staatsanleihen und Unternehmensanleihen immer dünner werde, spielten Fremdwährungsanleihen eine wichtige Rolle in den Anlageportfolios. Die meisten Fremdwährungen basierten auf einem höheren Zinsniveau, was Anlegern einen gewissen Puffer bei Währungsverlusten biete. Allerdings sollten Anleger aufgrund des Währungsrisikos kein zusätzliches Bonitätsrisiko eingehen, erklärt der Anlageexperte. Möglichkeiten, in Fremdwährungsanleihen zu investieren, böten etwa die KfW oder die Europäische Investmentbank.

 
 
15.01.2015Kerstin Schmid vom Bankhaus ELLWANGER & GEIGER berichtet in der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten über die Aussichten am Wohnimmobilienmarkt der Landeshauptstadt
10. Januar 2015

Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten

Wie die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten schreiben, würden Immobilienkäufer in Stuttgart laut einer Umfrage bei Immobilienexperten zunehmend preissensibler. „Die Käufer schauen immer genauer auf die Preise und informieren sich wieder intensiver, bevor sie tatsächlich eine Kaufentscheidung treffen“, wird Kerstin Schmid, Leiterin Private Immobilien bei ELLWANGER & GEIGER, zitiert. Da Faktoren wie die Ausstattung, die Lage oder der energetische Zustand einer Immobilie wieder eine größere Rolle spielten, müssten die Verkäufer mit realistischen Preisvorstellungen an den Markt gehen. Ansonsten liefen sie Gefahr, am Ende sogar weniger als den aktuellen Marktpreis für ihre Immobilie zu erhalten, sagt Schmid.

 
 
14.01.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Unveränderte Marktentwicklungen
Abgesehen von ein paar Tagen der Irritation durch die gescheiterte Präsidentenwahl in Griechenland scheinen sich die Finanzmärkte auf eine Fortführung der 2014er-Entwicklungen im neuen Jahr 2015 geeinigt zu haben. Der Euro schwächt sich zum US-Dollar ab, der Rohölpreis verliert jeden Tag weiter und die Aktienkurse steigen in freudiger Erwartung auf die Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB). Der Zeitpunkt allerdings ist etwas ungünstig, denn drei Tage später findet die vorgezogene Neuwahl des Präsidenten in Griechenland statt. Nachdem schon der Politik in Europa, insbesondere der deutschen, vorgeworfen wurde, in den Wahlkampf mit unbotmäßigen Äußerungen eingreifen zu wollen, könnte dies auch den möglichen EZB-Entscheidungen anhaften. Entschließt sich die EZB, ihre angekündigten Käufe von europäischen Staatsanleihen zu verschieben, könnte dies ebenfalls als Zeichen der Einmischung und des Druckaufbaus verstanden werden. Sollte die EZB jedoch diese Käufe ankündigen bzw. beginnen, könnte dies auch als Freibrief für euro- bzw. sparkritische Kräfte in Griechenland interpretiert werden.

Die Kurse der internationalen Finanzmärkte dürften durch eventuelle Schuldenschnitt- bzw. Euroaustrittsdiskussionen von höherer Volatilität geprägt sein – so lange, bis in dieser Hinsicht Klarheit besteht. An den fundamentalen Entwicklungen aber wird sich kurzfristig kaum etwas ändern. Sowohl der Euro als auch der Ölpreis bleiben schwach, die Renditen werden auf niedrigem Niveau verharren und Aktien immer wieder als einzig vielversprechende Anlageklasse angesehen werden. Aus deutscher bzw. europäischer Anlegersicht mit etwas höherer Risikoneigung nicht die schlechteste Option für 2015.

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07.01.2015Die Marktmeinung aus Stuttgart: Die Griechenland-Tragödie
Die Freude über den versöhnlichen Jahresabschluss an den internationalen Finanzmärkten währte nur kurz. Die gescheiterte Präsidentenwahl in Griechenland, die nun Ende Januar zu Neuwahlen führt, verschreckt die Aktieninvestoren. Ob der Wahlausgang zu einem Festhalten an der Sparpolitik führt, wird sich erst noch herausstellen. Aber die Ungewissheit darüber wird die Märkte in den nächsten Tagen und Wochen belasten. Verschiedene Bemerkungen aus deutschen Regierungskreisen, einen eventuellen Austritt Griechenlands aus dem Euro verkraften zu können, tragen nicht zur unmittelbaren Beruhigung der Lage bei. Immerhin steht die Europäische Zentralbank bereit, um eine Ansteckung in diesem Fall auf andere südeuropäische Peripherieländer im Keim zu ersticken. Herausfordern sollte man das aber eher nicht, denn konzertierten internationalen Spekulationswellen ist erfahrungsgemäß schwer zu begegnen.

Der Euro leidet naturgemäß unter dieser Entwicklung und bewegte sich relativ zügig unter die 1,19 USD/Euro-Marke. In Verbindung mit einem weiter nachgebenden Ölpreis führt dies zu einer Stärkung der europäischen Konkurrenzfähigkeit und dürfte bei Beibehalten dieser Stände ein veritables Wachstumsplus von fast einem Prozent in Deutschland für 2015 bedeuten. Stärkere Kursrückgänge in Verbindung mit den Unsicherheiten der Griechenland-Wahl können durchaus zu selektiven Käufen genutzt werden. Vor dem Hintergrund stetig sich nach unten entwickelnder Rekordmarken bei den Anleiheverzinsungen (zehnjährige Bundrendite nun 0,50 Prozent) scheint die Aktie auch in 2015 nahezu alternativlos zu sein. Die Investoren in Deutschland müssen sich in der Breite endlich einmal dazu durchringen, Aktien in ihre Anlagestrategie aufzunehmen. Sie müssen aber auch lernen, mit Volatilitäten zu leben. Es wird auch in Zukunft Aktienmarktrückgänge von zwanzig, dreißig Prozent oder mehr geben. Dies sind dann aber Zeitpunkte für antizyklisches Agieren, d. h. Kaufzeitpunkte. Bei Tiefstständen unter Verlusten zu verkaufen und dann jahrelang den Aktienmärkten fernzubleiben ist zwar eine deutsche Anlegerspezialität, hat sich aber in der Vergangenheit nie bewährt.

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07.01.2015Dr. Volker Gerstenmaier vom BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER erklärt neben weiteren Experten in der Börsen-Zeitung, warum bei Immobilien-Direktanlagen oft professionelle Hilfe gefragt ist und worauf Anleger achten sollten.
31. Dezember 2014

Börsen-Zeitung

Der Kauf von Wohnungen oder ganzen Häusern gelte als eine attraktive Geldanlage mit stabilen Renditen, schreibt die Börsen-Zeitung am 31.12.2014. Den Eigentümer stellten sie jedoch oft vor große Herausforderungen. Das betreffe neben der Wahl der passenden Immobilie auch ihre laufende Bewirtschaftung. Laut Dr. Volker Gerstenmaier, persönlich haftender Gesellschafter beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER, könnten etwa Ankaufnebenkosten oder die Instandhaltung des Objekts die Renditeerwartungen stark senken. Privatanlegern rate er daher zu professionellen Asset Managern, die eine optimalere Wertentwicklung der Anlage ermöglichten.